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Viel gesundheitspolitische Prominenz: Jens Spahn eröffnet den 22. Hauptstadtkongress

08.05.2019

Wenn Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am 21. Mai den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit im Berliner CityCube eröffnet, wird Hochspannung herrschen. Denn bei seinem Auftritt wird Spahn auf Führungspersönlichkeiten aus dem gesamten deutschen Gesundheitswesens treffen, mit denen er in seinem ersten Amtsjahr mitunter auch politische Konflikte ausgefochten hat – etwa durch das Terminservice- und Versorgungsgesetz.

Das Kongressprogramm ist hochrangig besetzt, wovon Sie sich durch einen Blick in den Anhang dieser E-Mail überzeugen können. So diskutieren drei Staatssekretäre der Bundesregierung auf dem Kongress über den „Pflege-Schwur“: Björn Böhning, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Andreas Westerfellhaus, Staatssekretär und Bevollmächtigter der Bundesregierung für Pflege im Bundesministerium für Gesundheit. Auch der Leiter der Abteilung Digitalisierung und Innovation im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Gottfried Ludewig, wird auf dem HSK sprechen. Aus den Bundesländern sind beispielsweise Dr. Heiner Garg, Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren sowie Stellvertretender Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, und Martin Matz, Staatssekretär der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, dabei.

Die Gesundheitspolitik der Bundesregierung kommt bei einer Diskussionsrunde der gesundheitspolitischen Sprecher aus den Bundestagsfraktionen auf den Prüfstand. Es diskutieren: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Tino Sorge (CDU), Harald Weinberg (Linke). Insgesamt werden zahlreiche Bundestagsabgeordnete auf dem Kongress sprechen.

Die Ärzteschaft wird repräsentiert durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, und Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser, der Krankenhausträger und ihrer Verbände sind beim Hauptstadtkongress als Referenten unter anderem dabei: Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Irmtraut Gürkan, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen, Prof. Dr. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden und Erster Vorsitzender des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Prof. Dr. Heyo K.Kroemer, Vorstandssprecher der Universitätsmedizin Göttingen und ab September Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité, Dr. Olaf Bornemeier, Vorstandsvorsitzender der Mühlenkreiskliniken, und Prof. Dr. Andreas Lahm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kliniken Maria Hilf Mönchengladbach.

Der Bereich der Krankenkassen ist hochrangig auf dem Hauptstadtkongress vertreten mit: Dr. Doris Pfeiffer, Vorsitzende des Vorstands des GKV-Spitzenverbandes, Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Andreas Storm, Vorsitzender des Vorstands der DAK-Gesundheit, Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der Barmer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Thomas Ballast, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Techniker Krankenkasse, und Frank Michalak, Vorstand der AOK Nordost.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Joachim Prölß, Direktor für Patienten- und Pflegemanagement des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.