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Hauptstadt Kongress Digital

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  • 12.04.2021 - HSK Digital | Reminder: Führungsaufgabe IT: Welche Prioritäten fordert das Krankenhauszukunftsgesetz?

    Hauptstadtkongress Digital am 14. April 2021, 15:00 Uhr – per Videostream, Anmeldung kostenlos

    Führungsaufgabe IT: Welche Prioritäten fordert das Krankenhauszukunftsgesetz?

    Seien Sie dabei: Die nächste Live-Übertragung von HSK Digital findet am Mittwoch, 14. April 2021, von 15:00 bis 16:15 Uhr online statt - kostenlos. Thema: Führungsaufgabe IT: Welche Prioritäten fordert das Krankenhauszukunftsgesetz? Nicht nur die Handlungsfelder müssen klug gewählt sein. Die Projekte müssen auch bis Ende 2024 vollständig in den Klinikalltag implementiert werden. Die Aufstellung einer nachhaltigen IT- und Digitalisierungsstrategie ist daher unverzichtbar.

    Wie das gelingen kann, diskutieren folgende Experten:

    •  Markus Jones, Strategic Solution Leader, Philips GmbH Market DACH
      • Aktuelle Timings, Status und Prioritäten im KHZG-Beantragungsprozess
    • Dr. Dorothea Dreizehnter, Vorsitzende der Geschäftsführung, Gesundheit Nord – Klinikverbund Bremen
      • IT und Digitalisierung als strategische Führungsaufgabe
    • Dr. Peter Gocke, Leitung Stabsstelle Digitale Transformation, Charité
      • Wie stärkt das KHZG die Digitalisierung der (Universitäts)medizin?
    • Thomas Lippmann, Geschäftsführer, Krankenhaus GmbH Landkreis Weilheim-Schongau
      • Prioritäten zur Nutzung des KHZG richtig setzen

    Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Reinhard Wichels, Geschäftsführer, WMC Healthcare GmbH.

    Die Live-Übertragung findet am Mittwoch, 14. April 2021 von 15:00 bis 16:15 Uhr online statt. Für die kostenlose Teilnahme ist eine vorab auf der Website des Hauptstadtkongresses vorzunehmende Registrierung erforderlich.

    Registrierung zum Videostream und alle weiteren Infos unter:

    https://www.hauptstadtkongress.de/hsk-digital

    Seien Sie bei Hauptstadtkongress Digital dabei! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

  • 07.04.2021 - HSK digital | Führungsaufgabe IT: Welche Prioritäten fordert das Krankenhauszukunftsgesetz?

    Hauptstadtkongress Digital am 14. April 2021, 15:00 Uhr – per Videostream, Anmeldung kostenlos

    Führungsaufgabe IT: Welche Prioritäten fordert das Krankenhauszukunftsgesetz?

    Der Bund und die Länder stellen mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) insgesamt 4,3 Milliarden Euro für den Ausbau digitaler Infrastruktur bereit und pushen damit die Krankenhäuser in Richtung Digitalisierung. Und das im Turbogang. In vielen Bundesländern stehen die Krankenhäuser unter Zeitdruck.

    Doch Digitalisierung um der Digitalisierung Willen bringt niemanden vorwärts. Hektisch Einzelbausteine zusammenzuwürfeln, schafft am Ende womöglich mehr Probleme als Lösungen. Denn die im Rahmen des KHZG geförderten Projekte müssen bis Ende 2024 im klinischen Alltag vollständig umgesetzt sein, sonst drohen Rückforderungen.

    Die Aufstellung einer nachhaltigen IT- und Digitalisierungsstrategie ist daher unverzichtbar. Ob die angestrebten Verbesserungen gelingen, entscheidet sich bereits maßgeblich bei der strategischen Planung. Zudem gilt es, bei der Wahl des Industriepartners darauf zu achten, wie verbindlich die Umsetzung der geplanten Vorhaben und die Integration in die klinischen Prozesse zugesagt wird.

    Wie gehen Krankenhausmanager und IT-Leiter das Thema KHZG an? Welche Schwerpunkte sollte man setzen, um das KHZG optimal zu nutzen? Und wie wichtig ist die Prozessexpertise des Industriepartners? Diese und weitere Fragen diskutieren folgende Experten im Rahmen der HSK Digital Session „Führungsaufgabe IT: Welche Prioritäten fordert das Krankenhauszukunftsgesetz?“

    • Markus Jones, Strategic Solution Leader, Philips GmbH Market DACH
      • Aktuelle Timings, Status und Prioritäten im KHZG-Beantragungsprozess
    • Dr. Dorothea Dreizehnter, Vorsitzende der Geschäftsführung, Gesundheit Nord – Klinikverbund Bremen
      • IT und Digitalisierung als strategische Führungsaufgabe
    • Dr. Peter Gocke, Leitung Stabsstelle Digitale Transformation, Charité
      • Wie stärkt das KHZG die Digitalisierung der (Universitäts)medizin?
    • Thomas Lippmann, Geschäftsführer, Krankenhaus GmbH Landkreis Weilheim-Schongau
      • Prioritäten zur Nutzung des KHZG richtig setzen

    Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Reinhard Wichels, Geschäftsführer, WMC Healthcare GmbH.

    Die Live-Übertragung findet am Mittwoch, den 14. April 2021 von 15:00 bis 16:15 Uhr online statt. Für die kostenlose Teilnahme ist eine vorab auf der Website des Hauptstadtkongresses vorzunehmende Registrierung erforderlich.

    Registrierung zum Videostream und alle weiteren Infos unter:

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  • 29.03.2021 - HSK digital | Kein Spielraum für Schnellschüsse und Experimente

    Hauptstadtkongress Digital am 14. April 2021, 15:00 Uhr – per Videostream, Anmeldung kostenlos

    Kein Spielraum für Schnellschüsse und Experimente

    Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) hat die Bundesregierung den Turbo für die Digitalisierung gezündet. In vielen Bundesländern stehen die Krankenhäuser unter Zeitdruck. So muss man etwa in Nordrhein-Westfalen und Bayern die Bedarfe bis Ende Mai melden. Kliniken in Thüringen und Niedersachsen haben etwas mehr Zeit bis zum 30. September. Bis dahin müssen die richtigen Weichen gestellt und die Projekte priorisiert werden, von denen man sich den größten Mehrwert verspricht.

    Spielraum für Schnellschüsse und Experimente bleibt da kaum. Die Aufstellung einer strategischen IT- und darüber hinaus Digitalisierungsstrategie ist der erste zentrale Schritt, ohne den eine weitere Planung wenig sinnvoll ist. Denn Krankenhäusern, die es nicht schaffen, bewilligte Förderprojekte Ende 2024 auch im klinischen Alltag vollständig zu implementieren, drohen sogar Rückforderungen. Der Verzicht auf die Förderung ist allerdings auch keine Alternative. Setzt man bestimmte digitale Dienste nicht um, kommen ab 2025 – ganz unabhängig von einer Förderung – Abschläge in Höhe von bis zu zwei Prozent der DRG-Erlöse.

    Krankenhäuser sind also gut beraten, das KHZG als Chance für ein digitales Update zu begreifen. Dabei gilt es, neben der Technologie ein besonderes Augenmerk auf die klinischen Prozesse zu legen. Schließlich ist das KHZG explizit auf „Vorhaben zur Digitalisierung der Prozesse und Strukturen“ ausgerichtet. In der Session des HSK Digital „Führungsaufgabe IT: Welche Prioritäten fordert das Krankenhauszukunftsgesetz?“ diskutieren Vertreter aus Krankenhaus-IT, -Geschäftsführung und Industrie, wie es gelingt, die richtigen Prioritäten für eine Förderung zu setzen.

    Die Live-Übertragung findet am Mittwoch, den 14. April 2021 von 15:00 bis 16:15 Uhr online statt. Für die kostenlose Teilnahme ist eine vorab auf der Website des Hauptstadtkongresses vorzunehmende Registrierung erforderlich.

    Registrierung zum Videostream und alle weiteren Infos unter:

    https://www.hauptstadtkongress.de/hsk-digital

  • 30.11.2020 - HSK Digital | Reminder: HSK Digital zu Partnerschaften zwischen Kliniken und Industrie

    Hauptstadtkongress Digital am 4. Dezember 2020 von 11:00 bis 12:30 Uhr (per Videostream)

    Seien Sie dabei: Die nächste Live-Übertragung von HSK Digital findet am Freitag, 4. Dezember 2020, von 11:00 bis 12:30 Uhr online statt - kostenlos. Thema: Kooperationsverträge von Kliniken und Medizintechnikunternehmen. Das Kooperationsmodell, das sich über Jahre als überaus erfolgreich etabliert hat, könnte ins Wanken geraten. Grund ist das ehrgeizige „Zukunftsprogramm Krankenhäuser“ der Bundesregierung. Mehr dazu…

    Das Zukunftsthema „Strategische Partnerschaften trotz Konjunkturprogramm des Bundes?“ diskutieren: Dietmar Pawlik, Kaufmännischer Geschäftsführer der München Klinik, Markus Jones, Strategic Solution Leader der Philips GmbH für den DACH-Raum, Ralf Bannwarth, Geschäftsbereichsleiter Einkauf und Medizintechnik der Alb Fils Kliniken, Dr. Jens Schick, MPH, Mitglied im Vorstand der Sana Kliniken AG, Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Uniklinikums Freiburg, und – als Moderator – Bastian Werminghoff, Vorstand (CTO) der Med 360° AG.

    Für die kostenlose Teilnahme an der Live-Übertragung ist eine vorab auf der Website des Hauptstadtkongresses vorzunehmende Registrierung erforderlich:

    https://www.hauptstadtkongress.de/hsk-digital

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  • 19.11.2020 - HSK Digital | Strategische Partnerschaften zwischen Kliniken und Industrie unter Druck?

    Hauptstadtkongress Digital am 4. Dezember 2020 von 11:00 bis 12:30 Uhr (per Videostream)

    Das ehrgeizige „Zukunftsprogramm Krankenhäuser“ der Bundesregierung wirft eine brisante Frage auf: Lohnt es sich vor dem Hintergrund der Milliardenförderung durch Bund und Länder noch, über Partnerschaftsmodelle nachzudenken? Ein Kooperationsmodell könnte dabei ins Wanken geraten, das sich zuvor über Jahre als überaus erfolgreich etabliert hat. Andererseits forciert die staatlich verordnete Digitalisierung womöglich auch neue Wege der Zusammenarbeit.

    Fest steht, die Kooperationsverträge von Kliniken und Medizintechnikunternehmen verteilen die Zuständigkeiten und Risiken auf beide Partner, die jeweiligen Expertisen werden vereint und gemeinsam genutzt. Werden sich Krankenhäuser künftig vor allem darauf konzentrieren, Mittel aus dem Zukunftsprogramm Krankenhäuser zu erhalten und auf Know-how aus der Industrie eher verzichten? Sollen sie an klassischen Technologiepartnerschaften festhalten? Oder lässt sich das Modell der Partnerschaft in der aktuellen Situation digital neu ausrichten?

    Das für Kliniken und die stationäre Versorgung in Deutschland richtungsweisende Zukunftsthema „Strategische Partnerschaften trotz Konjunkturprogramm des Bundes?“ diskutieren in der kommenden, online ausgestrahlten Ausgabe von Hauptstadtkongress Digital folgende Experten:

    Dietmar Pawlik, Kaufmännischer Geschäftsführer der München Klinik, Markus Jones, Strategic Solution Leader der Philips GmbH für den DACH-Raum, Ralf Bannwarth, Geschäftsbereichsleiter Einkauf und Medizintechnik der Alb Fils Kliniken, Dr. Jens Schick, MPH, Mitglied im Vorstand der Sana Kliniken AG, Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Uniklinikums Freiburg, und – als Moderator – Bastian Werminghoff, Vorstand (CTO) der Med 360° AG.

    Die Live-Übertragung findet am Freitag, 4. Dezember 2020, von 11:00 bis 12:30 Uhr online statt. Für die kostenlose Teilnahme ist eine vorab auf der Website des Hauptstadtkongresses vorzunehmende Registrierung erforderlich.

    Registrierung zum Videostream und alle weiteren Infos unter:
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  • 13.11.2020 - HSK Digital | Strategische Partnerschaften trotz Konjunkturprogramm des Bundes?

    Hauptstadtkongress Digital – 4. Dezember 2020 von 11:00 bis 12:30 Uhr (per Videostream)

    Strategische Partnerschaften trotz Konjunkturprogramm des Bundes?

    Auf jährlich knapp 4 Milliarden schätzt die Deutsche Krankenhausgesellschaft die Unterfinanzierung der Krankenhausinvestitionen. Allein im vergangenen Jahrzehnt sei ein Investitionsstau von mindestens 30 Milliarden Euro entstanden. Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz will der Bund den Trend endlich umkehren: Drei Milliarden Euro gibt Berlin, 1,3 Milliarden steuern Länder und Krankenhausträger bei, vor allem um die Digitalisierung der Kliniken endlich entscheidend voranzutreiben.

    Das ehrgeizige Programm der Bundesregierung wirft allerdings die Frage auf: Lohnt es sich vor diesem Hintergrund überhaupt noch, über Partnerschaftsmodelle nachzudenken? Oder konzentriert man sich künftig ganz darauf, an die Mittel aus dem Zukunftsprogramm Krankenhäuser zu kommen, mit denen wieder mehr Autonomie bei Investitionsentscheidungen in greifbare Nähe rückt? Damit könnte ein Kooperationsmodell ins Wanken geraten, das sich zuvor über Jahre etabliert hat.

    Strategische Partnerschaften schaffen Planungssicherheit und Handlungsspielräume in Zeiten begrenzter finanzieller und personeller Ressourcen. So schloss beispielsweise die München Klinik bereits 2018 einen rund 50 Millionen Euro schweren Vertrag mit dem Medtech-Konzern Philips. Über acht Jahre hinweg sollen über 200 bildgebende Systeme erneuert werden. „Wir möchten den Patienten eine konsistent herausragende Behandlungsqualität bieten und sind der festen Überzeugung, dass langfristige und zukunftsfähige Kooperationen dazu der Schlüssel sind“, heißt es dazu von der Geschäftsführung der München Klinik.

    Die für Kliniken richtungsweisende Frage nach dem künftigen Stellenwert strategischer Partnerschaften diskutieren Vertreter universitärer und kommunaler Häuser, Klinikketten und der Industrie in der kommenden online ausgestrahlten Ausgabe von Hauptstadtkongress Digital. Die Live-Übertragung findet am 4. Dezember 2020 von 11:00 bis 12:30 Uhr online statt. Für die kostenlose Teilnahme ist lediglich eine vorab auf der Website des Hauptstadtkongresses vorzunehmende Registrierung erforderlich.

    Registrierung zum Videostream und alle weiteren Infos unter:

    https://www.hauptstadtkongress.de/hsk-digital

  • 18.09.2020 - HSK Digital | Gar nicht erst krank werden: Gesundheitsvorsorge der Zukunft

    Hauptstadtkongress Digital am 24. September 2020 – per Videostream

    Gar nicht erst krank werden: Gesundheitsvorsorge der Zukunft

    Versäumen Sie es nicht, sich kostenlos zum Hauptstadtkongress Digital am 24. September anzumelden! Denn es wird spannend: Die vom Verlagshaus Springer Medizin und dem Pharmaunternehmen Pfizer ins Leben gerufene Initiative „Gesundheitsvorsorge der Zukunft“ stellt ihre „Berliner Erklärung“ vor - konkrete und weitreichende Vorschläge, wie Gesundheitsvorsorge auf allen Ebenen erfolgreicher umgesetzt werden kann als bisher.

    Hochrangige Experten diskutieren die neuen Ideen, die auf Mediziner, Patientenvertreter, Wissenschaftler, Krankenkassenexperten und Unternehmen der Gesundheitswirtschaft zurückzuführen sind. Mit dabei sind:  

    Prof. Dr. Reinhard Busse, von der Technischen Universität Berlin,
    Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB (Bündnis 90/Die Grünen),
    Rudolf Henke, MdB (CDU/CSU),
    Prof. Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung,
    Martin Fensch, Leiter Corporate Affairs und Mitglied der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland, und – als Moderator – Wolfgang van den Bergh, Chefredakteur der Ärzte Zeitung.

    Die Live-Übertragung findet am 24. September 2020 von 16:00 bis 17:30 Uhr online statt. Für die kostenlose Teilnahme ist lediglich eine vorab auf der Website des Hauptstadtkongresses vorzunehmende Registrierung erforderlich.

    Registrierung zum Videostream und alle weiteren Infos unter:

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  • 04.09.2020 - HSK Digital | Vom Krankheits- zum Gesundheitssystem: Gesundheitsvorsorge der Zukunft

    Hauptstadtkongress Digital am 24. September 2020 – per Videostream

    Vom Krankheits- zum Gesundheitssystem: Gesundheitsvorsorge der Zukunft
    Prominente Initiative fordert Umdenken in der Gesundheitsprävention!

    Ein breites Bündnis gesundheitspolitischer Akteure spricht sich für eine effektivere Gesundheitsvorsorge in Deutschland aus. In der „Berliner Erklärung“ fordern Ärzte, Patientenvertreter, Wissenschaftler, Journalisten, Vertreter von Krankenkassen und Unternehmen unter anderem eine konsequente Umsetzung des von der Weltgesundheitsorganisation propagierten Konzepts der „Health-in-All-Policies“. Grundprinzip ist dabei, dass die politischen Maßnahmen sämtlicher Fachressorts bezüglich ihrer Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung zu bewerten sind, bevor sie beschlossen werden können. Dies könnte analog der bereits existierenden Umweltverträglichkeitsprüfung implementiert werden.

    Die prominent besetzte Initiative fordert insbesondere, „Health-in-All-Policies“ durch Einrichtung eines Gesundheitskabinetts zu unterstützen, das Gesundheitsvorsorge zum Thema aller Bundesministerien macht. Bisher führe „Silodenken“ innerhalb tradierter Strukturen beispielsweise dazu, dass derzeitige Präventionsprogramme nicht in der Lage seien, die kardiovaskuläre Mortalität insgesamt zu senken.

    Die „Berliner Erklärung“ regt darüber hinaus eine bessere Versorgung der Deutschen mit Impfungen, massive Anstrengungen zur Steigerung der Gesundheitskompetenz insbesondere bildungsferner Bevölkerungsschichten, einen Zuschnitt der Präventionspolitik auf vulnerable Gruppen sowie eine Vermeidung von Überversorgung in bestimmten Bereichen der medizinischen Versorgung an.

    Schirmherr des Bündnisses „Gesundheitsvorsorge der Zukunft“, das von Springer Medizin und Pfizer initiiert wurde und für die „Berliner Erklärung“ verantwortlich zeichnet, ist Reinhard Busse,Professor für Management im Gesundheitswesen, TU Berlin. Er wird die „Berliner Erklärung“ am 24. September im Rahmen von Hauptstadtkongress Digital öffentlich vorstellen. Anschließend wird sie mit hochrangigen Gästen aus der Gesundheitspolitik diskutiert.

    Die Live-Übertragung findet am 24. September 2020 von 16:00 bis 17:30 Uhr online statt. Für die  kostenlose Teilnahme ist eine vorab auf der Website des Hauptstadtkongresses vorzunehmende Registrierung erforderlich.

    Registrierung zum Videostream und alle weiteren Infos unter:

    https://www.hauptstadtkongress.de/hsk-digital

  • 11.06.2020 - Reminder HSK Digital | Die Krise als Innovationstreiber – Livestream mit Jens Spahn

    Hauptstadtkongress Digital - 17. Juni 2020 von 11:00 bis 12:30 Uhr (online)

    Das sollten Sie nicht verpassen: Der Hauptstadtkongress Digital startet mit Online-Veranstaltungen zur Gesundheitspolitik. In der Auftakt-Veranstaltung geht es um die Konsequenzen der COVID19-Pandemie für das Gesundheitswesen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn stellt sich im Live-Interview kritischen Fragen. Anschließend diskutieren Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Martina Wenker, Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, Vera Lux, ehemalige Pflegedirektorin der Uniklinik Köln, Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Chef des Unfallkrankenhauses Berlin, und der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann.

    Die Veranstaltung wird am 17. Juni 2020 von 11:00 bis 12:30 Uhr live als Videostream übertragen. Für den kostenlosen Empfang können Sie sich vorab auf der Website des Hauptstadtkongresses registrieren.

    Registrierung und alle weiteren Infos unter:

    https://www.hauptstadtkongress.de/hsk-digital

  • 02.06.2020 - HSK Digital | Krankenhaus Rating Report: Ende einer Ära. Aufbruch ins neue Jahrzehnt.

    Hauptstadtkongress Digital - 18. Juni 2020 von 11:00 bis 12:30 Uhr (online)

    Erstmals in diesem Jahr findet die traditionsreiche Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports online im Rahmen von Hauptstadtkongress Digital statt. Die wichtigsten Ergebnisse sind:

    Ohne weitreichende Reformen wird sich die Zahl der defizitär arbeitenden deutschen Krankenhäuser innerhalb weniger Jahre verdoppeln und bereits im Jahr 2025 bei über 50 Prozent liegen. Dies ist die Prognose des Krankenhaus Rating Reports 2020, dem die Auswertungen der Jahresabschlüsse von knapp eintausend deutschen Krankenhäusern zugrunde liegen. Im Untersuchungszeitraum, dem Geschäftsjahr 2018, lag der Anteil von Krankenhäusern mit negativem Geschäftsergebnis noch bei rund 30 Prozent, so die Untersuchung des Essener RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.

    Hintergrund der Entwicklung ist, dass die Gesamtheit der deutschen Krankenhäuser die Kostenentwicklung durch eine steigende Zahl von Behandlungsfällen nahezu kompensieren konnte – zumindest bis 2016. Seit 2017 steigt die Leistungsmenge nicht mehr. Auch für die kommenden Jahre gehen die Wissenschaftler des RWI von stagnierenden Fallzahlen aus.

    Die Autoren, Prof. Dr. Boris Augurzky, Leiter des Kompetenzbereichs „Gesundheit“ im RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, und Dr. Sebastian Krolop, MSc, Global Chief Operating & Strategy Officer bei HIMSS, präsentieren den Krankenhaus Rating Report seit 2010 auf dem Hauptstadtkongress. Als Diskutanten sind dabei: Dr. Jens Schick, MPH, Mitglied des Vorstandes der Sana Kliniken AG, und Prof. Dr. Hans-Jürgen Hennes, Medizinischer Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Mannheim. Die Zuschauer der digitalen Veranstaltung können per Chat-Funktion Fragen stellen.

    Bereits heute schon arbeitet der deutsche Krankenhaussektor am Rande der Profitabilität. So sanken die durchschnittlichen Gewinne laut Krankenhaus Rating Report 2020 von 2,2 Prozent des Umsatzes im Jahr 2016 auf nur noch 1,2 Prozent im Jahr 2018.

    Vor dem Hintergrund, dass von einem stärkeren Auseinanderdriften der GKV-Beitragseinnahmen und der Kosten für Leistungsausgaben auszugehen ist, müsse es zu einem beschleunigten Wandel im Hinblick auf Digitalisierung und Telemedizin kommen, so die Wissenschaftler. Außerdem sei eine weitere Spezialisierung und Zentralisierung des Krankenhaussektors sowie ein Wandel des Krankenhauses von einem hauptsächlich stationär tätigen Leistungserbringer hin zu einem integrierten Vollversorger unausweichlich – besonders in ländlich geprägten Gebieten.

    Dies werde jedoch durch die sektorale Spaltung des deutschen Gesundheitssystems, durch Fehlanreize im bestehenden Vergütungssystem und durch zu starre Reglementierungen behindert, warnen die Autoren. Sie plädieren deshalb für einen "Neustart des SGB V": Das fünfte Sozialgesetzbuch sei "stark institutionenbezogen aufgebaut" und enthalte "zahlreiche Detailregulierungen". "Die Nutzerperspektive kommt hingegen deutlich zu kurz", kritisiert der Report. Eine "patientenorientierte Neuformulierung des SGB V" sei eine Mammutaufgabe, die zu den großen Visionen der 2020er Jahre gehören solle. „Um eine schleichende Rationierung [medizinischer Leistungen] zu vermeiden", sei aber auch eine "effektive Patientensteuerung“ erforderlich, z. B. auch unter Einsatz einer neutralen Künstlichen Intelligenz – ebenfalls eine Vision 2030.

    Aktuell fordert der Krankenhaus Rating Report 2020 vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie Risikokonzepte für Katastrophenfälle, mehr Transparenz und eine zentrale Verfügbarkeit von Versorgungsdaten. Es müsse "jederzeit bekannt sein, welche Kapazitäten im Gesundheitswesen vorhanden sind, zum Beispiel Intensivbetten, Beatmungsgeräte, Testkapazitäten und Labors". Nur so könnten im Krisenfall die politisch Verantwortlichen "rasch weitreichende Entscheidungen fällen".

    Die Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2020 wird am 18. Juni 2020 von 11:00 bis 12:30 Uhr im Rahmen von „Hauptstadtkongress Digital“ live als Videostream übertragen. Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist lediglich eine Registrierung unter https://www.hauptstadtkongress.de/hsk-digital erforderlich, hier finden Sie auch alle weiteren Infos.

  • 28.05.2020 - HSK Digital | Die Krise als Innovationstreiber: Zeitenwende im Gesundheitswesen?

    Hauptstadtkongress digital - 17. Juni 2020 von 11:00 bis  zirka 12:45 Uhr

    Countdown zur Auftaktveranstaltung von „Hauptstadtkongress Digital“: Damit startet eine neue Reihe von Online-Veranstaltungen zu gesundheitspolitischen Highlights mit prominenter Besetzung. In der ersten Ausgabe geht es primär um die Auswirkungen und Konsequenzen der COVID19-Pandemie auf Krankenhäuser, Medizin, Pflege, Gesundheitsversorgung und Gesundheitswirtschaft.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn stellt sich im Live-Interview kritischen Fragen: Wie soll das Gesundheitswesen mit der nun besonders hohen Belastung von Ärzten und Pflegekräften umgehen? Wie kann der Staat die Vorhaltung und Verfügbarkeit kritischer Güter, wie etwa Schutzkleidung, sicherstellen? Welche Möglichkeiten haben wir zur Verringerung der Abhängigkeit von internationalen Lieferketten bei wichtigen Produkten, wie etwa Arzneimitteln? Wie steht es um die Durchgriffsrechte des Staates? Und nicht zuletzt: Wie ist eine bessere Ausstattung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sicherzustellen – damit Infektionsraten niedrig gehalten werden können?

    Namhafte Praktiker aus dem Gesundheitswesen diskutieren anschließend das Thema „Die Krise als Innovationstreiber: Zeitenwende im Gesundheitswesen?“: Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Martina Wenker, Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, Vera Lux, ehemalige Pflegedirektorin der Uniklinik Köln, Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Chef des Unfallkrankenhauses Berlin, und der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann. Wie nachhaltig wird der durch die Corona-Pandemie erzeugte Schub für digitale Medizin und Kommunikation im Gesundheitssektor sein? Wird Deutschland, das im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens zurückliegt, nun aufholen?

    Die Auftaktveranstaltung der Reihe „Hauptstadtkongress Digital“ wird am 17. Juni 2020 von 11:00 bis ca. 12:45 Uhr live als Videostream übertragen und von Wolfgang van den Bergh, Chefredakteur der ÄrzteZeitung, moderiert. Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist lediglich eine Registrierung unter https://www.hauptstadtkongress.de/hsk-digital erforderlich, hier finden Sie auch alle weiteren Infos.

    Seien Sie bei Hauptstadtkongress Digital dabei! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihre Ingrid Völker

    Kongressleitung

  • 19.05.2020 - HSK Digital | Neu: Hauptstadtkongress Digital! – mit Minister Spahn

    Hauptstadtkongress Digital - 17. Juni 2020 von 11:00 bis  ca. 12:45 Uhr

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, mit über 8.000 Teilnehmern die jährliche Leitveranstaltung der Branche, startet nun als add on ab Juni einen digitalen Ableger. Der „Hauptstadtkongress Digital“ wird künftig mehrmals im Jahr den gesundheitspolitischen Diskurs online abbilden – mit Podiumsveranstaltungen, die per Video gestreamt werden, aber auch mit Webinaren zu einzelnen Themen. Die Online-Events der Reihe werden üblicherweise jeweils 1 bis zu 2 Stunden dauern.

    „Natürlich bleibt es bei unserem jährlich stattfindenden Präsenz-Kongress im Berliner CityCube, der in diesem Jahr leider verschoben werden musste“, begründen die Kongressleiterin Dr. Ingrid Völker und der Kongresspräsident Ulf Fink die Pläne, „aber das Gesundheitswesen ist längst auch digital intensiv vernetzt und diskutiert viele gesundheitspolitische Themen online, noch bevor diese in Medien und Öffentlichkeit überhaupt richtig wahrgenommen werden. Hierfür wollen wir als etablierte Marke künftig eine starke Plattform anbieten.“

    Die Auftaktveranstaltung wird von prominenten Teilnehmern bestritten: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wird durch den Chefredakteur der Ärztezeitung, Wolfgang van den Bergh, zur aktuellen Gesundheitspolitik befragt. Danach diskutieren namhafte Praktiker aus dem Gesundheitswesen das Thema „Die Krise als Innovationstreiber: Zeitenwende im Gesundheitswesen?“. Diskutanten sind: Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Martina Wenker, Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, Vera Lux, ehemalige Pflegedirektorin der Uniklinik Köln, Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Chef des Unfallkrankenhauses Berlin, und der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann.

    Im Fokus der Veranstaltung werden Auswirkungen und Konsequenzen der Coronakrise auf Krankenhäuser, Medizin, Pflege, Gesundheitsversorgung und Gesundheitswirtschaft stehen. Dazu gehören vor allem Themen, wie die Anzahl erforderlicher Krankenhausbetten in Deutschland, die Ausstattung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, die hohen Belastungen für Pflege und Ärzte, Vorhaltung und Verfügbarkeit kritischer Güter, Lieferketten, Durchgriffsrechte des Staates und der immense Schub für digitale Medizin und Kommunikation im Gesundheitssektor.

    Die Auftaktveranstaltung der Reihe „Hauptstadtkongress Digital“ findet am 17. Juni 2020, dem Tag der ursprünglich vorgesehenen Eröffnungsveranstaltung des Hauptstadtkongresses 2020, statt. Der Videostream wird live am 17. Juni 2020 von 11:00 bis 12:30 Uhr übertragen. Für den kostenlosen Empfang ist eine vorab auf der Website des Hauptstadtkongresses vorzunehmende Registrierung erforderlich.

    Registrierung und alle weiteren Infos unter:

    https://www.hauptstadtkongress.de/hsk-digital