<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>example.com: Latest News</title>
		<link>http://www.hauptstadtkongress.de/</link>
		<description>Latest news from example.com</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>example.com: Latest News</title>
			<url>http://www.hauptstadtkongress.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.hauptstadtkongress.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Latest news from example.com</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 13:18:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2010 geht mit rund 8000 Besuchern erfolgreich zu Ende &lt;br/&gt; Fink: Kongress stellte wichtige Weichen für künftige Gesundheitsreformen</title>
			<link>http://www.hauptstadtkongress.de/2010/presse/pressemitteilungen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=57&#38;cHash=896871506040e680e40a04cc5b7868a3</link>
			<description>Berlin, 7. Mai 2010 – „Unmittelbar vor den anstehenden Entscheidungen zur nächsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 7. Mai 2010 – „Unmittelbar vor den anstehenden Entscheidungen zur nächsten Gesundheitsreform konnten die wichtigsten Akteure des Gesundheitswesens beim Hauptstadtkongress Lösungsmöglichkeiten aufzeigen und damit wichtige Weichen stellen“, sagte Kongresspräsident und Gesundheitssenator a.D. Ulf Fink. So habe man etwa konstruktiv die Verfahren für eine Frühbewertung neuer&nbsp; Arzneimittel&nbsp; diskutiert. Im Zentrum standen unter anderem auch die Zukunft der Pflege und der künftige Personalmangel in Medizin und Pflege.
Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit im Berliner ICC hat auch in seinem dreizehnten Jahr die Erwartungen erfüllt, die Teilnehmerzahlen des Vorjahres wurden noch einmal leicht übertroffen: rund 8000 Besucher - Klinikmanager, Gesundheitsunternehmer, Wissenschaftler, Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Vertreter von Politik und Verbänden - diskutierten drei Tage lang über die aktuellen Themen der Branche (2009 waren es rund 7800 Teilnehmer). „Wir freuen uns, dass der Bundesgesundheitsminister die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft mit seinen fünf Millionen Beschäftigten noch einmal bei uns unterstrichen hat“, sagte Kongresspräsident und Gesundheitssenator a. D. Ulf Fink. Dr. Philipp Rösler hatte den Kongress am Mittwoch eröffnet.
In seiner Rede hatte der Gesundheitsminister für mehr fairen Wettbewerb, Vertrauen in die Privatwirtschat und Transparenz im Gesundheitswesen plädiert. Es müsse einen Mentalitätswechsel dahin geben, dass man nicht immer nur den Staat rufe, um Probleme zu lösen. Zur Kontrolle ärztlicher Leistungen zum Beispiel eigneten sich mündige und aufgeklärte Patienten besser als bürokratische Vorschriften.
Ein weiterer Höhepunkt des Kongresses war die Siegerehrung im „Wettbewerb der Gesundheitsregionen der Zukunft“: Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesforschungsministerium (BMBF), zeichnete die Regionen Ostseeküste/Greifswald, Hamburg und Rhein-Neckar aus. Sie werden in den kommenden drei Jahren zusammen bis zu 22,5 Millionen Euro vom BMBF erhalten. Das BMBF kündigte an, eine Begleitforschung über die Bedingungen zur Entwicklung erfolgreicher Gesundheitsregionen auszuschreiben.
Am dritten und letzten Tag des großen Gesundheitstreffens vom 5. bis 7. Mai ging es unter anderem um eine kritische Betrachtung der Regierungspläne in Sachen Pflege,&nbsp; um die Frage, wie mehr Qualität im Gesundheitswesen erreicht werden kann (mit GKV-Chefin Dr. Doris Pfeiffer), um die Rekrutierung von Krankenhausmanagern und um Patientensicherheit. Zudem gab es Diskussionen über die Kapitaldeckung der Pflegeversicherung, um Kooperationen in der Gesundheitswirtschaft und ärztliche Fortbildung durch die Industrie.
In der zentralen berufspolitischen Veranstaltung des Tages der Niedergelassenen, den die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zum zweiten Mal auf dem Hauptstadtkongress angeboten hatte,&nbsp; ging es um den Arzt im Wandel. „Beruf statt Berufung?“.
Der <b>Hauptstadtkongress 2011</b> findet vom <b>11. bis 13. Mai 2011</b> erneut im ICC Berlin statt. Die ersten Highlights des Programms erfahren Sie im Herbst 2010. Aktuelle Informationen finden Sie unter <link http://www.hauptstadtkongress.de>www.hauptstadtkongress.de.</link> 
Schon jetzt anmelden können Sie sich für den <b>6. Gesundheitswirtschafts-kongress</b> am 1. und 2. September in Hamburg (<link http://www.gesundheitswirtschaftskongress.de>www.gesundheitswirtschaftskongress.de</link>), für das <b>Zukunftsforum Langes Leben</b> am 15. und 16. September in Berlin ( <link http://www.zukunftsforum-langes-leben.de>www.zukunftsforum-langes-leben.de</link>) und den <b>9. Europäischen Gesundheitskongress</b> am 30. September und 1. Oktober 2010 in München:  <link http://www.gesundheitskongress.de>www.gesundheitskongress.de</link>. 
<b></b>
<b>Pressekontakt:</b><br />WISO S.E. Consulting GmbH, Nymphenburger Straße 9, 10825 Berlin<br />Telefon:&nbsp; (030) 263 92 49 -17; Fax: (030) 263 92 49 -10,<br />E-Mail: <link presse@wiso-gruppe.de>presse@wiso-gruppe.de</link>; Internet:  <link http://www.wiso-gruppe.de>www.wiso-gruppe.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RWI und Admed präsentieren Krankenhaus-Rating-Report 2010 beim Hauptstadtkongress: Krankenhäuser entziehen sich vorübergehend der Wirtschaftskrise</title>
			<link>http://www.hauptstadtkongress.de/2010/presse/pressemitteilungen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=56&#38;cHash=f137d6af06afffe408409cb7dc99f0f9</link>
			<description> 	Berlin, 6. Mai 2010 – Die Finanzsituation der deutschen Kliniken, die sich 2009 und 2010 trotz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	Berlin, 6. Mai 2010 – Die Finanzsituation der deutschen Kliniken, die sich 2009 und 2010 trotz Wirtschaftskrise verbessert hat, dürfte sich ab 2011 wieder verschlechtern. Das ist eines der Ergebnisse des neuen „Krankenhaus Rating Reports 2010“. Der Report untersucht die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser und wurde beim „Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2010“ in Berlin erstmals der Öffentlichkeit in seiner sechsten Ausgabe vorgestellt. Die gemeinsame Studie des RWI, der ADMED GmbH und der HCB GmbH zeigt, dass insbesondere kommunale Kliniken den hohen Verschuldungsgrad ihrer Gemeinden spüren werden. Daher sind weitere Produktivitätsfortschritte nötig, auch eine Marktbereinigung in manchen Regionen ist denkbar. Insbesondere im ländlichen Bereich gilt es, neue, ökonomisch tragbare Versorgungsformen zu schaffen, beispielsweise durch eine vollständige Integration des ambulanten und stationären Sektors. 
 	Nachdem 2008 ein schwieriges Jahr für Krankenhäuser war, deuten sich für 2009 und 2010 – trotz Wirtschaftskrise – aufgrund einmaliger Erlössteigerungen durch das Krankenhausfinanzierungs-reformgesetz (KHRG) bessere Ergebnisse an. Nachdem 2008 etwa 16,4% aller Häuser eine erhöhte Insolvenzgefahr aufwiesen und sich im „roten Bereich“ befanden, dürfte dies 2009 nur noch auf etwa 11% zugetroffen haben, für 2010 ist mit 8% zu rechnen. Danach dürfte sich die Finanzlage der Kliniken aber wieder verschlechtern. Um zu verhindern, dass sich bis zum Jahr 2020 18% der Häuser im „roten Bereich“ befinden, sind ab 2011 durchschnittliche jährliche Kostensenkungen von 0,25% durch Produktivitätsfortschritte nötig. Zu diesen Ergebnissen kommt die sechste Ausgabe des Krankenhaus Rating Reports, die das RWI, das Institute for Healthcare Business GmbH und die ADMED GmbH gemeinsam erstellt haben und dessen Ergebnisse im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2010 - Medizin und Gesundheit“ in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. 
 	Der Studie zufolge konnten die Krankenhäuser 2008 die Zahl der Fälle um 2% auf 17,5 Millionen steigern, wobei die Zahl der stationären Krankenhausaufenthalte je Einwohner stark variierte. Zeitgleich nahm die Zahl der Beschäftigten um 0,7% auf 797.500 Vollkräfte zu. Obwohl die Kosten je Vollkraft in den Jahren 2002 bis 2008 um 16,5% (ärztlicher Dienst) beziehungsweise 8 bis 11% (nicht-ärztliche Dienste) stiegen, ist der Anteil der Personalkosten an den Gesamtkosten im gleichen Zeitraum von 65,2% auf 60,5% gesunken. Dies ist vermutlich auf Outsourcing und verbesserte Arbeitsabläufe zurückzuführen. 
<h2> 	„Krankenhaus Rating Report“ umfasst erstmals mehr als 1.000 Kliniken </h2>
 	Der „Krankenhaus Rating Report 2010“ basiert auf einer Stichprobe von 713 Jahresabschlüssen aus den Jahren 2007 und 2008 und Hochrechnungen der Kosten und Erlöse auf 2010. Insgesamt umfassen die Jahresabschlüsse 1.032 Krankenhäuser. Die Datenbasis des Reports hat sich damit erneut verbreitert. Die Daten zeigen, dass sich die Angebotsstrukturen 2008 kaum geändert haben. Die Zahl der Betten sank geringfügig um 3.500 auf 503.000 abnahm, die Zahl der Krankenhäuser auf 2.067. Allerdings hat die Marktkonzentration im Zeitraum zwischen 2000 und 2007 deutlich zugenommen. Während im Jahr 2000 die Top-10 der Träger 25% der Krankenhäuser besaßen, waren es 2007 bereits 29%. 
 	Bis zum Jahr 2020 ist damit zu rechnen, dass die Löhne für ärztliches und nicht-ärztliches Personal weiterhin überproportional wachsen werden. Zudem dürfte der Personalbedarf im ärztlichen Dienst um 8%, im Pflegedienst um 4 bis 5% und in den anderen medizinischen Diensten um 5 bis 6% steigen. Um den steigenden Löhnen und einem wachsenden Personalbedarf zu begegnen, sind weitere Produktivitätsfortschritte nötig. Diese werden durch den zurzeit bestehenden Investitionsstau von rund 12,6 Milliarden Euro erschwert. In der Studie wird daher empfohlen, die knappen Investitionsmittel effizienter einzusetzen, indem sie statt in Einzelfördermaßnahmen pauschal vergeben werden. 
<h2> 	Im ländlichen Bereich sind neue Versorgungsformen nötig </h2>
 	Die Zahl der Fälle wird bis zum Jahr 2020 zwar voraussichtlich um 11% steigen. Sinkende Verweildauern lassen jedoch erwarten, dass die Bettenüberkapazitäten ohne weitere Anpassungen von derzeit unter 10% auf etwa 30% zunehmen. 
 	Mittel- bis langfristig ist davon auszugehen, dass insbesondere im ländlichen Bereich die derzeit bestehende Krankenhausinfrastruktur nicht in vollem Umfang wird aufrechterhalten werden können. Innerdeutsche und internationale Vergleiche zeigen, dass Regionen mit geringer Bevölkerungsdichte günstiger versorgt werden könnten als dies derzeit der Fall ist – auch ohne Reduktion der Versorgungssicherheit. Hierfür sind in einigen Regionen ökonomisch tragbare Versorgungsformen zu schaffen, beispielsweise durch eine vollständige Integration des ambulanten und stationären Sektors. Diese könnte in bettenführenden Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ebenso bestehen wie in Krankenhäusern, die die ambulante fachärztliche Versorgung mit übernehmen sowie mobilen Hausärzten und Pflegekräften. Ziel muss eine gute Erst- und Notfallversorgung sein. 
<h2> 	Insbesondere kleine, kommunale und ländliche Kliniken von Schließung bedroht </h2>
 	Langfristig ist bei allen Krankenhäusern davon auszugehen, dass die Erlöse weniger stark steigen werden als die Kosten. Vermutlich werden einige Häuser im Laufe des Jahrzehnts aus wirtschaftlichen Gründen schließen müssen. Zusammen mit einem Produktivitätsfortschritt würde dies dazu führen, dass sich bis 2020 kaum noch Kliniken im roten Bereich befänden. Von Schließung bedroht sind tendenziell kleine, öffentlich-rechtliche oder ländliche Krankenhäuser. Kleine Häuser sollten sich auf wenige Leistungen in ausreichend hoher Menge spezialisieren, da Kliniken mit einer oder zwei Fachabteilungen im Rating deutlich besser abschneiden als solche mit drei oder mehr Abteilungen. Kliniken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft haben im Durchschnitt größere wirtschaftliche Schwierigkeiten, wenngleich einige von ihnen auch ein hervorragendes Rating besitzen. Sinkende Steuereinnahmen der Kommunen und die verschlechterte allgemeine Lage der Kliniken ab dem Jahr 2011 lassen jedoch vermuten, dass es dann zu vermehrten Privatisierungen kommen wird. Dies gilt vor allem für Häuser in Teilen Niedersachsens, in Rheinland-Pfalz, Südhessen sowie in Teilen Baden-Württembergs und Bayerns. 
 	Regional zeigen sich in Deutschland große Unterschiede im Rating. Während Krankenhäuser in Sachsen, Rheinland-Pfalz/Saarland und Nordrhein-Westfalen sehr gut abschneiden, ist die Lage in Schleswig-Holstein/Hamburg, Hessen, Bayern und Niedersachsen/Bremen unterdurchschnittlich. Gründe hierfür sind sehr bundeslandspezifisch und nicht im Einzelnen ermittelbar. Beispielsweise hält Bayern sehr viele kleine Kliniken vor, die im Durchschnitt schlechter abschneiden. In Baden-Württemberg, mit ebenfalls vielen kleinen Kliniken, ist die Lage der kleinen Häuser indessen im Durchschnitt gut. Ferner sind kommunale Kliniken in Deutschland sehr heterogen verteilt; ihr Anteil ist besonders im Süden sehr hoch. Eindeutig ist hingegen der Zusammenhang sowohl zwischen der Patientenzufriedenheit und dem Rating des Krankenhauses als auch zwischen (öffentlich zugänglichen) Qualitätsmaßen und dem Rating. Offenbar gehen Wirtschaftlichkeit und Qualität Hand in Hand und schaffen die Voraussetzungen für zufriedene Patienten. Schließlich zeigt sich, dass rein psychiatrische Kliniken ein gutes Rating besitzen. 
 	Ihre Ansprechpartner dazu: 
 	Dr. Boris Augurzky (RWI Essen) <br />Tel.: (0201) 81 49-203 
 	Dr. Sebastian Krolop (ADMED GmbH) <br />Tel.: (02238) 47 53 00 
 	Sabine Weiler (Pressestelle RWI Essen)<br /> Tel.: (0201) 81 49-213 
 	Dieser Pressemitteilung liegt die Studie &quot;Krankenhaus Rating Report 2010: Licht und Schatten&quot; zugrunde. Sie enthält unter anderem grafische Darstellungen auf Deutschlandkarten und Krankenhausbenchmarks. Das Executive Summary ist unter www.rwi-essen.de/publikationen/rwi-materialien/ als Heft 59 der „RWI : Materialien“ und unter www.admed.com als pdf-Datei erhältlich. 

 	Mehr Informationen zum Kongressprogramm finden Sie unter www.hauptstadtkongress.de 
 	Veranstalter: WISO S.E. Consulting GmbH, Nymphenburger Str. 9, 10825 Berlin, www.wiso-gruppe.de 
 	Geschäftsführende Gesellschafterin: Dr. Ingrid Völker 
 	Pressekontakt: Polly Schmincke, Tel.: 030/263 9249-17, E-Mail: presse@wiso-gruppe.de ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rösler plädiert auf  Hauptstadtkongress 2010 für Mentalitätswechsel im Gesundheitswesen</title>
			<link>http://www.hauptstadtkongress.de/2010/presse/pressemitteilungen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=55&#38;cHash=970654871be0df8809d4fc6485f98d85</link>
			<description> &lt;b&gt;Rösler plädiert auf Hauptstadtkongress 2010 für mehr gegenseitiges Vertrauen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Rösler plädiert auf Hauptstadtkongress 2010 für mehr gegenseitiges Vertrauen im Gesundheitswesen und mehr Transparenz für Versicherte – „Wir können Bürokratie nur mit einem Mentalitätswechsel reduzieren“ </b>
<b>Greifswald, Hamburg und Mannheim gewinnen im Wettbewerb der Gesundheitsregionen - BMBF-Staatssekretär Schütte: „Exzellente Forschung zum Wohl der Patienten“</b>
<b>8000 Besucher zum bedeutendsten Treffen der Gesundheitsbranche erwartet</b>
Berlin, 5. Mai 2010 – Einen Mentalitätswechsel im Gesundheitssystem hat Bundesgesundheitsminister Philip Rösler am Mittwoch bei der Eröffnung des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit gefordert. „Bürokratie und Kontroll-Vorschriften lassen sich nur reduzieren, wenn wir den Leistungserbringern wieder mehr Vertrauen schenken.“ Die&nbsp; beste Kontrolle im System seien mündige und aufgeklärte Patienten.&nbsp; Wichtig sei mehr Gesundheitswissen für die Bevölkerung und vor allem mehr Transparenz für die Versicherten. „Wir müssen von diesem ständigen Misstrauen gegenüber dem Privaten wegkommen“, sagte Rösler. „Wenn man immer glaubt, der Staat könne alles besser als die Menschen im System, kann man Bürokratie nicht abbauen.“ Es bestehe zu viel „unfaire Konkurrenz“ im System.
Rösler betonte zudem die Bedeutung der Gesundheitsbranche als wichtigem Wirtschaftsfaktor in Deutschland. „Die fünf Millionen Beschäftigten in dieser Branche waren für uns auch der wichtigste Grund für den ersten Gesundheitswirtschaftskongress meines Ministeriums.“
Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesforschungsministerium (BMBF), prämierte im Anschluss an Röslers Rede die Sieger der zweiten Runde des Wettbewerbs „Gesundheitsregionen der Zukunft“. Gewonnen haben die Konzepte der Regionen Hamburg, Ostseeküste (Greifswald) und Rhein-Neckar (Mannheim). Sie werden in den kommenden vier Jahren mit jeweils bis zu 7,5 Millionen Euro gefördert. „Wir brauchen eine Gesundheitsforschung, die so schnell wie möglich den Patienten zugutekommt“, betonte Schütte bei der Siegerehrung. „Die Gesundheitsregionen zeigen, wie das individuelle Potenzial von Verantwortlichen aus der medizinischen Forschung, Entwicklung und Gesundheitsversorgung mobilisiert werden kann.“ Die 18-köpfige Jury mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesundheitswesen betonte in ihrer Erklärung: „Diese Regionen forschen exzellent, vernetzen die relevanten Akteure ,vor Ort‘ effektiv und werden die Ergebnisse zum Wohle der Menschen in die Praxis überführen.“ Die Gesundheitsregion Ostseeküste (Greifswald) zum Beispiel wird mit der finanziellen Förderung nun ein Aktionsbündnis gegen multiresistente Bakterien aufbauen.
„Dieser Regionen-Wettbewerb hat einen großen Anteil daran, dass die Gesundheitswirtschaft in den vergangenen Jahren maßgeblich an Bedeutung gewonnen hat“, betonte Kongresspräsident Ulf Fink, Senator a.D.. „Das Thema Gesundheitswirtschaft hat immer eine elementare Rolle auf dem Hauptstadtkongress gespielt.“ Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt sich dem Thema inzwischen persönlich an – erst vergangene Woche würdigte sie die Branche, die man nicht nur als Kostenfaktor sehen dürfe. Sie sei einer der Leuchttürme während der Wirtschaftskrise gewesen.
Einen sehr anregenden Beitrag zur Kongresseröffnung lieferte der Arzt, Theologe und Bestsellerautor Dr. Manfred Lütz mit einem Vortrag zum Thema „Wir behandeln die Falschen – Das Problem sind die Normalen“.
Die wichtigsten Akteure des Gesundheitswesens treffen sich jährlich beim dreitätigen Hauptstadtkongress, um sich über aktuelle Fragen der Gesundheitspolitik, der&nbsp; Gesundheitswirtschaft, der Pflege, des Krankenhausmanagements und der Medizin auszutauschen.
Dieses bedeutendste Treffen der Gesundheitsbranche in Deutschland findet in diesem Jahr zum 13. Mal statt. Zum Kongress werden wieder rund 8000 Besucher im Berliner ICC erwartet. Darunter Bundes- und Landesminister, Spitzenvertreter der Bundestagsfraktionen, wichtige Entscheider aus der Gesundheitswirtschaft, der Pflegebranche, Ärzte, Physiotherapeuten und Wissenschaftler. Etwa 600 renommierte Referenten sprechen in 100 Veranstaltungen und 50 Workshops zu den aktuellen Themen des Gesundheitswesens.
Mehr Informationen finden Sie unter <link http://www.hauptstadtkongress.de>www.hauptstadtkongress.de</link>

Veranstalter:&nbsp; WISO S.E. Consulting GmbH, Nymphenburger Str. 9, 10825 Berlin, <link http://www.wiso-gruppe.de>www.wiso-gruppe.de</link> 
Geschäftsführende Gesellschafterin: Dr. Ingrid Völker
Pressekontakt: Polly Schmincke, Tel.: 030/263 9249-17, E-Mail: presse@wiso-gruppe.de<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Highlights – Informationen zu ausgewählten Veranstaltungen auf dem Hauptstadtkongress 2010 [PDF]</title>
			<link>http://fileadmin/hauptstadtkongress.de/media/downloads/2010/presse/Highlights_HSK%202010_20100504.pdf</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 17:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hauptstadtkongress 2010 präsentiert Gewinner im Wettbewerb der Gesundheitsregionen - Rund 8000 Teilnehmer beim wichtigsten Treffen der Gesundheitsbranche erwartet</title>
			<link>http://www.hauptstadtkongress.de/2010/presse/pressemitteilungen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=52&#38;cHash=68fdc253a61ae69a43e67088351611e8</link>
			<description>Berlin, 4. Mai 2010 - Die wichtigsten Akteure des Gesundheitswesens treffen sich vom 5. bis zum 7....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 4. Mai 2010 - Die wichtigsten Akteure des Gesundheitswesens treffen sich vom 5. bis zum 7. Mai 2010 beim <b>Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit</b>, um sich dort über aktuelle Fragen der Gesundheitspolitik, der&nbsp; Gesundheitswirtschaft, der Pflege, des Krankenhausmanagements und der Medizin auszutauschen. Dieses bedeutendste Treffen der Gesundheitsbranche in Deutschland findet in diesem Jahr zum 13. Mal statt. Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler wird den Hauptstadtkongress offiziell mit einer Rede eröffnen.
Zum Kongressauftakt werden am Mittwochvormittag die drei Gewinner der zweiten Runde im Wettbewerb der Gesundheitsregionen bekannt gegeben und ausgezeichnet – es erwartet sie eine Förderung von mehreren Millionen Euro vom Bundesforschungsministerium. Das BMBF zeichnet damit die besten Konzepte aus, mit denen die Gesundheitsregionen die Akteure der Region optimal vernetzen und konkrete Produkt- oder Prozessinnovationen entwickeln wollen. Die Gewinner sollen Leuchtturm-Charakter für andere Gesundheitsregionen haben.&nbsp; Dieser Regionen-Wettbewerb hat einen großen Anteil daran, dass die Gesundheitswirtschaft in den vergangenen Jahren maßgeblich an Bedeutung gewonnen hat.
Das Thema Gesundheitswirtschaft hat immer eine elementare Rolle auf dem Hauptstadtkongress gespielt. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt sich dem Thema inzwischen persönlich an – erst vergangene Woche würdigte sie auf dem vom Bundesgesundheitsministerium ausgerichteten Gesundheitswirtschaftskongress die Branche, die man als wichtigen Wirtschaftsfaktor und nicht nur als Kostenfaktor sehen dürfe.
Insgesamt werden zum Hauptstadtkongress wieder rund 8000 Besucher im Berliner ICC erwartet. Darunter Bundes- und Landesminister, Spitzenvertreter der Bundestagsfraktionen, wichtige Entscheider aus der Gesundheitswirtschaft, der Pflegebranche, Ärzte, Physiotherapeuten und Wissenschaftler.
Etwa 600 renommierte Referenten sprechen in 100 Veranstaltungen und 50 Workshops zu den aktuellen Themen des Gesundheitswesens.
Zum Hauptstadtkongress gehören drei Fachkongresse:
<ul><li>der Managementkongress <b>Krankenhaus Klinik Rehabilitation</b> (KKR)<br />(Leiter: Prof. Heinz Lohmann, Hamburg)</li><li>der <b>Deutsche Pflegekongress 2010</b> <br />(Leiter: Marie-Luise Müller, Ehrenpräsidentin DPR, Dr. Uwe K. Preusker, Finnland)</li><li>und das <b>Deutsche Ärzteforum</b><br /> (Leiter: Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor Unfallkrankenhaus Berlin).</li></ul>
Das Dach des ganzen bildet das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik mit aktuellen politischen Diskussionen und dem Tag der Versicherungen (Donnerstag, 6. Mai), zu dem alle gesetzlichen Kostenträger zusammenkommen – die Kranken, Unfall- und Rentenversicherung.Die internationale Dimension des Kongresses verkörpern das USA- und das EU-Forum, sowie die Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Medizin. Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und einzelnen KVen findet am dritten Kongresstag zum zweiten Mal ein „Tag der Niedergelassenen“ statt.
<b>Veranstalter:</b>
WISO ISO&nbsp;S.E. Consulting GmbH, Nymphenburger Str. 9, 10825 Berlin<br /><link http://www.wiso-gruppe.de>www.wiso-gruppe.de</link>  
Geschäftsführende Gesellschafterin: Dr. Ingrid Völker
Pressekontakt: Polly Schmincke<br />Tel.: 030/263 9249-17<br />E-Mail: <link presse@wiso-gruppe.de>presse@wiso-gruppe.de</link>  ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hauptstadtforum Gesundheitspolitik: Wie kommen Innovationen ins System?</title>
			<link>http://www.hauptstadtkongress.de/2010/presse/pressemitteilungen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=50&#38;cHash=5761fedaecadd5a79a07e1552b79bd65</link>
			<description>Berlin - Was künftig solidarisch finanziert werden soll und kann und was  nicht, ist seit geraumer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin - Was künftig solidarisch finanziert werden soll und kann und was  nicht, ist seit geraumer Zeit eine Kernfrage der deutschen Gesundheitspolitik.  Intensiv diskutiert wird zudem, wie medizinische Innovationen, die (noch) nicht  im Pflichtleistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stehen,  eine Chance im Gesundheitssystem bekommen können. Experten sind sich sicher: Es  gibt einen besonderen Markt für solche medizinischen Leistungen und Produkte,  die aufgrund einer Kosten-Nutzen-Bewertung entweder gar nicht, noch nicht oder  nur teilweise von der GKV übernommen werden. Sie nennen ihn den „Mezzaninen  Markt“, der zwischen gesetzlicher Basisversicherung und privater  Zusatzversicherung angesiedelt ist. Was die Experten vorschlagen, um diesen  Markt und die relevanten Produkte auch für gesetzlich Krankenversicherte über  Satzungsleistungen, Wahltarife und Zusatzversicherungen zu erschließen, erfahren  Sie beim <b>Hauptstadtforum Gesundheitspolitik</b> am 7. Mai, 9.00 - 10.30 Uhr.  Der Veranstaltungstitel lautet: „Der Krankenversicherungsmarkt auf dem  Prüfstand: Mezzanine Märkte als zukunftsweisende Reformoption“.<br />
Der Vorwurf  eines überregulierten Gesundheitswesens, das es neuen Entwicklungen und  Errungenschaften aufgrund von langwierigen, bürokratischen Prüfverfahren schwer  macht, ins System zu gelangen, wird in Deutschland immer wieder formuliert. Was  unser Gesundheitssystem von anderen Branchen und Wirtschaftszweigen lernen kann,  wenn es um die Definition und die Markteinführung von Innovationen geht – mit  diesen Fragen beschäftigen wir uns im Hauptstadtforum Gesundheitspolitik bereits  am Donnerstag, 6. Mai, von 09.00 - 10. 30 Uhr. Der Titel dieser hochrangig  besetzten Veranstaltung lautet: „Zwischen Sprung- und Schrittinnovation – Der  Patient im Fokus“.<link http://www.hauptstadtkongress.de - - "blocked::http://www.hauptstadtkongress.de/"><br /></link>
<link http://www.hauptstadtkongress.de - - "blocked::http://www.hauptstadtkongress.de/">www.hauptstadtkongress.de</link>  ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Pflegebegriff und neue Pflegestufen – was bringt‘s und wer sorgt für das nötige Personal? </title>
			<link>http://www.hauptstadtkongress.de/2010/presse/pressemitteilungen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=48&#38;cHash=91ad7d65405511bd61485c860e3dace4</link>
			<description>Berlin- Seit einiger Zeit wird – immer lauter – gefordert, den  Pflegebedürftigkeitsbegriff weiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin- Seit einiger Zeit wird – immer lauter – gefordert, den  Pflegebedürftigkeitsbegriff weiter zu fassen und in diesem Kontext neue  Pflegestufen einzuführen. Ziel ist in erster Linie, Demenzkranke vollständig in  den Leistungsbereich der Pflegeversicherung einzubeziehen. Sollte es zu derart  weitreichenden Neuerungen kommen sollte, stellt sich zwangsläufig die Frage nach  der&nbsp; finanziellen Machbarkeit. Zugleich fragen sich Pflegeexperten, woher das  zusätzlich benötigte Personal eigentlich kommen soll, um eine höhere Zahl an  Pflegebedürftigen ausreichend betreuen zu können. Neueinstellungen sind  unausweichlich, zugleich muss man jedoch dafür sorgen, das bestehende Personal  möglichst lange zu halten. „Eine alternde Gesellschaft braucht ältere  Arbeitnehmer“, sagt Pflegekongressleiter Dr. Uwe K. Preusker. Deshalb müssten  Arbeitsinhalte, Arbeitsumgebung und -bedingungen auf ihre Alters-Geeignetheit  hin überprüft werden. Auch die Einstellung der Arbeitgeber gegenüber älteren  Arbeitnehmern müsse sich ändern. „Die Pflege muss selbst Einfluss auf diesen  Prozess nehmen können, um ihn erfolgreich zu gestalten“.
„Neuer Pflegebegriff  und neue Pflegestufen – neu, aber auch besser – zwischen Anspruch und  Wirklichkeit “ (6. Mai, 14.00-15.45 Uhr) und „Was muss sich ändern, damit  Pflegekräfte mit 60 noch pflegen“ (6. Mai, 09.00-10.30 Uhr) sind in diesem  Zusammenhang zwei wichtige Veranstaltungen beim diesjährigen Pflegekongress im  Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit. Aber: Es werden aber  auch viele weitere Themen und Probleme rund um die tägliche Pflegepraxis  angegangen.
Mehr Informationen,  Pressetermine und das vollständige Programm des Hauptstadtkongresses mit seinen  drei Fachkongressen (Pflegekongress, Ärzteforum und Managementkongress  Krankenhaus, Klinik Rehabilitation) finden Sie auf <link http://www.hauptstadtkongress.de _blank - "blocked::http://www.hauptstadtkongress.de/"><span title="blocked::http://www.hauptstadtkongress.de/">www.hauptstadtkongress.de</span></link>.
Wir freuen uns auf  Ihr Kommen.
Mit freundlichen Grüßen<br />Polly Schmincke 
Presse<br />WISO S.E.  Consulting GmbH<br />Nymphenburger Straße 9<br />10825 Berlin<link http://www.wiso-gruppe.de _blank - "blocked::http://www.wiso-gruppe.de/"><span title="blocked::http://www.wiso-gruppe.de/"><br />www.wiso-gruppe.de</span><span title="blocked::http://www.wiso-gruppe.de/"></span></link><br />Telefon: +49-30-263  92 49-17<br />Fax: +49 (30) 263 92 49  -10
..........................................................................................................................<br />Akkreditierungswünsche  bitte an <link presse@wiso-gruppe.de _blank - "blocked::mailto:presse@wiso-gruppe.de"><span title="blocked::mailto:presse@wiso-gruppe.de">presse@wiso-gruppe.de  </span></link>mit Angabe des  Mediums, für das Sie berichten möchten, und einer Kopie Ihres Presseausweises  (2010).]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Krankenhaus-Rating-Report 2010: Exklusive Vorstellung empirischer Ergebnisse und  Geschäft Gesundheit  - Diskussion um Zukunftsmodelle der Branche mit Lauterbach, Montgomery u.v.a. </title>
			<link>http://www.hauptstadtkongress.de/2010/presse/pressemitteilungen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=47&#38;cHash=f08e7885b6a3a4c14ac4e935b21fa95b</link>
			<description>Berlin - „Gesundheit ist keine Ware, aber Medizin ist ein gigantisches Geschäft.  Und deswegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin&nbsp;- „Gesundheit ist keine Ware, aber Medizin ist ein gigantisches Geschäft.  Und deswegen stellt sich immer wieder die Frage, ob Planung oder Wettbewerb das  richtige Steuerungsinstrument für diesen Markt ist.“ Prof. Heinz <b>Lohmann</b>, Leiter des  Managementkongresses KKR unter dem Dach des Hauptstadtkongresses überschreibt  diese erste KKR-Veranstaltung am 5. Mai mit der Frage: „Unternehmen Gesundheit -  Zukunftsmodelle oder Teufelswerk?“ Es geht um Ökonomie und Humanität, um  Konzentration und Filialisierung, um Kapitalgesellschaften als ambulante  Anbieter, um den Arzt als Freiberufler.<br />
Es diskutieren der  Gesundheitspolitiker Prof. Dr. Karl <b>Lauterbach</b>, der  Gesundheitswirtschaftsexperte Dr. Martin Gleitsmann aus Österreich, Vertreter  konfessioneller und privater Krankenhäuser (Prof. Dr. Fokko <b>ter Haseborg</b> und Dr.  Christoph Hans <b>Straub</b>), Dr. Bernard  <b>Frieling</b>  als Repräsentant der ambulanten Medizinanbieter, und Dr. Frank Ulrich  <b>Montgomery</b> als  Ärztevertreter mit Lohmann über die strukturellen Entwicklungen dieser Branche.  Haben wir es hier mit einem normalen Markt zu tun? Wie viel Wettbewerb wollen  und brauchen wir? Ist es sinnvoll, dass nur Ärzte im ambulanten Bereich  Leistungen anbieten können? Macht es nicht Sinn, den Markt ambulanter  Behandlungen auch für Kapitalgesellschaften als Investoren attraktiv zu machen?<br />
„Gesundheit ist kein  Unternehmen, sondern ein Zustand“, sagt Frank Ulrich <b>Montgomery</b>,  Vize-Präsident der Bundesärztekammer und Präsident der Ärztekammer Hamburg, in  seinem Eingangsstatement. „Und doch verdienen Unternehmen mit der Erhaltung oder  Wiederherstellung der Gesundheit Geld. Das ist weder Teufelswerk noch  Zukunftsmodell – sondern einfach Realität.“ Es sei nichts Unanständiges daran,  mit der Krankheit oder Gesundheit anderer Menschen sein Geld zu verdienen –  „solange man die Asymmetrie des Verhältnisses zwischen Krankem und  Leistungserbringer angemessen berücksichtigt“, betont Montgomery. „Der eine  sucht Heil(ung) um jeden Preis. Das legitimiert den anderen nicht, jeden Preis  für seine Leistung zu verlangen. Soziale Gebundenheit und Verantwortung gelten  im Unternehmen Gesundheit mehr als anderswo.&quot;<br />
Was die anderen zu  dieser moralischen Sichtweise sagen, können Sie am Mittwoch, dem <b>5. Mai um 14 Uhr</b> beim  Hauptstadtkongress 2010 im ICC Berlin hören.<br />
Gut zwei Stunden  danach stellt Dr. Boris <b>Augurzky</b> vom  Rheinisch-Westfälischen Institut Essen exklusiv die empirischen Ergebnisse des  <b>Krankenhaus Rating  Reports 2010</b> vor: „Licht und Schatten – die Zukunft der  Krankenhäuser.“ Er und Dr. Sebastian <b>Krolop</b> von der Admed  GmbH versuchen die Fragen zu beantworten, wie viel Personal Krankenhäuser  eigentlich benötigen und ob gesunde Krankenhäuser auch zufriedene Patienten  bedeuten? Mit ihnen diskutieren Ferdinand <b>Rau</b>, Dr. Wulf-Dietrich  <b>Leber</b>  und Thomas <b>Bublitz</b>.  Kongressleiterin Dr. Ingrid <b>Völker</b> moderiert.<br />
Zu den vielen und  vielfältigen Themen des Kongresses gehören auch neue Studiengänge für  Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement, die verschiedene Hochschulen dort  vorstellen werden.<br />
Mehr Informationen,  Pressetermine und das vollständige Programm finden Sie auf <link http://www.hauptstadtkongress.de _blank - "blocked::http://www.hauptstadtkongress.de/"><span title="blocked::http://www.hauptstadtkongress.de/">www.hauptstadtkongress.de</span></link>. <br />Wir freuen uns auf  Ihr Kommen.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />Polly Schmincke <br />
Presse<br />WISO S.E.  Consulting GmbH<br />Nymphenburger Straße 9<br />10825 Berlin<link http://www.wiso-gruppe.de _blank - "blocked::http://www.wiso-gruppe.de/"><span title="blocked::http://www.wiso-gruppe.de/"><br />www.wiso-gruppe.de</span><span title="blocked::http://www.wiso-gruppe.de/"></span></link><br />Telefon: +49-30-263  92 49-17<br />Fax: +49 (30) 263 92 49  -10<br />
..........................................................................................................................<br />Akkreditierungswünsche  bitte an <link presse@wiso-gruppe.de _blank - "blocked::mailto:presse@wiso-gruppe.de"><span title="blocked::mailto:presse@wiso-gruppe.de">presse@wiso-gruppe.de  </span></link>mit Angabe des  Mediums, für das Sie berichten möchten, und einer Kopie Ihres Presseausweises  (2010).<br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ärzteforum beschäftigt sich mit multimodaler Schmerz-Therapie</title>
			<link>http://www.hauptstadtkongress.de/2010/presse/pressemitteilungen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=41&#38;cHash=dcad9787ac2cb713e81b147f0db05dad</link>
			<description>Berlin - Jeder zehnte Deutsche  leidet an chronischen Schmerzen – Schmerzen, die die Bewegung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin - Jeder zehnte Deutsche  leidet an chronischen Schmerzen – Schmerzen, die die Bewegung einschränken, die  zu Arbeitsunfähigkeit, Schlafstörungen und langfristig manchmal sogar zu  sozialer Isolierung, Depression und Arbeitsplatzverlust führen. Früher hielt man  Schmerz lediglich für den Ausdruck einer organischen Schädigung – je schwerer  die Schädigung, desto stärker der Schmerz. Heute weiß man, dass auch Verstand  und Gefühle beim Thema Schmerz eine wichtige Rolle spielen. <br />
Deshalb  werden multimodale Therapiekonzepte, die den verschiedenen Dimensionen des  Schmerzes begegnen, immer wichtiger: Multiprofessionelle Teams, bestehend aus  Ärzten, Physio-, Ergo-, Sporttherapeuten und Psychologen, erstellen für  Schmerz-Patienten Behandlungspläne, die funktionelle, psychologische und  edukative Elemente einschließen. Auch Akupunktur, manuelle Medizin und Maßnahmen  zur beruflichen und sozialen Wiedereingliederung können dazu gehören.  <br />
Das <b>Deutsche  Ärzteforum beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2010</b>  fragt nach: Bedeuten &quot;mehr Fachdisziplinen gleich mehr Erfolg?&quot; (Mittwoch, 5.  Mai, 14 Uhr). Ja, sagt <b>PD Dr. Dominik Irnich</b>,  Leiter der Interdisziplinären Schmerzambulanz am Klinikum der  Ludwig-Maximilians-Universität München. Er spricht über Charakteristika und  (Irr-) Wege von Patienten mit chronischen Schmerzen. &quot;Die intensive  Inanspruchnahme des Gesundheitssystems durch diese Patienten führt nicht zu  einer Abnahme der Zahl von Schmerzpatienten&quot;, konstatiert er. Ihre Wege durch  die Versorgungssektoren sind lang, häufig werden sie ineffektiv behandelt.  <br />
&quot;Beim chronischen Schmerz sind monotherapeutische Maßnahmen in der Regel  unzureichend&quot;, sagt <b>Prof. Dr. Michael  Pfingsten</b>, kommissarischer Leiter der Schmerztagesklinik an der  Universitätsmedizin Göttingen. &quot;In der richtigen Mischung aus Beiträgen  verschiedener Fachdisziplinen liegt das Wesen des multimodalen Ansatzes.&quot; Er  senke die Arbeitsunfähigkeitsrate deutlich effektiver als die normale  Versorgung. <br />Weitere Vorträge in dieser Veranstaltung kommen von  <b>Dr. Reinhard  Sittl</b>, Oberarzt im Interdisziplinären Schmerzzentrum des  Universitätsklinikums Erlangen-Nürnberg, und <b>Dr. Ulf Marnitz</b>,  Leitender Arzt des Rückenzentrums Berlin.<br />
Interdisziplinär ist auch der  Hauptstadtkongress 2010 vom 5. bis zum 7. Mai im ICC Berlin mit seinen drei  Fachkongressen und rund hundert spannenden Veranstaltungen. Im  Ärzteforum&nbsp;gehören dazu Vorträge zur Palliativversorgung (Donnerstag, 6. Mai, 14  Uhr), zur personalisierten Medizin, zur Prävention, zur Rolle von Chefärzten,  zur Förderung ärztlichen Nachwuchses und zu vielen weiteren Themen.<br />
Wir freuen  uns auf Ihren Besuch.<br />

Mit freundlichen Grüßen<br />Polly Schmincke  <br /><br />Presse<br />WISO S.E.  Consulting GmbH<br />Nymphenburger Straße 9<br />10825 Berlin<br /><link http://www.wiso-gruppe.de _blank - "blocked::http://www.wiso-gruppe.de/">www.wiso-gruppe.de<br /></link>Telefon: +49-30-263 92  49-17<br />Fax: +49 (30) 263 92 49  -10<br /><br />..........................................................................................................................<br />Akkreditierungswünsche  bitte an <link presse@wiso-gruppe.de _blank - "blocked::mailto:presse@wiso-gruppe.de">presse@wiso-gruppe.de </link>mit  Angabe des Mediums, für das Sie berichten möchten, und einer Kopie Ihres  Presseausweises (2010).]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 17:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneut beim Hauptstadtkongress: Der Tag der Versicherungen am 6. Mai 2010 - gemeinsam veranstaltet von den Zweigen der Sozialversicherung</title>
			<link>http://www.hauptstadtkongress.de/2010/presse/pressemitteilungen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=54&#38;cHash=2bfead39c88ab70b5e7a4781dfbf0e0e</link>
			<description>Mittlerweile ist er schon zur Tradition geworden – der Tag der Versicherungen, der immer am zweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mittlerweile ist er schon zur Tradition geworden – der Tag der Versicherungen, der immer am zweiten Tag des Hauptstadtkongresses stattfindet. Was ihn so besonders macht ist, dass hier die Zweige der Sozialversicherung gemeinsam auftreten: Verbände der Gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen auf Bundesebene, die Rentenversicherung und die Unfallversicherung machen hier gemeinsam&nbsp; Programm und diskutieren die aktuellen gesundheits- und sozialpolitischen Probleme und Herausforderungen. U.a. wird das niederländische Krankenversicherungssystem eingehend geprüft und zwar dahingehend, ob es als Vorbild für Deutschland taugt. Die wichtige Frage, wie sich der demografische Wandel auf unsere Gesellschaft, das Gesundheitssystem und speziell die GKV auswirken wird, steht ebenfalls auf der Tagesordnung - lassen sich die notwendigen Versorgungsangebote für eine alternde Gesellschaft überhaupt finanzieren?
Die Rentenversicherung und die Unfallversicherung werden neue, ganzheitliche Konzepte zur Rehabilitation und Prävention vorstellen. Es wird hier verdeutlicht, was diese neuen Konzepte zu leisten in der Lage sind, um Menschen länger gesund und arbeitsfähig zu erhalten.
Im Fokus steht außerdem, dass das gesamte Arbeitsfeld Rehabilitation völlig neue Berufschancen für Ärzte und Pflegekräfte bietet und wie diese konkret aussehen.<br />Außerdem wird die bisherige Regierungsabreit in Sachen Gesundheit und Soziales einer ersten Zwischenbilanz unterzogen: Hier diskutieren die parlamentarischen Staatssekretäre Daniel Bahr und Hans-Joachim Fuchtel mit den Oppositionsvertretern im Deutschen Bundestag Biggi Bender, Dr. Martina Bunge und Elke Ferner.
Ein vielfältiges und spannendes Angebot erwartet Sie also beim Tag der Versicherungen!
Weitere ausführliche Informationen finden Sie unter: <link http://www.hauptstadtkongress.de>www.hauptstadtkongress.de</link>. 
Mit freundlichen Grüßen<br />Ihre Ingrid Völker
Dr. Ingrid Völker<br />Geschäftsführende Gesellschafterin<br />WISO S.E. Consulting GmbH<br />Nymphenburger Str. 9<br />10825 Berlin<br /><link http://www.wiso-gruppe.de>www.wiso-gruppe.de</link>&nbsp;   <br /><link info@hauptstadtkongress.de>info@hauptstadtkongress.de</link>  ]]></content:encoded>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 17:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
