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Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit

CityCube Berlin

Wo sich die Gesundheitsbranche trifft.

Herzlich willkommen beim 19. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit vom 8. bis 10. Juni im CityCube Berlin!

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist das bedeutendste Kongressereignis am deutschen Healthcare-Markt. Hier werden Jahr für Jahr die wichtigen gesundheitspolitischen Reformvorhaben diskutiert und Weichen zur Modernisierung unseres Gesundheitswesens gestellt – hier treffen sich alljährlich die Entscheidungsträger.

Rund 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Branchen des Gesundheitswesens besuchen den Hauptstadtkongress. Er hat sich als fester Termin für Politik, Klinik, Gesundheitswirtschaft, Medizin, Pflege und Kostenträger etabliert. Informationen aus erster Hand und Treffpunkt für Austausch und Kommunikation sind die Kennzeichen des Hauptstadtkongresses. Er vereint drei Fachkongresse: den Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, das Deutsche Ärzteforum sowie den Deutschen Pflegekongress. Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik ist das gesundheitspolitisches Dach der drei Fachkongresse und bietet den Besuchern die Möglichkeit zum interprofessionellen Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Regelmäßig eröffnet die Bundesgesundheitsministerin bzw. der Bundesgesundheitsminister den Kongress. Wichtige Themen sind traditionell die Gesundheitswirtschaft, die Unternehmensorientierung des Gesundheitswesens und der Kliniken sowie aktuelle Entwicklungen der Gesundheitspolitik und der Medizin sowie ihre Konsequenzen für die Leistungsanbieter.

Der Hauptstadtkongress 2016 widmet sich besonders dem gesamten Themengebiet „Innovationen“: Dass E-Health, Digitalisierung und Molekulare Medizin den Fortschritt in der Medizin mit immer höherer Geschwindigkeit antreiben, ist dabei jedoch nur einer der Aspekte.

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Immer häufiger werden in der Gesundheitspolitik Fragen kontrovers diskutiert wie: Welchen Stellenwert haben Innovationen im deutschenGesundheitswesen tatsächlich – gerade, wenn gespart werden soll? Und: Wie können Innovationen gerecht und für alle Beteiligten transparent bewertet werden, um zu entscheiden, ob das Solidarsystem für sie aufkommen soll? Wie schafft man – trotz aller Reglementierung im Gesundheitsmarkt – ein innovationsoffenes und -freundliches Klima, um Investoren zum Engagement zu bewegen? Zu solchen Fragen gehen die Positionen von Experten, Patientenvertretern, Leistungserbringern, Industrie und Kostenträgern immer häufiger weit auseinander.

Zu den Lösungsansätzen zählt der pro Jahr 300 Millionen Euro schwere Innovationsfonds zur wissenschaftlichen Erforschung neuer Versorgungsformen, den der Ausschuss für Innovation beim Gemeinsamen Bundesausschuss von Jahresbeginn 2016 an verwaltet. Erste Erfahrungen werden gewiss für Gesprächsstoff sorgen.

Auf dem Hauptstadtkongress werden die verschiedenen Akteure zudem eine erste Bilanz zu Gesetzen ziehen, die kürzlich verabschiedet wurden: zum Präventionsgesetz, zum Krankenhausstrukturgesetz und zu den Pflegestärkungsgesetzen I und II. Auch das E-Health-Gesetz steht kurz vor der Verabschiedung.

Es werden also drei interessante Tage.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns.

Sieben gute Gründe, beim Hauptstadtkongress dabei zu sein

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

Programm

Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2016

Hauptstadtforum Gesundheitspolitik Krankenhaus Klinik Rehabilitation Deutscher Pflegekongress Deutsches Ärzteforum Sonderformate
GO
alle anzeigen

Hauptstadtforum Gesundheitspolitik 2016

A7/8 

Kongresseröffnung

Begrüßung
Vorträge

Die großen Erfolge von Medizin und Gesundheitsversorgung

Die großen Hoffnungen der Medizin für die Gesundheit

Neue Ideen für mehr Lebensqualität – auf den Patientennutzen kommt es an!

Hauptstadtkongress | Programmstand: 28.04.2016
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Referentinnen und Referenten

Alle Referentinnen und Referenten des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik, der Fachkongresse, Sonderformate sowie des Ausstellungsforums

Bereits zum 19. Mal treffen sich in der jährlichen Leitveranstaltung der Gesundheitsbranche über 600 Referentinnen und Referenten aus Gesundheitspolitik, Pflege und Medizin sowie Kliniken, Gesundheitsunternehmen und Verbänden, um in rund 180 Einzelveranstaltungen über aktuelle und künftige Entwicklungen im Gesundheitswesen zu referieren und zu diskutieren.

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Eine Veranstaltung ist besonders interessant? Sie möchten ein Thema online weiterdiskutieren? Sie haben interessante Gesprächspartner kennengelernt? Teilen Sie Ihre Eindrücke auf Twitter oder Facebook mit der Community. Und nicht vergessen: Markieren Sie Ihre Tweets mit #HSK16.

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  • 20.04.2016 - Wird Deutschland zum Digitalisierungsgewinner? - Rürup über Industrie 4.0

    Der Ökonom und frühere Regierungsberater Bert Rürup befürchtet eine weitere Verschärfung der Finanzierungskrise des deutschen Sozialversicherungssystems durch die Digitalisierung: Vieles spricht dafür, dass es im Zeitalter der Industrie 4.0 zu einem Rückgang des Anteils der sozialversicherungspflichtigen Löhne am Volkseinkommen kommen wird. Wenn sich der Niedriglohnsektor weiter ausbreitet, wenn dauerhafte Arbeitsverhältnisse weiterhin seltener werden und wenn internetbasiertes Arbeiten zunehmend zum Schlupfloch in der Sozialversicherung wird, dann drohe die größtenteils auf Arbeitnehmereinkommen beruhende Finanzierungsbasis der GKV noch weiter zu erodieren. Rürup bringt deshalb die Idee einer Wertschöpfungsabgabe in die Debatte ein – die Möglichkeit, die Arbeitgeberanteile nicht wie bisher an der sozialversicherungspflichtigen Lohnsumme, sondern an der gesamten, zunehmend kapitalintensiv erzeugten Wertschöpfung zu bemessen. Ob Deutschland zum „Digitalisierungsgewinner“ werden kann, hänge davon ab, ob es der Politik gelinge, eine zeitliche und räumliche Flexibilisierung von Erwerbsarbeit und die Ausbreitung neuer Erwerbsformen zu ermöglichen, so Rürup.

    Prof. Dr. Dr. h. c. Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institute, wird seine Thesen auf dem Hauptstadtkongress im Juni in Berlin unter dem Titel „Industrie 4.0 und die Zukunft des Gesundheitswesens“ vorstellen und anschließend mit Prof. Dr. Dr. Karl W. Lauterbach, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, darüber diskutieren. Moderiert wird der Ideenstreit von Prof. Dr. Johann-Matthias Graf von der Schulenburg, Ordinarius für BWL an der Leibniz Universität Hannover und Sprecher des Center for Health Economics Research Hannover.

    Das Thema Finanzierung des Gesundheitswesens ist Gegenstand einer weiteren großen Diskussionsveranstaltung auf dem Hauptstadtkongress: Unter dem Titel „Die Bundestagsrunde: Die Zukunft der Finanzierung des Gesundheitswesens“ diskutieren die gesundheitspolitischen Sprecherinnen der Bundestagsfraktionen Maria Klein-Schmeink, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Hilde Mattheis, SPD-Fraktion, und Maria Michalk, CDU/CSU-Fraktion, mit Dr. Karsten Neumann vom  IGES Institut.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 18. Hauptstadtkongress findet vom 10. bis 12. Juni 2015 im CityCube Berlin statt.

  • 13.04.2016 - Cyber-Risiken im Krankenhaus: Wie Kliniken das unterschätzte Problem meistern können

    Als Anfang Februar der Zentralrechner zweier Krankenhäuser in Düren von Schadsoftware befallen wird, können die Probleme noch binnen sieben Stunden behoben werden. Doch wenig später erwischt es eine Aachener Klinik: Alle EDV-Systeme müssen heruntergefahren werden. Die Notaufnahme bleibt tagelang geschlossen.

    Nur zwei Tage später wird ein Neusser Klinikum Opfer einer Cyber-Attacke: Herzinfarkt-Patienten müssen an andere Krankenhäuser verwiesen werden, ein Teil der OPs wird absagt. "Wir arbeiten derzeit im Notfallbetrieb", so ein Sprecher. 

    Kurz darauf in einem Krankenhaus in Arnsberg: Auf einem Computer wird Schadsoftware entdeckt und das komplette System muss heruntergefahren werden. Außer Notfällen können zwei Tage lang keine neuen Patienten aufgenommen werden. Befunde müssen persönlich, per Telefon oder Fax übermittelt werden. 

    Nach Medienberichten sind im Februar 2016 auch Krankenhäuser in Mönchengladbach, Kleve, Kalkar, Essen und Köln betroffen. In Aachen trifft es sogar einen Zentralrechner für 60 Kliniken und Altenpflegeeinrichtungen. 

    Zu Schaden kommt glücklicherweise in keinem der Fälle jemand, Patientendaten bleiben gesichert. 

    Bereits im vergangenen Sommer konnte ein deutscher IT-Spezialist per Hack in einem süddeutschen Krankenhaus das Narkosegerät eines großen Herstellers übernehmen. Via Laptops konnte er die Beatmung stoppen und alle Funktionen blockieren. Es war ein Test, Auftraggeber das Krankenhaus! 

    Wie Krankenhäuser der Verwundbarkeit ihrer IT-Systeme besser vorbeugen können, das zeigt eine Veranstaltung auf dem Hauptstadtkongress 2016 auf: „Sicher durch's Netz: Management von Cyber-Risiken im Krankenhaus“, lautet der Titel. Auf dem Podium: Detlev Hrycej, Geschäftsführer der Ecclesia Versicherungsdienst GesmbH, Dr. Thomas W. Beushausen, Ärztlicher Direktor des Kinder- und Jugendkrankenhaus Auf der Bult, Frank Rustemeyer, Director der HiSolutions AG, Andreas Dahm-Griess, Mitglied der Geschäftsführung der itsc GmbH und Patrick Postel, Geschäftsführender Gesellschafter der Silpion IT-Solutions GmbH. 

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 19. Hauptstadtkongress findet vom 8. bis 10. Juni 2016 im CityCube Berlin statt. 

  • 31.03.2016 - Digitalisierung: Klinik-Branche am Beginn einer neuen Zeit

    Als vierte industrielle Revolution wird jene radikale Veränderung durch den Siegeszug der Digitalisierung bezeichnet, welche viele Branchen bereits zum Teil hinter sich haben. Der Medizin und dem deutschen Gesundheitssystem steht sie jedoch weitestgehend noch bevor. Der Fachkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der im Juni im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit stattfindet, hat sich deshalb das Motto gegeben: „Medizin 4.0: Kliniken am Beginn einer neuen Zeit“. Es geht dabei beispielsweise um folgende Themen: 

    • Unter dem Titel „Medizin 4.0 krempelt Krankenhäuser um: Gewinner und Verlierer“ diskutieren Healthcare-Spezialisten aus führenden Consultingunternehmen mit Geschäftsführern großer Klinikkonzerne, welches die besten Strategien sind, um in der Digitalisierung bestehen zu können.
    • "Sicher durch’s Netz: Management von Cyberrisiken im Krankenhaus" heißt eine Veranstaltung, auf der Sicherheitsexperten darstellen, wie sich Kliniken bei zunehmender Digitalisierung vor Datenmissbrauch, Hackern und Risiken für die Patienten schützen können.
    • Welchen Fortschritt in der Medizin die Digitalisierung bringen könnte, ist Gegenstand der Veranstaltung „IT vernetzt: Patienten und Experten profitieren".
    • In der Session „Einkauf besser anders machen: Digitalisierung im Beschaffungsprozess“ geht es um das Rationalisierungspotenzial im Einkauf von Krankenhäusern.

    Wie immer greift der Fachkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation aber auch viele andere wichtige Fragen auf, die Entscheider im Klinikmanagement beschäftigen: Unter den Titeln „Mehr Produktivität geht nicht gibt’s nicht: Spezialisten optimieren Services“ sowie „Qualität und Effizienz steigern: Betreibermodelle für Kliniken“ geht es um Outsourcing und die Leistungsfähigkeit externer Dienstleister, „Kollege kommt bald: Neue Wege der Personalgewinnung“ zeigt Trends im HR-Bereich auf und in der Veranstaltung „Krankenhausstrukturgesetz: Top oder Flop?“ wird eine erste Bilanz zum KHSG gezogen. 

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 19. Hauptstadtkongress findet vom 8. bis 10. Juni 2016 im CityCube Berlin statt.

  • 16.03.2016 - Das Programm ist online!

    Beim 19. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit vom 8. bis 10. Juni 2016 stehen Innovationen im Mittelpunkt des Geschehens!

    Dass E-Health, Digitalisierung und Molekulare Medizin den Fortschritt mit immer höherer Geschwindigkeit antreiben, ist dabei allerdings nur ein Aspekt. Oft werden dazugehörige Fragen auch kontrovers diskutiert. Zum Beispiel: Welchen Stellenwert haben Innovationen im deutschen Gesundheitswesen tatsächlich, was dürfen Innovationen kosten? Zu solchen Fragen gehen die Positionen von Experten, Patientenvertretern, Leistungserbringern, Industrie und Kostenträgern immer häufiger weit auseinander.

    Natürlich diskutieren wir auch die aktuelle Gesundheitspolitik und die vielen neuen Gesetze, die jetzt quer durch die Branche Einzug halten oder noch im Wartestand sind.

    Neben Gesundheitsminister Gröhe, der den Kongress eröffnen wird, erwartet die Besucher eine Vielzahl hochrangiger Vertreter aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft, wichtige Entscheider aus Verbänden und Krankenversicherungen, aus Industrie und Kliniken, aus Medizin, Pflege und Wissenschaft und Spitzenvertreter nichtärztlicher Gesundheitsberufe.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die Leitveranstaltung der Branche. Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden die drei Fachkongresse Krankenhaus Klinik Rehabilitation, Deutscher Pflegekongress und Deutsches Ärzteforum statt.

    Auch 2016 freuen wir uns auf eine Reihe besonderer Formate: den Tag der Versicherungen, den Fachärztetag, das Apothekerforum, den Diagnostikertag und den Start-Up-Slam.

  • 01.03.2016 - Günstiger Frühbuchertarif läuft Ende Februar aus!

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der vom 8. bis 10. Juni 2016 stattfindet, widmet sich diesmal schwerpunktmäßig dem gesamten Themengebiet „Innovationen“: E-Health, Digitalisierung, Molekulare und Regenerative Medizin, der Einsatz von Pflegerobotern, aber auch kontroverse und ethische Fragen, etwa die Finanzierung von Innovationen durch das Solidarsystem der GKV, stehen im Mittelpunkt. Weiter wird intensiv diskutiert, wie Innovationen optimal gefördert werden können, damit sie schnell und wirksam den Patienten zugutekommen.

    Eröffnet wird der drei Tage dauernde Kongress wieder von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.

    Der günstige Frühbuchertarif gilt noch bis zum 29. Februar 2016! Nutzen Sie die Chance, mit den wichtigsten Entscheidern aus Politik, Verbänden, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zu diskutieren. Melden Sie sich am besten gleich an: www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit im CityCube Berlin ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die Leitveranstaltung der Branche. Wie jedes Jahr finden unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik drei bedeutende Fachkongresse statt: der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Auch 2016 bieten wir wieder eine Reihe besonderer Formate an: den Tag der Versicherungen, den Fachärztetag, den Diagnostiktag und das Apothekerforum.

    Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

  • 22.01.2016 - Deutsches Ärzteforum 2016: Zukunft der Medizin im Fokus

    Das Deutsche Ärzteforum im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2016 hat die Zukunft der Medizin im Visier: Nirgendwo sonst sind die Errungenschaften des Fortschritts derart frappierend und so nah am Menschen. Innovationen und Medizin gehören zusammen und sind Wesenskern des Deutschen Ärzteforums 2016. 

    Im Zentrum stehen deshalb Zukunftsthemen wie neue bildgebende Verfahren, Digitalisierung und Molekulare Medizin, Regenerative Medizin und neue Aspekte der Netzwerkmedizin. 

    Auf der Themenpalette des Ärzteforums 2016 stehen weiter: 

    • Was ist eine Innovation? Und wer bezahlt sie?
    • Neues zur Onkologie: Wann kommt der Durchbruch beim Thema Krebs?
    • E-Health und Telemedizin – Helfer oder Gegner für den „Endnutzer Arzt“?
    • Digitalisierung: Neue Geschäfts- und Versorgungsmodelle
    • Innovative Technologien in der Kardiologie
    • Gesund altern! Neues zur biomedizinischen Alternsforschung
    • Junge Ärzte im Fokus: Lebensphasenorientierung – Arbeitsbedingungen – Karrierechancen
    • Das Zweitmeinungsverfahren von morgen: Routineverfahren oder Utopie?
    • Ausgezeichnete Mitarbeiter- und Patientenorientierung in Gesundheitsunternehmen
    • Der Arzt als Patient
    • Choosing wisely – gemeinsam klug entscheiden 

    Der Fachärztetag, der wieder Teil des Deutschen Ärzteforums ist, widmet sich der Zukunft des Arztberufes sowie der Versorgungsforschung. 

    Ebenfalls wieder unter dem Dach des Ärzteforums dabei: Das Apothekerforum 2016 mit den Themen „OTC“ und Interprofessionelle Vernetzung Arzt – Apotheke. 

  • 10.12.2015 - Hauptstadtkongress 2016: Im Mittelpunkt der Diskussionen steht das Thema Innovationen

    Sechs Monate vor dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, zu dem im Juni 2016 über 8.000 Besucher zusammentreffen werden, stehen die Themen zentraler Veranstaltungen bereits fest:

    Das Leitthema des Kongresses lautet: „Innovationen“. Dabei geht es nicht nur um Aspekte medizinischen Fortschritts, wie das Potential von Digitalisierung und Big Data für Forschung und Medizin, den Einsatz von Pflegerobotern am Krankenbett oder die Frage, ob Computer den Arzt nach und nach ersetzen werden und wie Innovationen schnell zum Patienten kommen, sondern auch um die großen Hoffnungen der Medizin. Aufgerufen sind zudem kontrovers diskutierte Themen: Was dürfen Innovationen im Gesundheitswesen kosten? Wie kann der Nutzen von Innovationen gerecht und für alle Beteiligten transparent bewertet werden, um zu entscheiden, ob das Solidarsystem dafür aufkommen soll? Der Hauptstadtkongress wird sich mit dem jährlich 300 Millionen Euro schweren Innovationsfonds zur Erforschung neuer Versorgungsformen ebenso beschäftigen wie mit einer Bestandsaufnahme zu Gesundheitskarte und Telematikinfrastruktur. Und der immer wichtigeren Frage, wie Krankenhäuser sich gegen Cyber-Risiken wappnen können.

    Wie es Tradition ist, wird Bundesgesundheitsminister Gröhe die Leitveranstaltung der Gesundheitsbranche eröffnen. Ein breites Spektrum aktueller Fragen steht zur Diskussion. Gefährdet der Datenschutz die Gesundheit von Patienten? Was plant das IQTiG in Sachen Qualitätssicherung in Klinik und Praxis? Wie kann Krankenhauskeimen besser begegnet werden? Wie soll Korruption intensiver bekämpft werden? Verändern sich die Prävalenzen von Krankheiten durch Migration? Wann kommt der Durchbruch beim Thema Krebs? Wie können Fusionen im Krankenhaussektor gelingen, sind bei der Krankenhausreform jetzt die Anreize richtig gesetzt? Ist gute Pflege angesichts des Personalmangels Utopie? Ruiniert der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff die Sozialversicherungen? Wichtigste Studie, die auf dem Hauptstadtkongress wieder exklusiv vorgestellt wird, dürfte der Krankenhaus Rating Report 2016 sein, der die wirtschaftliche Situation deutscher Kliniken untersucht.

    Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Aus unserem Blog

Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

12
Jun
Qualitätssicherung ist kein Sparschwein

Ein Beitrag von Dr. Rainer Norden, Vorstand v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

Die Qualität in den Mittelpunkt einer Gesundheitsreform zu stellen, wäre mit Blick auf die vergangenen Reformen fast schon revolutionär gut. Aber hier besteht die Gefahr, das Rationalisierungsüberlegungen in...