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Salon 19
Am 8. Mai 2008 wurde in Berlin der bundesweit erste Vollversorgungsvertrag nach §73b SGB V unterschrieben. Vertragspartner sind die AOK Baden-Württemberg, der Hausärzteverband und MEDI Baden-Württemberg. Mit rund 3.500 teilnehmenden Ärzten und über einer Million eingeschriebenen Versicherten ist die HZV in Baden-Württemberg zusammen mit den seit 2010 angegliederten §73c-Verträgen weiterhin der bundesweite Vorreiter im Bereich der Selektivverträge. HZV in Deutschland - Gesetzesgrundlage, und UmsetzungsrealitätHZV- und Facharzt-Verträge in der Praxis: Ansprüche und Erfahrungen aus Sicht der AOK Baden-WürttembergErgebnisse der Qualitätszirkelarbeit und HZV-EvaluationPraktische Erfahrungen aus HausarztsichtWie funktioniert die Facharztanbindung in der Praxis? |
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Raum 37
In der aktuellen politischen wie fachlichen Debatte kommen auf die Entscheider in der stationären wie ambulanten Pflege neue Herausforderungen zu. Besondere Kernpunkte stehen an diesem Tag im Mittelpunkt von Expertendiskussionen. Als besonderes Highlight für die Verantwortlichen in der Pflege: Testen Sie selbst eine Auswahl an therapeutischen Spielen für die Aktivierung von an Demenz erkrankten Menschen. |
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Raum 40
Vielfach versorgen Träger christlicher Krankenhäuser auch Menschen mit Behinderungen in entsprechend spezialisierten Einrichtungen. Allgemein jedoch sind die Kliniken auf diese wachsende Bevölkerungs- und Patientengruppe kaum vorbereitet. EinführungProjekt im Auftrag und in Kooperation mit BehindertenverbändenHandlungsoptionen für den Klinikalltag und die KrankenhauspraxisModeration |
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Salon 15/16
Das geplante Versorgungsgesetz ist das wichtigste gesundheitspolitische Reformvorhaben der Berliner Koalition des Jahres 2011. Und es betrifft sowohl die Vertragsärzte wie die Krankenhäuser, die heute vielfach an der ambulanten Versorgung beteiligt sind und zukünftig vor allem in dünn besiedelten Gebieten zusätzliche Aufgaben übernehmen sollen. Was die Regierung konkret vorhat und wie dazu die Ärzteschaft, die Krankenhäuser und die Psychotherapeuten stehen, ist Thema des KMi-Talk auf dem Hauptstadtkongress 2011. DiskussionZentrale Inhalte des Versorgungsgesetzes und die Ziele des BMGModeration |
Raum 32/33
Viele Jahre galt PPP im Krankenhausbau als nicht umsetzbar. Die Bedenken gegen die Realisierung eines solchen Modells waren – und sind dies auch noch heute – vielschichtig. Erstmals ist es nun gelungen, ein PPP-Projekt für den Neubau von Akutkliniken unter Umsetzung eines umfassenden Lebenszyklusansatzes auf den Weg zu bringen. Im Februar 2011 hat die Hochtaunus-Kliniken gGmbH einen privaten Partner mit der Planung, dem Bau, der Finanzierung und dem Betrieb (Facility Management) ihrer Klinikgebäude an den Standorten Bad Homburg und Usingen über eine Vertragslaufzeit von 25 Jahren beauftragt. Perspektive des technischen Beraters / ProjektsteuerungPerspektive des juristischen BeratersPerspektive des wirtschaftlichen BeratersModeration |
Salon 21
Seit 1. Januar 2004 können medizinische Versorgungszentren (MVZ) an der vertragsärztlichen Ver-sorgung teilnehmen. Im ersten Quartal 2010 gab es rund 1.503 MVZ in Deutschland mit 7.526 dort praktizierenden Ärztinnen und Ärzte. Von diesen Ärzten arbeiteten 6.206 im Angestelltenverhältnis. Die häufigsten beteiligten Facharztruppen waren Hausärzte und Internisten. Die vorwiegenden Rechtsformen eines MVZ sind die GmbH, GbR und die Partnerschaft. Im MVZ arbeiten Ärzte fachübergreifend zusammen und jedes MVZ wird ärztlich geleitet. Das MVZ bietet Ärzten ein attraktives Tätigkeitsfeld, was u.a. mit der Familie vereinbar ist. Keynote SpeechAngestellter oder Selbstständiger? Die Zukunft von Vertragsärzten im MVZDie Zukunft des MVZ aus der Sicht der KBVDas ambulante Versorgungszentrum Chance oder Risiko für ein Krankenhaus?Moderation |
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Raum 26
Die ahr Gruppe ist die Marke für Service im Krankenhaus, LSG-Sky Food Marktführer im Airline-Catering. Beide Partner haben ihre Kompetenzen nun in einer innovativen Catering- und Servicelösung zusammengeführt. Die etablierten Menüs der Luftfahrt wurden für die besonderen Patientenbedürfnisse angepasst und sämtliche Service- und Logistikprozesse lückenlos zu einem aufmerksamen Patientenservice verzahnt. Dieser ist darauf ausgerichtet, den Patienten Speisen in exzellenter Qualität zu servieren und tagesaktuelle Wahlmöglichkeiten zu realisieren. Gerade dort, wo Mittel für Kücheninvestitionen knapp und Ansprüche an die Speisenqualität hoch sind, bietet dieses einzigartige Modell viele Vorteile: nachweislich begeisterte Patienten, geringe (Investitions-)Kosten und Toperlöse bei Wahlleistungspatienten. Das ausgefeilte, RAL-zertifizierte Konzept wird praxisnah mit anschaulichen Beispielen vorgestellt und in einer Talkrunde diskutiert. Erfolgsfaktor Speisenqualität: Produktionsverfahren, Qualitätsstandards und Vielfaltzusammen mitErfolgsfaktor Servicequalität: Hotelexpertise, Servicelevels und Patientennutzenzusammen mitDie Catering- und Servicelösung in der Praxis: Abläufe, Wettbewerbsvorteile, Erfahrungenanschließend interaktive TalkrundeModeration |
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Salon 22
Es wird allgemein erwartet, dass Telemedizin dabei hilft den Herausforderungen im Gesundheitswesen zu begegnen. Kann sie das leisten und wie sehen mehrwertbringende Lösungen aus? Die Telemedical Interventional Monitoring in Heart-Failure (TIM-HF) Studie im Projekt Partnership for the Heart hat den Nutzen von Telemonitoring untersucht. Moderation |
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Raum 35
Mit dem 3. Lunchsymposium in Folge knüpft die Vendus Sales & Communication Group an ihre erfolgreiche Vortragsreihe auf dem Hauptstadtkongress an und gibt in diesem Jahr ganz konkrete Einblicke in Erfahrungen und Fallbeispiele. Arzneimittel-Compliance: Patientenvorteile durch die Kooperation von Krankenkassen und ArzneimittelherstellernIntegrierte Patienten-Betreuungskonzepte: Pflege- und Gesundheitsberater vor Ort als ideale Ergänzung zum telefonischen Patienten-CoachingInnovative Versorgungskonzepte - nachhaltige Wettbewerbsvorteile für Mutige?Patientenmanagement - "Compliance ist nicht alles"Marktzugang innovativer Medizinprodukte über neue VersorgungsformenModeration |
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Raum 40
Durch steigende Strom- und Erdgaspreise haben sich die Energiekosten in Einrichtungen des Gesundheitswesens zu einem wesentlichen Kostenblock entwickelt, welcher den Haushalt spürbar belastet. Gerade in diesem Bereich lassen sich hohe Einsparpotenziale generieren. Im Vortrag wird dargestellt, wie durch den Einsatz von BHKW zur gekoppelten Erzeugung von Grundlastwärme und -strom sich z.B. teurer Fremdstrombezug substituieren bzw.durch den Einsatz von Grüngas als Brennstoff die Wärmeerzeugung durch die Einspeisevergütung nach EEG für den Strom subventionieren läßt. Einen weiteren interessanten Einspareffekt kann man durch die Bereitstellung von Minutenreserven für Strom aus dem BHKW erzielen. Einsatz von BHKWBereitstellung von MinutenreserveModeration |
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Das Thema Ergebnisqualität ist in aller Munde – auch in der medizinischen Reha. Patienten fordern zunehmend Informationen zur Qualität medizinischer Versorgung. Zuweiser suchen Kriterien für verlässliche Partner im Bereich rehabilitativer Weiterbehandlung. Kostenträger nutzen Indikatoren der Ergebnisqualität gezielt zur Belegungssteuerung. Vorgestellt wird gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse ein Ansatz zur vergleichenden Bewertung der Ergebnisqualität in der kardiologischen Reha, an dem MediClin-Einrichtungen teilnehmen, sowie die Bedeutung der Ergebnisse aus verschiedener Perspektive. |
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B3 Brückenfoyer BMC-Areal
Übergreifende elektronische Kooperation erfolgreicher Leistungsverbünde: Hype oder geschäftskritische Notwendigkeit? Ein Blick auf Sicherheits- und Prozessanforderungen. Welche Projekte laufen an? Was können Wirtschaft, Wissenschaft und Politik leisten? Was sind die Anforderungen an Dienstleister! |
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Salon 19
Eine bessere Vernetzung des Gesundheitssystems bietet große Potenziale für die Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Behandlung. In ländlichen Regionen mit geringer Arztdichte oder bei nötigen spezialärztlichen Betreuungen kann die Anwendung von eHealth- und Telemedizinkomponenten die Diagnostik, Therapie und Nachsorge deutlich verbessern. Dabei geht es nicht um technische Systeme allein, sondern um Konzepte für die Integration von Technik und Dienstleistungen, die Optimierung von Arbeitsabläufen und bessere Organisation der Zusammenarbeit. Das Bundesgesundheitsministerium hat die eHealth-Initiative ins Leben gerufen, um die Ursachen für das bislang noch eingeschränkte Einsatzspektrum der Telemedizin zu identifizieren und Handlungsvorschläge zur Beschleunigung der Verbreitung zu erarbeiten. Die eHealth-Initiative des BMGWelche Rolle kann Telemonitoring in der Integrierten Versorgung spielen?Integration von Technik und Dienstleistungen in der medizinischen VersorgungModeration |
Salon 21
Durch die enormen Sparzwänge innerhalb des Gesundheitswesens stehen die Krankenhäuser unter einem enormen Druck. Einerseits soll die medizinische Versorgung des Patienten bestmöglich gewährleistet werden, zum anderen müssen Krankenhäuser durch die Einsparungen mit sinkenden Budgets wirtschaften. In den Vorträgen wird explizit auf vorhandene Möglichkeiten zur Kostenoptimierung im nicht-medizinischen Bereich eingegangen, wobei der Workshop ein besonderes Augenmerk auf die Bereiche Bau, Energie und Betrieb richtet. Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung durch Umbauten im laufenden BetriebEnergieeinsparcontracting als nachhaltige Kostensenkung im GesundheitswesenKooperationen im Krankenhaussektor: rechtliche GestaltungsmöglichkeitenModeration |
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B3 Brückenfoyer BMC-Areal
“Gesundheitsunternehmen” werden stationäre Behandlung, Rehabilitation und ambulante Versorgung inkl. Home Care zusammenführen. Organisationsveränderungen und eine neue Ebene in der IT Infrastruktur ist für die Steuerung aller durch das Case Management unterstützten Prozesse notwendig. |
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B3 Brückenfoyer BMC-Areal
Das Gesundheitswesen befindet sich im Umbruch und bedarf weiterer Reformen, um fit für die Zukunft zu werden. Die Etablierung neuer Versorgungsformen und die Stärkung wettbewerblicher Akzente – bei Steigerung des qualitativen Niveaus – sind wesentliche Bausteine der (Um)Gestaltung. |
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Raum 26
Bis zu 15 Millionen Menschen gelten in Deutschland als “Schmerzpatienten”. Der überwiegende Teil von ihnen wird dabei von wiederkehrenden Rücken- oder auch Kopfschmerzen geplagt. Wann ist ein Schmerz chronisch und bedarf ärztlicher Behandlung? Worin liegen die oftmals komplexen Ursachen, und welche Therapieansätze versprechen beste Aussicht auf Linderung? Moderation |
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Salon 15/16
Um die eigene Wettbewerbssituation zu verbessern, ist mehr gefordert als medizinische Fachkenntnis. In Gesundheitseinrichtungen unterliegen Ärzte einer großen Konkurrenzsituation.
Moderation |
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Raum 32/33
Die Diagnose Inkontinenz bedeutet nicht nur für die betroffene Patientin, sondern auch für die Krankenkassen und Leistungserbringer eine schwere Last. So gehören z. B. Ausgaben für Inkontinenzprodukte zu den höchsten Posten der Hilfsmittelausgaben. Inkontinenz ist jedoch kein Schicksal alter Frauen, sondern ist eine häufig behandelbare Krankheit. Im Symposium wird mit Experten aus Klinik, Politik, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung diskutiert, welche zukünftigen Entwicklungen erwartet werden und welche Lösungen im Rahmen einer immer älter werdenden Bevölkerung möglich sind. Volkskrankheit Inkontinenz - Die Zukunft holt uns ein!Kostenentwicklung im Rahmen der InkontinenzKann ein suffizienter Ansatz die Pflegeversicherung entlasten?Erstattungshürden für die InkontinenzModeration |
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B3 Brückenfoyer BMC-Areal
Kosten in der Arzneimittelversorgung senken und dennoch die Versorgungsqualität steigern, ist keine leichte Aufgabe. Von der Analyse der Verordnungsdaten über Chronic Care Programme bis hin zu Specialty Pharmacies braucht es eine umfangreiche Toolbox. Medco Celesio hat hier ein umfassendes Angebot. |
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Raum 40
Welche Herausforderungen hat das Krankenhaus innerhalb der nächsten zehn Jahre zu bestehen? In einem Kreis von Beratungsexperten diskutieren wir Lösungsansätze auf Basis von Beratungskonzepten, die eine Vielzahl von Prozessen in einer Klinik abdecken. Neben Organisations- und Prozessberatung sprechen wir über Ideen, die Rekrutierungsherausforderungen zu lösen, Leadership weiterzuentwickeln, die Klinik aus Sicht des Patienten zu sehen und last but not least die Leistungsabrechnungen zu optimieren. Wir sprechen außerdem über das Einkommensniveau internationaler Klinikmanager. Auf den Klinik- und Gesundheitsmarkt spezialisierte Berater, die sich unter dem Dach des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e. V. organisiert haben, diskutieren diese Themen im Rahmen einer Podiumsdiskussion. Moderne Krankenhäuser brauchen eine innovative, prozessorientierte und strategische IT-PlanungFlatrate in der PersonalentwicklungEinkommenssituation der internationalen KlinikmanagerLeadership & InterdisziplinaritätPatientenversorgung ohne Warten, gezielte Diagnostik und Therapie, ungestresste Ärzte und Pflegekräfte - Traum eines Patienten oder Klinikwirklichkeit von morgen?Leistungsabrechnung: richtig, schnell, erfolgreich!Der Patient als das zentrale Element |
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Salon 20
Die Erfahrung zeigt: Krankenhäuser sind Risiken ausgesetzt, die weit über das Thema Patientensicherheit hinaus reichen. Das McKinsey Hospital Institut und die weltweite Risiko Management Practice von McKinsey laden zu einem Austausch zu folgenden Fragen ein:
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Lange Zeit nutzten vorwiegend Frauen professionelle Unterstützung zu Krebsbewältigung, während Männer dazu neigten, sich allein mit der Krankheit auseinander zu setzen. Heute werden speziell auf männliche Patienten ausgerichtete Beratungsangebote stark nachgefragt. Dr. Trunzer skizziert in seinem Vortrag typische Beratungssituationen, wie z.B. Hilfen bei erektiler Dysfunktion, Harninkontinenz und Selbstwertkrisen. Vor Ort zu sehen sind zudem Fotos seiner Ausstellung “Ganze Kerle – Männer über Leben Krebs”, in welcher Betroffene und ihre Geschichten gezeigt werden. |
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Johnson & Johnson Medical Lounge
Der Anteil morbid adipöser Menschen ist innerhalb der letzten 10 Jahre um 74 % angestiegen (Mikrozensus), sodass mittlerweile mehr als 1 Mio. Erwachsene betroffen sind. Therapiemaßnahmen, wie die qualifizierte Diätberatung, sind jedoch nicht Bestandteil der GKV-Versorgung. Dieser Mangel ist Ausdruck eines Systemversagens. Der G-BA hat ein BSG-Urteil, die qualifizierte Diätberatung in den Heil- und Hilfsmittelkatalog aufzunehmen, bis heute nicht umgesetzt. Im Workshop möchten wir mit Ihnen die Implikationen für die Patienten und mögliche Wege, das Systemversagen zu beheben, diskutieren. Moderation |
Hauptstadtkongress 2011 | Programmstand: 20.05.2011
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.
