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Nach zwei Jahren Pandemie: Neue Perspektiven für Ärzteschaft und die Medizin

Zwei Jahre Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen, und es ist an der Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Wie hat sich die medizinische Versorgung verändert? Welche Chancen stecken in der Entwicklung neuer Therapien? Und welche Perspektiven eröffnen sich für Ärzteschaft und Heilberufler? All das wollen wir mit Vertretern und Akteuren aus Medizin, Pflege, Verbänden, der Politik und der Gesundheitswirtschaft auf dem Deutschen Ärzteforum diskutieren, das vom 22. bis 24. Juni im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindet.

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Sicher ist: Vielen Menschen ist während der Pandemie nochmal bewusst geworden, wie wichtig exzellentes ärztliches Handeln und ein gut funktionierendes Gesundheitssystem sind. Gleichzeitig ist der Zufriedenheitswert der Heilberufler erneut gesunken, wie aus aktuellen Studien hervorgeht: Fachkräftemangel, Bürokratie und fehlende Zeit für Patienten und fachlichen Austausch drücken auf die Stimmung, vor allem bei dem so dringend benötigten Nachwuchs.

Auf der anderen Seite beschert uns die Krise gerade riesige Chancen, denn die Medizin hat dank Corona rasante Fortschritte gemacht: Die mRNA-Impfstoffe schafften den Durchbruch und lenken den Fokus auf weitere mRNA-Innovationen. Personalisierte Medizin, Gen-Therapien, aber neue Technologien wie die Künstliche Intelligenz (KI) ebnen den Weg im Kampf gegen schwere Erkrankungen, insbesondere in der Onkologie. Doch wie können all diese neuen Therapien wirksam eingesetzt werden? Welche Strukturen braucht es, um unser Gesundheitssystem resilient in die Zukunft zu führen?

Hochaktuelle Fragen, zu denen Sie auf dem Ärzteforum Live-Diskussionen und spannende Vorträge von namhaften Referentinnen und Referenten erwarten. 

So wird zum Beispiel Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes Bundesverband, in der Session Populäre Irrtümer in der Gesundheitspolitik: Die Legende von der ärztlichen Überversorgung einen Impulsvortrag halten. Anschließend folgen Statements von: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) e. V., Dr. Bettina Gaber, Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, und Melissa Seitz, Vizepräsidentin für Externes der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e. V. 

Und hier eine Auswahl unserer weiteren Top-Diskussionsrunden:

• mRNA-Innovationen in der deutschen Gesundheitsversorgung zur Session

• Ohne Mitarbeiter geht es nicht: Erfolgskriterien für Personalarbeit zur Session

• Digitale Gesundheitsanwendungen in Therapie und Prävention: Anwender – Schnittstellen – Evidenz – Finanzierung zur Session

• Krebsvorsorge mit KI: Nutzen, Bereitschaft und Hürden zur Session

• Gentherapien – sind die Versorgungsstrukturen in Deutschland bereit? zur Session

• Ärztliches Direktorat: Zeitgemäßes Ehrenamt? Problemfelder und Lösungsvorschläge zur Session

Einen ausführlichen Überblick zu den Themen des Ärzteforums finden Sie hier: zum Deutschen Ärzteforum

Weitere Infos gibt es laufend unter: www.Hauptstadtkongress.de

Wir freuen uns auf Sie in Berlin!

Mit freundlichen Grüßen

Guido Pschollkowski

Kongressleitung