Programm

Donnerstag, 6. Mai 2010
09:00 - 10:30
Deutsches Ärzteforum
Vorträge

Kita +: ein neues Konzept

Die Nummer gegen den Kummer: Was leisten EAP-Anbieter?

Militärdienst und Familie - wirklich ein Widerspruch?

Familienunternehmen Charité?!

Krankenhauschirurg und Familienvater

"Für ein familienfreundliches Krankenhaus"- die Marburger-Bund-Kampagne

Vorträge

Hämatologie und Onkologie - Krebstherapie: Fortschritt und Patientennutzen

Stiftung für Organtransplantation - Intensivmedizin: Lebensverlängerung und Organspende - Wie passt das zusammen? Gedanken aus Sicht der DSO

Intensivmedizin: Lebensverlängerung und Organspende - wie passt das zusammen? Gedanken aus der Sicht des Präsidenten der DGAI

Fortschritt - stetige Entwicklung oder Quantensprung aus der Sicht der Orthopädie?

Die Bandscheibendegeneration als Ursache für chronische Rückenschmerzen – neue Therapieansätze für eine Volkskrankheit

Grippegefahren?! Evidenzbasiertes bei Prävention und Behandlung

Vorträge

Dem Ärztemangel begegnen: Wie Ärztenachwuchs erfolgreich rekrutiert werden kann, und was Krankenhäuser von anderen Branchen lernen können

Trennen sich hier Welten? Chancen und Grenzen der Vergleichbarkeit von Krankenhäusern mit anderen Dienstleistungsunternehmen

Was motiviert Mitarbeiter der Lufthansa, ständig auf hohem Niveau Kundenorientierung zu leben?

Kundenorientierung am Boden: Wie verinnerlichen Marriotts Hotelmitarbeiter den "spirit to serve"?

11:00 - 12:30
Deutsches Ärzteforum
Vorträge

Delegation - eine Chance der Prozessoptimierung im Krankenhaus

Von der Profession zur Qualifikation - AGnES und die neue Arbeitsteilung im Gesundheitssystem

Aufgabenprofile der Mitarbeiter in der Pflege - von der Delegation zur eigenständigen Aufgabenerfüllung

Der Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen - oder: vom Nutzen des K. o.

Vorträge

Regulatoren in der Arbeit des Arztes - Zielvorgaben oder Rabattvertrag?

Selektiv oder kollektiv - Was bedeutet das für den Arzt? Innovatives Vertragskonzept zwischen Kasse und Industrieunternehmen

Rabattvertrag, Therapieverantwortung, Therapiefreiheit - rechtliche Aspekte

Vorträge

Welche Aufgaben müssen Notaufnahmen/Rettungsstellen erfüllen, und wer muss die Vorhaltekosten bezahlen?

Ist einem Klinikträger die Notaufnahme lieb oder nur teuer?

Wie kann das G-DRG-System die Kosten der Notaufnahme korrekt entgelten?

Notfallaufnahme und Rettungsstellen - Wie geht es weiter?

14:00 - 15:45
Deutsches Ärzteforum
Vorträge

Strukturvorstellungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

Gute Schmerztherapie, gute Pflege und was dann? Multiprofessionelle Aspekte aus der palliativen Physiotherapie

Initiativen der Politik zur Verbesserung der Palliativversorgung in Deutschland

SAPV - Wie weit sind wir damit gekommen?

Konzeption eines klinischen Konsiliardienstes zur Versorgung von Palliativpatienten

Vorträge

Motivationskrise junger Ärztinnen und Ärzte - Perspektive eines jungen Arztes

Arbeitsplatz Krankenhaus: Der ärztliche Nachwuchs ist unzufrieden - Ergebnisse einer Studie

Ergebnisse der Evaluation der ärztlichen Weiterbildung - Perspektive der Ärztekammern

anschließend Diskussion mit weiteren hochrangigen Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Qualitätssicherung und Personalvertretung
Vorträge

Innovative Therapien - Herausforderungen an die Entwicklung neuer Arzneimittel

Personalisierte Medizin vs. Standardtherapie - Praktische Erfahrungen im Bereich Onkologie

Erwartung und Forderung der Patienten an die personalisierte Therapie

Personalisierte Therapie aus Sicht eines Diagnostikunternehmen - Vision und Umsetzung

Vorsitz
16:15 - 18:00
Deutsches Ärzteforum
Vorträge

Förderung des wissenschaftlichen ärztlichen Nachwuchses aus der Sicht einer medizinischen Fakultät

Anerkennung von Forschungszeiten auf die Weiterbildung

Der ärztliche Nachwuchs in den Niederlanden

Einführung

Erfolgsfaktoren und Umsetzungsbarrieren telemedizinischer Projekte aus ärztlicher Sicht

Vortrag

Die Telematikinfrastruktur als Plattform für telemedizinische Anwendungen

Hauptstadtkongress 2010 | Programmstand: 14.05.2010
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.