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Hauptstadtkongress 2021: Testkonzept soll Besucher schützen

19.04.2021

Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit

Testkonzept soll Besucher schützen

Seit einem Jahr finden in Deutschland aufgrund der Corona-Pandemie keine Großveranstaltungen statt. Einzelne Pilotprojekte haben jedoch gezeigt, dass es mit qualifizierten Test- und Hygienekonzepten durchaus möglich ist, das Ansteckungsrisiko für Besucher auf ein Minimum zu reduzieren. „Trotz der nach wie vor angespannten Pandemie-Lage arbeiten wir daran, dass der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in diesem Jahr vor Ort stattfinden kann“, sagt Guido Pschollkowski, Geschäftsführer von WISO Consulting und Kongressleiter. Voraussetzung sei die aktuelle Genehmigungslage zum Zeitpunkt der Veranstaltung, insbesondere mit Blick auf das Infektionsgeschehen.

Damit der Hauptstadtkongress stattfinden kann, sollen sämtliche Besucher und Mitwirkende mithilfe von PCR-Tests auf das Coronavirus getestet werden, bevor sie am Kongress teilnehmen können. „Damit schaffen wir ein sicheres Umfeld für alle, die bei der Veranstaltung sind“, sagt Pschollkowski.  Als Partner konnte der Veranstalter Dr. Florian Kainzinger gewinnen. Er ist einer der aktuell gefragtesten Experten, wenn es darum geht, Hygiene- und Testkonzepte für Großveranstaltungen mit zu entwickeln. Mit dem Beginn der Corona-Pandemie hat er u. a. die Deutsche Fußball Liga (DFL) beim Restart 2020 unterstützt und die Teststrategie der Sportler entworfen sowie die Basketball-, Handball- und Eishockey-Bundesligen in Sachen Hygiene- und Arbeitsschutzkonzepten beraten. Auch Kainzinger hält vorsichtige Öffnungen mit Publikum für möglich.

Zugang zum Kongress erhalten demnach nur diejenigen, die nachweislich negativ getestet wurden. Getestet wird direkt vor Ort. Dafür gibt es spezielle PCR-Systeme, die man mobil als Point-of-Care-Units einsetzen kann. „Da wir eine hohe Sicherheit für unsere Besucher schaffen wollen, greifen wir nach Beratungen mit Dr. Kainzinger auf PCR-Tests zurück“, erläutert Pschollkowski. Denn der direkte Erregernachweis auf RNA-Ebene ist viel früher möglich und damit deutlich sensitiver als der Antigentest. Die Wartezeit bis zur Auswertung beträgt je nach Anzahl der Teststationen etwa eine Stunde. Jeder Teilnehmer bekommt einen medizinischen Befund, der ärztlich validiert wird. Sollte ein Besucher positiv getestet werden, wird das dem Gesundheitsamt gemeldet. Die Person wird direkt vor Ort darüber informiert, isoliert, und in Absprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Quarantäne gebracht.

Ausnahmsweise soll es für diejenigen Referenten, die nur sehr kurze Zeit anwesend sind, etwa für ihren Vortrag in einer Session, die Möglichkeit geben, Antigentests zu machen. Diese dauern bekanntlich rund 15 Minuten.  „Wir tun alles, was in unserer Macht steht, um in diesem Jahr eine spannende Kombination aus Präsenz-, Hybrid- und Digitalveranstaltungen anbieten zu können“, unterstreicht Pschollkowski. Auch wenn es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten gibt, sich digital zu sehen, sei der Bedarf, sich endlich persönlich austauschen zu können, groß und er wachse mit jedem Tag.

Melden Sie sich am besten gleich an:

http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.