Loading

Gelungener Austausch mit Abstand

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2021 ist zu Ende gegangen. An drei Tagen diskutierten Entscheidungsträger aus Politik, Kliniken, Gesundheitswirtschaft, Ärzteschaft, der medizinischen Forschung, Pflege und von Kostenträgern über die dringlichsten Herausforderungen im Gesundheitswesen.

In diesem Jahr fand der Hauptstadtkongress unter besonderen Umständen statt. Als erstes Groß-Event seit September 2020 und Pilotprojekt durfte der Hauptstadtkongress nach einer Sondergenehmigung des Berliner Senats bis zu 500 Teilnehmer vor Ort begrüßen. „Jeden Tag kamen zwischen 450 und 500 Besucher. Zudem waren über 100 Mitarbeiter im Einsatz“, sagte Guido Pschollkowski, Geschäftsführer von WISO S. E. Consulting und Kongressleiter. Rund 1000 Teilnehmer verfolgten den Kongress digital.

„Es war ein sehr außergewöhnlicher Hauptstadtkongress, der unter schwierigen Bedingungen stattfand und mit einem erheblichen zeitlichen und organisatorischen Aufwand verbunden war“, berichtet er. „Er ist aber dennoch allen Ansprüchen gerecht geworden.“

Möglich war der Kongress dank eines ausgeklügelten Test- und Hygienekonzepts. Alle Besucher mussten sich einem PCR-Test unterziehen. Zudem mussten die Maskenpflicht und die üblichen AHA-Regeln jederzeit eingehalten werden. Tatsächlich gab es bei der Testung während der drei Kongresstage keinen einzigen positiven Befund. „Wir haben gezeigt, dass es auch unter schwierigen Bedingungen möglich ist, einen sicheren Kongress durchzuführen“, betont Falk H. Miekley, Geschäftsführer WISO S. E. Consulting GmbH. „Uns war es auch sehr wichtig, dass sich die Menschen sicher fühlen. Und das taten sie auch.“

Die Atmosphäre ist herzlich und gelöst gewesen. Der sonst übliche Trubel, Umarmen und Handschlag waren zwar nicht möglich. Dennoch hätten sich die Besucher unglaublich über persönliche Begegnungen gefreut.

„Es war ein gelungener Kongress, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch“, bilanziert auch Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, der zum ersten Mal als Kongresspräsident fungierte. „Es gab viele wirklich engagierte Diskussionen.“ Bei insgesamt 91 Panels, die allesamt digital übertragen wurden, standen Themenbereiche wie Digitalisierung, Lehren aus der Corona-Pandemie, Krankenhausfinanzierung, Finanzierung der GKV und der Pflegeversicherung, Personalgewinnung, Innovationen in Forschung und Medizin und viele mehr auf der Agenda.

Der über viele Monate schmerzlich vermisste persönliche Austausch stand in diesem Jahr aber ganz besonders im Fokus. „Netzwerken ist in der Medizin und im Gesundheitsbereich einfach unverzichtbar, um Themen voranzubringen“, betont Einhäupl. „Deshalb ist dieser Kongress wichtiger denn je.“

Trotz des durchweg positiven Fazits freuen sich Beide auf den nächsten Hauptstadtkongress, der hoffentlich wieder unter normalen Umständen stattfinden kann. „Der Hauptstadtkongress lebt vom Austausch, der eine Präsenzveranstaltung voraussetzt“, betont Pschollkowski.

Obwohl der Hauptstadtkongress 2021 gerade erst zu Ende gegangen ist, schmiedet Kongresspräsident Einhäupl bereits Pläne für die nächsten Jahre. „Wir haben den Anspruch, uns weiterzuentwickeln, neue Ideen zu entwickeln“, sagt er. Ein Ziel sei etwa, verstärkt junge Nachwuchskräfte aus allen Bereichen des Gesundheitswesens anzusprechen. Man müsse außerdem internationaler werden. „Wir sollten in andere Länder schauen, wie sie ihre Gesundheitssysteme organisieren und Herausforderungen begegnen, und diese Ansätze dann auf dem Kongress diskutieren“, erläutert Einhäupl. Der Kongresspräsident möchte aber auch Experimente mit neuen Formaten wagen. „Naturgemäß werden uns nicht alle gelingen. Das sollte uns aber nicht davon abhalten, Neues auszuprobieren.“

Bleiben Sie gesund

Ihr Guido Pschollkowski
Kongressleitung

FAQ zum Hauptstadtkongress 2021

Solange noch Präsenztickets verfügbar sind, erfolgt die Anmeldung wie gewohnt über diese Website. Der Digitaltarif kann bis zum Kongressende und sogar noch während des Kongresses gebucht werden. Nach Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung und die Rechnung. Wir empfehlen, diese sofort zu bezahlen, da es ansonsten zu Verzögerungen beim Kongresszugang kommen kann. Für die Buchung von Ehrenkarten haben Sie einen separaten Link erhalten. Bitte nutzen Sie diesen für Ihre Anmeldung.

Die Anreise erfolgt wie in den Vorjahren – mit dem öffentlichen Nahverkehr oder per Auto. Parkplätze sind auf dem Parkplatz P14 ausreichend vorhanden und ausgeschildert.

Angesichts des aufwendigen Testkonzept, was in diesem Jahr durchgeführt wird, greift auch ein besonderes Verfahren des Kongresszugangs. Bitte lesen Sie auch die entsprechenden Hinweise im Bereich „Testkonzept“.

  • Alle angemeldeten Kongressteilnehmer erhalten eine digitale Anmeldebestätigung mit der Zugangsberechtigung zum Testzentrum.
  • Bitte drucken Sie dieses Dokument aus oder speichern Sie es auf Ihrem Mobilgerät ab.
  • Die Bestätigung ist auf dem Vorplatz des Kongressgebäudes beim Counterpersonal vorzuzeigen und gewährt Ihnen Zutritt zum Testzentrum.

Während Ihres Kongressbesuchs achten Sie bitte auf die geltenden AHA-Regeln: Abstand halten, Hygiene beachten und im Alltag Maske tragen

Die Ausgabe Ihres Namensschildes findet im Wartebereich der Halle B statt. Nachdem Sie getestet wurden, können Sie sich bei unserem Personal Ihr Namensschild für den Kongress drucken lassen. Die Ausgabe des Namensschildes erfolgt nur gegen Vorlage Ihrer Anmeldebestätigung und eines Ausweisdokumentes.

Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten Zugang zum virtuellen Veranstaltungszentrum. Die Zugangsdaten erhalten Sie am Fr, 11.06.2021. Nach Ihrem Login finden Sie dort weitere Informationen rund um den Hauptstadtkongress, können die Livestreams und Videomeetings verfolgen und finden die virtuellen Showrooms unserer Partner und Sponsoren. Informationen zur Bedienung können Sie bereits hier abrufen.

7-Testkonzept

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich einem PCR-Test unterziehen. Das gilt auch für Geimpfte und Genesene. 

Das Testzentrum befindet sich in Halle B (wo üblicherweise die große Industrieausstellung stattfindet). Hier werden die Abstriche genommen, anschließend warten die Teilnehmer in einem abgegrenzten Bereich auf ihre Ergebnisse. Die Wartezeit kann bis zu 80 Minuten betragen. Sind die Abstriche negativ, wird ein entsprechendes schriftliches Zertifikat ausgestellt und der Veranstaltungsbereich kann betreten werden. Die Tests erfolgen in sog. „Pooltests“. Es werden also zunächst mehrere Abstriche gemeinsam diagnostiziert. Sollte sich dabei einer oder mehrere als positiv erweisen, greift ein weiteres Verfahren, über das wir dann persönlich informieren werden.

Wir empfehlen dringend, mindestens zwei Stunden, bevor Sie den Kongress besuchen wollen, vor Ort im Testzentrum zu sein. Bitte beachten Sie auch die Informationen unter „Öffnungszeiten Testzentrum“

Das negative Testergebnis ist für 48 Stunden gültig. Der Kongressbesuch ist innerhalb der 48 Stunden erneut gegen Vorlage des Negativ-Zertifikats möglich.

14. Juni: 16.00 - 18.00 Uhr
15. Juni: 07.30 - 16.30 Uhr
16. Juni: 07.00 - 16.30 Uhr
17. Juni: 07.30 - 12.00 Uhr

Die Präsenzveranstaltung mit Livestream werden in der unteren Ebene des City Cubes in den Sälen A3, A5, A6 und A8 durchgeführt. Rein digitale Veranstaltungen können an Meeting-Points mit großen Bildschirmen und natürlich auch auf den eigenen Endgeräten verfolgt werden. Im City Cube wird zudem zahlreiche weitere Bereiche für gutes Networking geben. Klicken Sie hier für den Geschossplan

Sie erhalten im Wartebereich des Testcenters eine Verpflegung mit Getränken (Warm & Kalt) sowie frisches Obst. 

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit an den Catering-Ständen im CityCube sich Essen sowie Getränke zukaufen. 

Grundlage für das Catering ist die CoronaVO Gaststätten in der jeweils gültigen Fassung.

Es wird keine bewachten Garderoben geben. Gepäckstücke können in die Veranstaltungsräume mitgenommen werden.

Programm

15. - 17. Juni 2021

Hauptstadtforum Gesundheitspolitik Krankenhaus Klinik Rehabilitation Deutscher Pflegekongress Deutsches Ärzteforum Sonderformate
GO
alle anzeigen

Hauptstadtforum Gesundheitspolitik

A8LIVESTREAM 

Kongresseröffnung

Einführung
Videobotschaft
Vortrag

Lessons learned: Perspektiven für die Zukunft

Videobotschaft
Diskussion

Lehren aus der Coronapandemie für das Gesundheitssystem

Moderation

Hauptstadtkongress | Programmstand: 23.06.2021
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Sponsoren & VIP-Partner

des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2021

Hauptsponsor

Hauptsponsor

Hauptsponsor

Hauptsponsor

Hauptsponsor

VIP-Partner

VIP-Partner

VIP-Partner

VIP-Partner

News

Aktuelles vom Hauptstadtkongress

17
Jun
Krankenhaus Rating Report 2021

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser hat sich im Jahr 2019 weiter verschlechtert. 13 Prozent lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr. Auch ihre Jahresergebnisse sind gesunken, 33 Prozent der Kliniken schrieben auf Konzernebene einen Jahresverlust. Im Jahr 2020 dürften die...

  • 17.06.2021 - Gelungener Austausch mit Abstand

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2021 ist heute zu Ende gegangen. An drei Tagen diskutierten Entscheidungsträger aus Politik, Kliniken, Gesundheitswirtschaft, Ärzteschaft, der medizinischen Forschung, Pflege und von Kostenträgern über die dringlichsten Herausforderungen im Gesundheitswesen.

    In diesem Jahr fand der Hauptstadtkongress unter besonderen Umständen statt. Als erstes Groß-Event seit September 2020 und Pilotprojekt durfte der Hauptstadtkongress nach einer Sondergenehmigung des Berliner Senats bis zu 500 Teilnehmer vor Ort begrüßen. „Jeden Tag kamen zwischen 450 und 500 Besucher. Zudem waren über 100 Mitarbeiter im Einsatz“, sagte Guido Pschollkowski, Geschäftsführer von WISO S. E. Consulting und Kongressleiter. Rund 1000 Teilnehmer verfolgten den Kongress digital.

    „Es war ein sehr außergewöhnlicher Hauptstadtkongress, der unter schwierigen Bedingungen stattfand und mit einem erheblichen zeitlichen und organisatorischen Aufwand verbunden war“, berichtet er. „Er ist aber dennoch allen Ansprüchen gerecht geworden.“

    Möglich war der Kongress dank eines ausgeklügelten Test- und Hygienekonzepts. Alle Besucher mussten sich einem PCR-Test unterziehen. Zudem mussten die Maskenpflicht und die üblichen AHA-Regeln jederzeit eingehalten werden. Tatsächlich gab es bei der Testung während der drei Kongresstage keinen einzigen positiven Befund. „Wir haben gezeigt, dass es auch unter schwierigen Bedingungen möglich ist, einen sicheren Kongress durchzuführen“, betont Falk H. Miekley, Geschäftsführer WISO S. E. Consulting GmbH. „Uns war es auch sehr wichtig, dass sich die Menschen sicher fühlen. Und das taten sie auch.“

    Die Atmosphäre ist herzlich und gelöst gewesen. Der sonst übliche Trubel, Umarmen und Handschlag waren zwar nicht möglich. Dennoch hätten sich die Besucher unglaublich über persönliche Begegnungen gefreut.

    „Es war ein gelungener Kongress, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch“, bilanziert auch Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, der zum ersten Mal als Kongresspräsident fungierte. „Es gab viele wirklich engagierte Diskussionen.“ Bei insgesamt 91 Panels, die allesamt digital übertragen wurden, standen Themenbereiche wie Digitalisierung, Lehren aus der Corona-Pandemie, Krankenhausfinanzierung, Finanzierung der GKV und der Pflegeversicherung, Personalgewinnung, Innovationen in Forschung und Medizin und viele mehr auf der Agenda.

    Der über viele Monate schmerzlich vermisste persönliche Austausch stand in diesem Jahr aber ganz besonders im Fokus. „Netzwerken ist in der Medizin und im Gesundheitsbereich einfach unverzichtbar, um Themen voranzubringen“, betont Einhäupl. „Deshalb ist dieser Kongress wichtiger denn je.“

    Trotz des durchweg positiven Fazits freuen sich Beide auf den nächsten Hauptstadtkongress, der hoffentlich wieder unter normalen Umständen stattfinden kann. „Der Hauptstadtkongress lebt vom Austausch, der eine Präsenzveranstaltung voraussetzt“, betont Pschollkowski.

    Obwohl der Hauptstadtkongress 2021 gerade erst zu Ende gegangen ist, schmiedet Kongresspräsident Einhäupl bereits Pläne für die nächsten Jahre. „Wir haben den Anspruch, uns weiterzuentwickeln, neue Ideen zu entwickeln“, sagt er. Ein Ziel sei etwa, verstärkt junge Nachwuchskräfte aus allen Bereichen des Gesundheitswesens anzusprechen. Man müsse außerdem internationaler werden. „Wir sollten in andere Länder schauen, wie sie ihre Gesundheitssysteme organisieren und Herausforderungen begegnen, und diese Ansätze dann auf dem Kongress diskutieren“, erläutert Einhäupl. Der Kongresspräsident möchte aber auch Experimente mit neuen Formaten wagen. „Naturgemäß werden uns nicht alle gelingen. Das sollte uns aber nicht davon abhalten, Neues auszuprobieren.“

    Wenn Sie über den nächsten Hauptstadtkongress auf dem Laufenden bleiben möchten, abonnieren Sie einfach unseren Newsletter: www.hauptstadtkongress.de/newsletter

    Weitere Infos finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

  • 17.06.2021 - Royaler Abschluss: Queen Silvia Nursing Award verliehen

    Beim Abschluss des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2021 wurde die Preisträgerin Linda Smit mit dem Queen Silvia Nursing Award geehrt.

    Seit 2013 verleiht die Stiftung den Queen Silvia Nursing Award. Ursprünglich ein Ideenwettbewerb für Pflegenachwuchskräfte, durften erstmals 2020 zusätzlich alle examinierten, praktizierenden Pflegekräfte teilnehmen. Im vergangenen Jahr fand der Wettbewerb in Schweden, Finnland, Polen, Deutschland, Litauen und an der Pflegeschule der Universität von Washington in Seattle (USA) statt. Ziel des Queen Silvia Nursing Award ist es, das Bild des Pflegeberufs in der Öffentlichkeit positiv zu besetzen sowie die Bedingungen für Pflegekräfte, Betroffene und Angehörige zu verbessern.

    Die Pflegekraft, die den Queen Silvia Nursing Award gewinnt, erhält ein Stipendium in Form eines Geldpreises in Höhe von 6000 €. Darüber hinaus bekommt sie die Möglichkeit, an einem individualisierten Praktikum teilzunehmen. Das Praktikum wird sowohl in Schweden als auch in anderen europäischen Ländern durchgeführt. So kann die Gewinnerin oder der Gewinner vielfältige Eindrücke, Erfahrungen und Wissen aus unterschiedlichen Perspektiven im Gesundheitswesen und der Altenpflege sammeln.

    Darüber hinaus wird die Gewinnerin oder der Gewinner von Königin Silvia in den Königspalast nach Stockholm eingeladen, um dort die Auszeichnung direkt von Ihrer Majestät persönlich zu erhalten. Falk H. Miekley, Organisator des Kongresses und langjähriger Partner des Queen Silvia Nursing Award Deutschland, freut sich sehr über diese Plattform: „Es ist toll, den Award auf der wichtigsten Veranstaltung der Gesundheitswirtschaft zu haben. Damit können wir dem Thema Nachwuchs und Ideen in der Pflege eine große Reichweite und Relevanz geben.“

  • 17.06.2021 - Krankenhaus Rating Report 2021

    Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser hat sich im Jahr 2019 weiter verschlechtert. 13 Prozent lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr. Auch ihre Jahresergebnisse sind gesunken, 33 Prozent der Kliniken schrieben auf Konzernebene einen Jahresverlust. Im Jahr 2020 dürften die Ausgleichszahlungen für die Einnahmeausfälle der Krankenhäuser während der COVID-19-Pandemie zu einem positiven Netto-Effekt führen. Ab 2022 könnte sich die Lage jedoch deutlich verschlechtern.

    Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt die siebzehnte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“, der im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2021 – Medizin und Gesundheit“ der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Er wurde gemeinsam vom RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Institute for Healthcare Business GmbH (hcb) in Kooperation mit der Bank im Bistum Essen (BIB) und der HIMSS erstellt.

    Das Wichtigste in Kürze:
    Status quo

    •    Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser hat sich im Jahr 2019 erneut verschlechtert. 13 Prozent der Krankenhäuser befanden sich im „roten Bereich“ erhöhter Insolvenzgefahr, 27 Prozent im „gelben“ und 60 Prozent im „grünen Bereich“. Im Jahr zuvor lagen noch 63 Prozent im „grünen Bereich“. Die Ertragslage hat sich 2019 ebenfalls leicht verschlechtert: 33 Prozent der Krankenhäuser schrieben auf Konzernebene einen Jahresverlust, 2018 waren es 31 Prozent. Im Jahr 2019 betrug das durchschnittliche Jahresergebnis 0,8 Prozent der Erlöse, im Jahr 2016 waren es noch 2,2 Prozent.
    •    Ausschlaggebend für die schlechte wirtschaftliche Lage dürfte die seit 2017 anhal-tende Stagnation der Leistungsmenge gewesen sein. Aufgrund der COVID-19-Pandemie sank im Jahr 2020 die stationäre Fallzahl zudem um dramatische 13 Pro-zent, in den ersten Monaten der Pandemie vorübergehend sogar um 30 Prozent. Im Jahr 2020 waren 2 Prozent aller Betten und 4 Prozent aller Intensivbetten durch COVID-19-Patienten belegt. Auch im Jahr 2021 dürfte die Ausnahmesituation mit deutlich geringerer Leistungsmenge als 2019 bestehen bleiben.
    •    Insgesamt wurden 2020 rund 10,2 Milliarden Euro für die Einnahmeausfälle der Krankenhäuser in Form von Ausgleichszahlungen ausgezahlt. Die Ausgleichszahlun-gen lagen in der Summe höher als die durch die Leistungsreduktion hervorgerufenen Mindererlöse der Krankenhäuser, sodass die Erlöse 2020 bei den somatischen Krankenhäusern durchschnittlich um etwa 3,7 Prozent und bei psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken durchschnittlich um etwa 10,6 Prozent zugenommen haben. Entsprechend dürfte sich die wirtschaftliche Lage der Kliniken 2020 kurzzeitig verbessern und 73 Prozent im „grünen“ sowie 9 Prozent im „roten“ Bereich liegen. 
    •    Die Auslagerung der Pflegepersonalkosten ab dem Jahr 2020 führte schon 2019 zu einem erheblichen Aufbau des Pflegediensts in den Krankenhäusern und gleichzeitig zu einem Abbau des Funktionsdiensts. Außerdem sind Wanderungsbewegungen von der Alten- in die Krankenpflege zu beobachten. Der erwartete starke Sogeffekt des Pflegebudgets zeigt sich demnach schon. Auch der Wettbewerb um die Pflegekräfte auf dem Arbeitsmarkt nimmt zu. Schon vor 2019 war die Fluktuation des Pflegepersonals gestiegen.
    •    Im Krankenhausbereich und im vertragsärztlichen Bereich arbeiten immer mehr Ärz-te, allerdings sind sie zunehmend in Teilzeit tätig. Im vertragsärztlichen Bereich stieg der Teilzeit-Anteil von 8 Prozent im Jahr 2009 auf 38 Prozent im Jahr 2020. Daher ist hier umgerechnet die Zahl der Vollkräfte zwischen 2009 und 2020 konstant geblieben. Überdies arbeiten immer mehr ambulant tätige Ärzte in einem Angestellten-verhältnis. Im Jahr 2008 waren es 6 Prozent, im Jahr 2020 schon 24 Prozent. 
    •    Große Krankenhäuser haben typischerweise ein besseres Rating als kleine. Dabei erreichen Krankenhäuser mit einer Bettenzahl zwischen 600 und 900 bzw. mit Umsatzerlösen zwischen 140 und 190 Millionen Euro die beste Ertragslage – ausgenommen Fachkliniken. Ein hoher Grad an Spezialisierung beeinflusst das Rating ebenso positiv wie die Zugehörigkeit zu einer Kette. Kliniken in freigemeinnütziger und privater Trägerschaft schneiden im Allgemeinen beim Rating und der Ertragslage deutlich besser ab als öffentlich-rechtliche Kliniken. 
    •    Regional fällt das Rating am schlechtesten in Baden-Württemberg und Niedersachsen/Bremen aus, signifikant besser in Ost-Deutschland. 

    Investitionen
    •    Die Fördermittel nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) beliefen sich im Jahr 2019 auf 3,16 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr lagen sie damit um 3,8 Prozent höher, sind im langfristigen Trend aber geschrumpft. Bezogen auf die Krankenhauserlöse beliefen sie sich im Jahr 2019 auf nur 3,5 Prozent (1991: rund 10 Prozent). Zum Erhalt der Unternehmenssubstanz sollten jährlich 7 bis 8 Prozent der Erlöse in Investitionen fließen. Der jährliche förderfähige Investitionsbedarf der Plan-krankenhäuser zum Substanzerhalt liegt bei mindestens 5,5 Milliarden Euro, zuzüglich Universitätskliniken bei 6,3 Milliarden Euro. Krankenhäuser schließen diese Lücke teilweise aus eigener Kraft, was ihnen aufgrund der sich verschlechternden Er-tragslage, aber auch der Ausgliederung von zweckgebundenen Pflegebudgets inzwi-schen weniger gut gelingt.

    Projektion und Zielbild
    •    In einem Basisszenario wird der Status quo des Jahres 2019 unter Berücksichtigung der Erkenntnisse während der COVID-19-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 so-wie der demografischen Entwicklung und bereits beschlossener Gesetzesänderungen bis 2030 fortgeschrieben. Annahme ist eine Rückkehr zum Vor-Krisen-Niveau im Jahr 2022 und eine Zunahme der Fallzahl in Höhe von 4 Prozent gegenüber 2019 bis zum Jahr 2030. In diesem Szenario würde der Anteil der Krankenhäuser im „roten“ Ra-ting-Bereich bis 2030 auf 26 Prozent und der Anteil der Häuser mit einem Jahresver-lust auf 34 Prozent wachsen.
    •    In einem Szenario „Neustart“ wird angenommen, dass das Leistungsvolumen nicht mehr das Vorkrisenniveau von 2019 erreichen wird, sondern auf dem Niveau von 2021 stagniert und bis 2030 nur noch marginal ansteigt, sodass die stationäre Fallzahl im Jahr 2030 rund 6 Prozent unter dem Niveau von 2019 liegt. Kombiniert mit einer weiter sinkenden Verweildauer würde die Auslastung der stationären Kapazitäten in-folgedessen stark sinken. In diesem Szenario würde sich die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser dramatisch verschlechtern. Nahezu drei Viertel der Häuser schrieben dann bereits ab 2022 Verluste und bis 2030 betrüge das durchschnittliche Jahresergebnis -10 Prozent. Bei kontinuierlichen Struktur- und Prozessoptimierungen sowie einer Anpassung der Krankenhauskapazitäten an das neue niedrigere Leistungsniveau könnte sich die Lage bis 2030 dagegen wieder etwa auf dem Niveau von 2019 stabilisieren.
    •    Zielbild. Im „Krankenhaus Rating Report 2021“ wird ein Zielbild einer modernen Gesundheitsversorgung erarbeitet, das als Richtschnur für die 2020er-Jahre dienen kann. In diesem Zielbild wird die Gesundheitsversorgung ganzheitlich gedacht, von präventiven bis zu kurativen Angeboten und von sehr einfachen bis zu hochkomplexen Spezialangeboten: 
    - In der elektronischen Patientenakte (ePA) werden alle Gesundheitsdaten des Pati-enten hinterlegt.
    - Ein „dezentraler Kümmerer“ agiert als individueller Ansprechpartner für Patienten in allen Gesundheitsfragen und als Koordinator von Diensten. Diese Aufgabe eines „Case Managers“ wird von Hausärzten und Pflegeexperten gemeinsam wahrgenom-men. Sie organisieren die individuelle Gesundheitsversorgung vor Ort und arbeiten nach dem Vorbild der Gesundheitszentren in Finnland in größeren Zentren zusam-men. 
    - Die Rolle des Krankenhauses ändert sich: Kleine Krankenhäuser der Grundversor-gung können in ein solches Zentrum integriert werden. Auf der Landkreisebene übernimmt ein großes Krankenhaus als Regionalversorger für die Organisation der regionalen Gesundheitsversorgung Verantwortung. Maximalversorger engagieren sich in der überregionalen Versorgung. 
    - Es gibt eine sektorenübergreifende Versorgungsplanung nach bundeseinheitlichen Kriterien und sektorenübergreifende Vergütungselemente. 
    - Auf der lokalen Ebene wird große Gestaltungsfreiheit gewährt, um innovative Ver-sorgungsmodelle erproben zu können. 
    - Die Bevölkerung in ländlichen Gebieten ist an die Gesundheitsangebote durch fle-xible und effiziente Mobilitätsangebote angebunden, umgekehrt gelangt das Ange-bot beispielsweise über mobile Gesundheitsexperten mit telemedizinischer Anbin-dung an ein Gesundheitszentrum zu den Menschen.

    Handlungsempfehlungen auf Basis des Zielbilds
    •    Krankenhausversorgung. Innerhalb von Versorgungsregionen ist eine enge Koordination der Angebote nötig. Wo immer möglich, sollten sich Träger innerhalb der Region zusammenschließen oder zumindest trägerübergreifend kooperieren. 
    •    Ambulante und sektorenübergreifende Versorgung. Ambulante und Integrierte Gesundheitszentren sollten für die primärärztliche und fachärztliche Versorgung etabliert werden. In den meisten Regionen finden sich Krankenhäuser, die sich auf-grund ihrer Größe und Lage als Teil eines „Integrierten Gesundheitszentrums“ (IGZ) eignen könnten. Dazu sollten Hürden für die Übernahme von ambulanten Leistun-gen durch Krankenhäuser abgebaut werden.
    •    Rettungswesen. Je stärker zentralisiert eine Krankenhausstruktur ist, desto mehr muss das Rettungswesen digitalisiert sein. Jeder Rettungswagen benötigt eine tele-medizinische Anbindung zum Krankenhaus, und es müssen bereits erste wichtige Schritte durch den Notarzt oder entsprechend ausgebildete Rettungssanitäter unter-nommen werden. 
    •    Altenhilfe. Die Altenpflege muss enger mit der medizinischen Versorgung verknüpft werden. Nötig ist ein nahtloser Übergang vom Krankenhausaufenthalt zur Kurzzeitpflege. Ein IGZ oder ein Krankenhaus sollte zu diesem Zweck entsprechende Verträge mit der Pflegeversicherung schließen können. Auch das Prinzip „Reha vor Pflege“ sollte stärker gelebt werden.
    •    Mobilität und Nähe. Ein wichtiger Baustein der ländlichen Versorgung sind mobile Gesundheits- und Pflegeexperten mit telemedizinischer Anbindung an ein Gesund-heitszentrum oder ein Krankenhaus. 
    •    Digitalisierung. Die Versorgung sollte nach dem Grundsatz „digital vor ambulant vor stationär“ gestaltet werden. Zentrale Voraussetzung dafür ist die elektronische Patientenakte (ePA). Vorbild dafür könnte die ePA aus Estland sein, die auf paternalistische Voreinstellungen seitens Dritter weitgehend verzichtet und dem einzelnen Bürger eine große Autonomie zugesteht. Da Estland Mitglied der Europäischen Union ist, ist die dortige ePA konform zur Datenschutzgrundverordnung und sollte demnach auch in Deutschland zulässig sein. 
    •    Personal. Es werden Anreize zur Erhöhung der Erwerbstätigenquote benötigt. Dabei ist einer der größten Hebel das Anheben der Teilzeitquote, weil in Teilzeit tätige Fachkräfte bereits voll ausgebildet und einsatzfähig sind. In der Pflege sind ein neues Verständnis des Pflegeberufs und Karriereoptionen nötig, wie etwa „Clinical Nurses“ mit der Übernahme von mehr Verantwortung und Tätigkeiten, die bislang ausschließlich Ärzten vorbehalten sind. Ergänzend sollte die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte gefördert werden. 
    •    Gestaltungsfreiheit. Auf regionaler Ebene ist angezeigt, mehr Gestaltungsfreiheit zu gewähren, um die Versorgung effizienter gestalten und patientenorientierter erbringen zu können. 

    „Der Anteil der von Insolvenz bedrohten Kliniken wird in den kommenden Jahren voraus-sichtlich weiter steigen“, sagt RWI-Gesundheitsexperte Boris Augurzky. „Sektorenübergrei-fende Versorgung und Digitalisierung sind wichtige Bausteine, um die Situation von Kliniken und Patienten zu verbessern“, so Augurzky. „Voraussetzung für alle digitalen Anbindungen ist jedoch eine Standardisierung der Daten und Schnittstellen“, ergänzt Sebastian Krolop (HIMSS, Healthcare Information and Management Systems Society).
    Datengrundlage des „Krankenhaus Rating Report 2021“ sind 550 Jahresabschlüsse von Kran-kenhäusern aus dem Jahr 2018 und 547 aus dem Jahr 2019. Sie umfassen insgesamt 951 Krankenhäuser. Für das Jahr 2020 lagen noch keine Jahresabschlüsse in ausreichender Zahl vor. Der Report wird gemeinsam vom RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Institute for Healthcare Business GmbH (hcb) in Kooperation mit der Bank im Bistum Essen (BIB) und der HIMSS erstellt.
     

  • 17.06.2021 - Dr. Ursula von der Leyen plädiert für eine europäische Gesundheitsunion

    „Es darf nicht noch einmal geschehen, dass eine Pandemie die ganze Welt weitgehend unvorbereitet trifft“, sagte die EU-Kommissionspräsidentin Dr. Ursula von der Leyen in ihrem Video-Grußwort bei der Eröffnung des diesjährigen Hauptstadtkongresses. Es folgte ein leidenschaftliches Plädoyer für eine europäische Gesundheitsunion.

    Sie verteidigte etwa die Entscheidung, die Impfstoffe auf der europäischen Ebene zu beschaffen. „Denn ich will mir gar nicht ausmalen, was es bedeutet hätte, wenn sich einige große Mitgliedsstaaten ihre Impfstoffe gesichert hätten, während der Rest, all die kleinen und mittleren Mitgliedsstaaten leer ausgegangen wären, sagte sie. Das hätte die europäische Einheit zerrissen.

    Die EU-Kommissionspräsidentin räumte zwar Anfangsschwierigkeiten ein. So habe es Zweifel gegeben, dass eine Gemeinschaft aus 27 Mitgliedsstaaten zu langsam sein könnte, um die Krise in den Griff zu bekommen. Inzwischen sei die europäische Impfkampagne ein voller Erfolg. Im Gegensatz zu anderen Ländern sei die EU außerdem fair gewesen und habe fast so viele Impfstoffdosen für den Export „in den Rest der Welt genehmigt“, wie es für die Bürger der Mitgliedstaaten reserviert habe.

    In dieser Einschätzung wurde von der Leyen vom Kanzleramtsminister Prof. Dr. Helge Braun unterstützt. Ein Alleingang Deutschlands in der Impfstoffbeschaffung hätte einen „schweren Schaden“ angerichtet, sagte er in seiner Rede vor dem Hauptstadtkongress-Publikum.

    Als eines der zentralen Themen für die Zeit nach der Corona-Pandemie nannte Braun die Frage, wie man mit Wissenschaftskommunikation umgeht. Denn der Diskurs sei ein elementarer Teil der Wissenschaft. Weitere Themen seien die Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und die Sicherstellung der Wertschöpfungsketten.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bedankte sich in seiner Video-Botschaft bei den Beschäftigten des Gesundheitswesens für ihre Arbeit während der Corona-Pandemie. Er unterstrich außerdem die Bedeutung der Digitalisierung für die medizinische Versorgung. Ein Beispiel sei die Videosprechstunde. „Inzwischen sind offenbar auch Skeptiker von ihrem Nutzen überzeugt“, sagte er. Die Möglichkeiten digital unterstützter Versorgung wie das e-Rezept oder die, elektronische Patientenakte digitale Gesundheits- und Pflegeanwendungen sollen in den nächsten Jahren ausgebaut werden. Sie sollen ein „selbstverständlicher Teil der Versorgung in den 20er Jahren und darüber hinaus werden“, so Spahn.

    „Deutschland hat das beste Gesundheitssystem der Welt“, ist Kongresspräsident Prof. Dr. Karl Max Einhäupl überzeugt: Die Corona-Pandemie habe gezeigt, dass dieses System extrem stabil ist. Er zeigte sich allerdings besorgt angesichts der Beobachtung, dass zunehmend soziale Diskohärenzen auftreten. Diese würden mittlerweile bis in die Mitte der Gesellschaft reichen. „Krisen kommen wieder, egal welcher Art“, sagte Einhäupl. Dabei sei es allerdings entscheidend, wie man als Gesellschaft mit diesen Krisen kohärent umgehen kann. „Wer, wenn nicht wir – ein Diskursforum von Politik, Wissenschaft, Akteuren aus dem Gesundheitswesen und der Gesundheitswirtschaft – können und müssen einen Beitrag zur Lösung der Probleme leisten."

  • 08.06.2021 - HSK-Eröffnung: Politik meets Wissenschaft

    Die Corona-Pandemie hält die Welt seit über einem Jahr in Atem. Bei der Eröffnungsveranstaltung des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit treten nun einige der wichtigsten Protagonisten der vergangenen Monate auf: Kanzleramtsminister und Chefkoordinator der deutschen Pandemiemaßnahmen Prof. Dr. Helge Braun und zwei der wichtigsten wissenschaftlichen Berater der Politik Prof. Dr. Christian Drosten und Prof. Dr. Alena Buyx. Während des gesamten Kongresses geben sich Gesundheitspolitiker und wichtigste Entscheider der Branche die Klinke in die Hand.

    Bei der Eröffnungsveranstaltung des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit am 15. Juni 2021 im CityCube Berlin wird die Pandemie und die damit verbundenen Herausforderungen für das deutsche Gesundheitswesen im Fokus stehen. Nach einer Videobotschaft der Präsidentin der Europäischen Kommission, Dr. Ursula von der Leyen, wird Prof. Dr. Helge Braun zum Thema „Lessons learned: Perspektiven für die Zukunft“sprechen. Als Chef des Bundeskanzleramts kommt ihm bei der Bekämpfung von Corona eine Schlüsselrolle zu. Er koordiniert die Arbeit der Ministerien und ist dadurch maßgeblich daran beteiligt, die Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Corona auf den Weg zu bringen.

    Im Anschluss an den Vortrag diskutieren u. a. Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité, sowie Prof. Dr. Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, darüber, welche Lehren aus der Corona-Pandemie für das Gesundheitssystem zu ziehen sind. Moderiert wird die Diskussion vom neuen Kongresspräsidenten Prof. Dr. Karl Max Einhäupl.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kommt in einer Videobotschaft zu Wort.

    Wie gewohnt ist das gesamte Kongressprogramm hochrangig besetzt. So sprechen CEO’s der Top-Unternehmen über ihre Strategie nach der Corona-Pandemie. Mit dabei sind Frans von Houten, CEO und Chairman des Executive Committee sowie des Boards of Management von Royal Philips, Prof. Dr. Jochen Maas, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung der Sanofi-Aventis GmbH Deutschland, und Dr. Bernd Montag, Vorstandsvorsitzender der Siemens Healthineers AG.

    In der Bundestagsrunde diskutieren die gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen zum Thema „Wie geht es weiter mit der Gesundheitspolitik?“. Mit dabei: Sabine Dittmar (SPD), Dr. Achim Kessler (Linke), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Detlef Spangenberg (AfD) sowie Prof. Andrew Ullmann (FDP). Insgesamt werden zahlreiche Bundestagsabgeordnete in verschiedenen Sessions zu Wort kommen.

    Drei Staatssekretäre der Bundesregierung diskutieren auf dem Kongress über die „Bilanz und Auswirkungen der Konzertierten Aktion Pflege“: Björn Böhning, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Andreas Westerfellhaus, Staatssekretär und Bevollmächtigter der Bundesregierung für Pflege im Bundesministerium für Gesundheit. Auch der Leiter der Abteilung Digitalisierung und Innovation im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Gottfried Ludewig, wird auf dem HSK sprechen.

    Die Ärzteschaft wird repräsentiert durch: Dr. Ellen Lundershausen, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer, Dr. Pedram Emami, Präsident der Ärztekammer Hamburg, PD Dr. Peter Bobbert, Präsident der Ärztekammer Berlin, Dr. Ute Teichert, Vorsitzende des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Mira Faßbach, Sprecherin des Bündnisses Junge Ärzte.

    Von den Vorständen großer Krankenhäuser, der Krankenhausträger und ihrer Verbände sind beim Hauptstadtkongress als Referenten unter anderem dabei: Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Prof. Dr. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen, und Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité.

    Der Bereich der Krankenkassen und der Deutschen Rentenversicherung Bund ist auf dem Hauptstadtkongress vertreten mit: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK Gesundheit, Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER und Daniela Teichert, Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost.

    Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Christine Vogler, Vizepräsidentin des Deutschen Pflegerats, Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Joachim Prölß, Direktor für Patienten- und Pflegemanagement des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, Ludger Risse, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement, Andrea Schmidt-Rumposch, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied der Universitätsmedizin Essen,  Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

    Das komplette Programm des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de/#programm

    Seien Sie dabei!

    Anmeldung unter: www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

  • 01.06.2021 - Deutsches Ärzteforum: Medizinische Versorgung neu gedacht

    Die jüngsten Entwicklungen verändern das deutsche Gesundheitssystem nachhaltig. Ärztinnen und Ärzte stellt das vor große Herausforderungen, birgt aber auch viele Chancen. Wie können Ärzte im Spannungsfeld von Medizin, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft agieren? Unterschiedliche Aspekte werden beim Deutschen Ärzteforum in den Fokus gerückt.

    Deutschland, so heißt es, verfügt über eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Es könnte aber schwierig werden, diesen Qualitätsstandard zu halten. Denn es fehlen Ärztinnen und Ärzte. Der Mangel ist besonders auf dem Land spürbar. Corona hat mit der pandemischen Gnadenlosigkeit die Schwächen in der Versorgung offengelegt. Welche Folgen das haben muss, wird in der Session „Ärztemangel – was tun? Die Krise als Treiber – Lehren aus Corona“ diskutiert.

    Kaum ein Thema wird in Kliniken seit Jahren so kontrovers diskutiert und ist so umstritten wie Personalleasing und Zeitarbeit. Inzwischen gibt es sogar eine Bundesratsinitiative, die das ausufernde Leasing in der Pflege stoppen soll. Doch nach wie vor ist in vielen Krankenhäusern ohne Zeitarbeitskräfte kein geregelter 24-Stunden-Betrieb möglich. Doch die Entwicklung bringt jede Menge Probleme mit sich. Nicht nur steigen die Kosten, die Gräben zwischen den Zeitarbeitern und dem Stammpersonal, das ungeliebte Dienste und weiterführende Aufgaben schultern muss, werden immer tiefer.  Dieses kontroverse Thema soll im gemeinsamen Panel des Deutschen Ärzteforums und des Deutschen Pflegekongresses „Personalleasing und Zeitarbeit: Ist das die Zukunft in den Gesundheitsberufen? Zwischen Traumjob und Ressourcenverschwendung“ ausführlich diskutiert werden.

    Seit einigen Jahren gehören junge Ärztinnen und Ärzte, die ins Berufsleben starten, zur Gruppe der sogenannten Digital Natives. Für sie ist die Nutzung von digitalen Geräten und Anwendungen selbstverständlich. Und inzwischen wird die Medizin immer weiter digitalisiert. In einem manchmal atemberaubenden Tempo werden neue datengestützte und KI-basierte Diagnostikprogramme, Therapien und Medikamente vorgestellt. Umso wichtiger wird es zu klären: Welche Anwendungen verbessern tatsächlich die Qualität und eignen sich für die klinische Routine? Und wie sieht es mit Effizienz und Kosten aus? Welche Parameter brauchen wir zur Steuerung dieser Prozesse?

    Diese Fragen diskutieren Experten und Praktiker aus Medizin, Wissenschaft, Politik und der Gesundheitswirtschaft u. a. in den Panels: Innovationen in der Medizin: Gelebte KI-Lösungen in der Radiologie“, „Forschungstransfer und Innovation in der klinischen Robotik“, „Innovationsoffensive im OP“.

    Das Thema Versorgung und Versorgungsqualität steht ebenfalls im Fokus. So handelt es sich etwa bei sogenannten atopischen Erkrankungen um Leiden, die die Lebensqualität stark verschlechtern können. Doch die Versorgung der Patienten mit Neurodermitis, Asthma und Co. läuft nicht optimal. Wie man das ändern kann, beleuchtet die Session „Asthma, Neurodermitis und Co: Nachhaltige Konzepte für mehr Versorgungsqualität bei atopischen Erkrankungen“.

    Im Jahr 2016 hat die WHO das Ziel vorgegeben, Hepatitis B und C bis 2030 weltweit zu eliminieren. Auch die deutsche Bundesregierung hat sich 2016 zu einer strategischen Neuausrichtung verpflichtet und beschloss die Strategie „BIS 2030“ – zur „Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C und anderen sexuell übertragbaren Infektionen“. Doch trotz der vorhandenen Therapie- und Schutzmöglichkeiten lassen die aktuellen Zahlen die WHO daran zweifeln, dass Deutschland die Ziele erreichen wird. In der Session „BIS 2030: HIV und Hepatitis C eindämmen“ wird u. a. eine Studie zur Umsetzung der „BIS 2030“ –Strategie vorgestellt und konkrete Maßnahmen empfohlen und diskutiert.

    Das komplette Programm des Deutschen Ärzteforums und des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de/#programm

    Seien Sie dabei!

    Anmeldung unter: www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

  • 01.06.2021 - Deutscher Pflegekongress: Den Wandel mitgestalten

    Schon oft haben Epidemien und große Krisen gesellschaftlichen Wandel angestoßen. Die Zeit für einen Richtungswechsel in der Pflege und im Gesundheitssystem ist reif. Die Corona-Pandemie hat deutlich gezeigt: Ohne Pflegekräfte ist keine sichere Versorgung möglich. Und die Pflege will diesen Wandel aktiv mitgestalten.

    Die Politik hat in den vergangenen Jahren einige Gesetze und Maßnahmen auf den Weg gebracht, die die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern und die Pflegekräfte entlasten sollten. Beim Deutschen Pflegekongress setzten sich Politiker und Akteure aus der Pflege intensiv mit den Effekten der Gesetzgebung auseinander. In der Session Bilanz und Auswirkungen der Konzertierten Aktion Pflege“ wird diskutiert, was bisher erreicht und umgesetzt wurde. Auch das Pflegeberufegesetz kommt in der Veranstaltung „Zwei Jahre Pflegeberufegesetz: Glücksfall oder Rohrkrepierer? Auswirkungen auf Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen“ auf den Prüfstand.

    Lange war nicht klar, ob Bundesgesundheitsminister Jens Spahn seine Pläne zur Pflegereform noch in dieser Legislaturperiode wird umsetzen können. Derzeit wird angestrebt, neue Vorschriften für die Altenpflege kurzfristig an das schon in den Bundestag eingebrachte „Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung“ anzukoppeln. Damit könnten sie noch rechtzeitig vor der Bundestagswahl verabschiedet werden. Im Panel „Reform der Pflegeversicherung: Gelingt der große Wurf bei der Finanzierung?“ werden die geplanten Maßnahmen und weitere notwendige Schritte kontrovers diskutiert.

    Erschwerend kommt hinzu, dass das Vertrauen der Pflegefachkräfte in die Politik im Zuge der Corona-Pandemie immer mehr erschüttert wurde. Die PpUGV wurde beispielsweise prompt ausgesetzt. Das Geschachere um die Corona-Prämie nahm teilweise groteske Züge an. Beim Deutschen Pflegekongress wird daher die Frage gestellt: „Die Situation der Pflege in Zeiten von Corona: Spielball der Politik, austauschbar oder systemrelevant?“

    Um den Wandel in der Pflege aktiv mitzugestalten, braucht es starke Persönlichkeiten und eine breit aufgestellte und starke Selbstverwaltung. Pflegekammern gibt es jedoch bisher nur in wenigen Bundesländern. Doch auch dort wird ihre Existenzberechtigung immer wieder in Frage gestellt. Die niedersächsische Pflegekammer soll sogar wieder aufgelöst werden. Die Session „Pflegekammern in Bund und Ländern: Erfolge, Fehlschläge, Perspektiven“ beleuchtet die bisherigen Entwicklungen und Zukunftschancen für die Selbstverwaltung der Pflegenden.

    Personalgewinnung und Personalbindung, Aus-, Fort- und Weiterbildung und die Akademisierung der Gesundheitsberufe stehen weiterhin im Fokus einer Reihe von Veranstaltungen. Ob in der Session Rekrutierungs- und Integrationsmodelle: Best Practice Personalakquise im Ausland“ oder „Best Practice Mitarbeiterbindung: Was hält junge Mitarbeiter in der Pflege“ beim Deutschen Pflegekongress stellen erfahrene Fachkräfte ihre Konzepte vor und diskutieren dazu mit den Nutzern, Anwendern und Anbietern über innovative Ideen.

    Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) wird die Digitalisierung im Krankenhaus ausgebaut und auch krankenhausübergreifende Projekte gefördert. Spannend ist die Frage wie die Pflege eingebunden werden und der Digitalisierungsgrad zum Nutzen der Patienten und Bewohner gesteigert werden kann. Einige Wege kann die Session Digitale Kollaboration im Alltag: Wie nimmt man die Pflege mit?“ aufzeigen.

    Intelligente Pflegebetten und Roboterarme sollen die Pflege künftig vereinfachen und Patienten unterstützen. An diesen Technologien wird derzeit geforscht. Doch sie stoßen auf viele Vorbehalte.  Der Pflegeberuf kommt aktuell fast ohne Technik aus und ist einer der analogsten Bereiche überhaupt. Welche Potenziale, vor allem in Sachen Organisation und Effektivität der Pflege, aber auch in puncto Belastungsreduzierung bei Pflegekräften, es schon heute und in Zukunft gibt, wird in der Session „Innovationen und Robotik in der Pflege: wahre Helfer oder nur ein Stückwerk?“ beleuchtet.

    Das komplette Programm des Deutschen Pflegekongresses und des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de/#programm

    Seien Sie dabei!

    Anmeldung unter: www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

  • 01.06.2021 - KKR: Vorwärts zur künftigen Modernität

    Die Herausforderungen für die Gesundheitswirtschaft in der Corona-Krise sind gewaltig. Das gilt für die Unternehmen, aber noch viel mehr für die Beschäftigten. Gleichzeitig entsteht eine Dynamik der Veränderung, die viele Akteure bisher nicht für möglich gehalten hätten. Das spiegelt sich in den Themen des Managementkongresses Krankenhaus Klinik Rehabilitation wider. Viele Probleme, die bereits in den vergangenen Jahren immer wieder diskutiert wurden, müssen jetzt schnell aufgegriffen und gelöst werden. Hinzu kommt noch die Bewältigung der Aufgaben, die erst durch die Krise deutlich geworden sind.

    Herausforderungen des digitalen Wandels betreffen ausnahmslos alle Krankenhäuser. Sie gehen sie allerdings durchaus strategisch unterschiedlich an. Als ein Trend zeichnet sich jedoch ab, dass alle Strategien sich in Richtung übergreifende Plattformen hinbewegen, über die strukturierte Daten ge­nutzt werden können. Auch die Experten in der Veranstaltung „KIS war gestern: Plattformen gehört die Zukunft“ schließen sich diesem Trend an und diskutieren über die Chancen und die konkrete Umsetzung. In der Session „Elektronische Verwaltung: Moderne Administration durch digitale Innovationen“ wird aufgezeigt, wie Kliniken die Effizienz der Prozesse in der Verwaltung steigern können.

    Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz hat die Bundesregierung den Turbo für die Digitalisierung gezündet. In vielen Bundesländern stehen die Krankenhäuser unter Zeitdruck. Spielraum für Experimente bleibt da kaum. Kliniken sind gut beraten, das KHZG als Chance für ein digitales Update zu begreifen. In der Session „An Digitalisierung geht kein Weg mehr vorbei: Push durch Krankenhauszukunftsgesetz“ diskutieren Vertreter aus Krankenhaus-IT, Geschäftsführung und Industrie, wie es gelingt, die richtigen Prioritäten für eine Förderung zu setzen.

    Eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen spielen aktuell die Beschäftigten. Wenn diese über mangelnde Wertschätzung klagen, genügt es nicht, ihnen einfach mehr Gehalt zu überweisen. Das Management ist vielmehr aufgerufen, dem Einzelnen eine persönliche Perspektive zu eröffnen. Das Gefühl, einen wertvollen Beitrag zum Gelingen des Ganzen zu leisten, darf nicht abhandenkommen. Im Gegenteil, jeder muss am Veränderungsprozess aktiv mitwirken können und seinen wertgeschätzten Platz finden. In einer ganzen Reihe von Einzelveranstaltungen greift der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation unterschiedliche Aspekte aus diesem Themenbereich auf: 

    Im Fokus der Session „In der Gesundheit sehr begehrt: ausländische Mitarbeiter sichern die Zukunft“ stehen etwa ausländische Fachkräfte, die inzwischen eine wichtige Stütze in der Gesundheitsversorgung sind. Deren berufliche und soziale Integration ist jedoch alles andere als trivial.

    Welche Anforderungen Fachkräfte an ihren Arbeitsplatz inzwischen stellen, wird in der Veranstaltung „Ich komme, wenn: Mitarbeiter entscheiden über Zukunftsfähigkeit der Kliniken“, diskutiert.

    Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation rückt gemeinsam mit den Mitarbeitern die Patienten ins Zentrum des angesichts der vielfältigen Herausforderungen unumgänglichen Veränderungsprozesses. „Rettet die Medizin“, wie wir sie von früher kennen, sondern „Schaffen wir eine moderne Medizin“, wie sie die Patienten gerne hätten. Das diesjährige Programm spricht deshalb die aktuell relevanten Themen an.

    So sind sich viele Akteure im Gesundheitswesen inzwischen einig, dass der ausschließliche Bezug auf die Diagnose bei der Krankenhausfinanzierung nicht mehr zeitgemäß ist. Stattdessen müsse das Patientenwohl zum entscheidenden Maßstab werden. DRGs werden dann zu PRGs, Patienten zu Related Groups. Wie das aussehen könnte und wie man den Patienten in den Fokus rückt, diskutieren Experten in der Veranstaltung „DRGs und viel mehr: Patienten im Zentrum der Krankenhausfinanzierung“.

    Und Patienten werden immer souveräner, ihre Ansprüche wachsen. Das wird sich in Zukunft sogar noch weiter verstärken. Die zunehmende Transparenz, insbesondere durch die Informationen im Internet, sorgt für diesen grundlegenden Wandel. Patienten, die zu Konsumenten werden, erwarten zunehmend ganzheitliche Gesundheitsangebote, die auf einem strukturierten Prozess beruhen. In der Session „Patienten erwarten Qualität: Gelingt der Paradigmenwechsel zum Konsumenten auch in der Gesundheitswirtschaft?“ werden Chancen und Herausforderungen dieses Wandels diskutiert.

    Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2021. Der Report steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mit Wucht in die Zukunft katapultiert“ und untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser. Außerdem findet wieder der Tag der Versicherungen statt.

    Seien Sie dabei! Nutzen Sie dafür unseren Digitaltarif. Damit können Sie bei allen Sessions dabei sein. Denn alle Veranstaltungen des Hauptstadtkongresses werden entweder live gestreamt oder digital übertragen.

    Das komplette Programm des Managementkongresses Krankenhaus Klinik Rehabilitation und des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de/#programm

    Seien Sie dabei!

    Anmeldung unter: www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

  • 01.06.2021 - Hauptstadtforum Gesundheitspolitik: Gesundheit im Superwahljahr

    Sechs Landtagswahlen und die Bundestagswahl am 26. September als Höhepunkt: Doch ganz gleich, wer oder wo im Superwahljahr 2021 gewählt wird, im Zeichen der Corona-Pandemie steht das Thema Gesundheit im Fokus des politischen und gesellschaftlichen Diskurses

    Auch bei der Eröffnungsveranstaltung des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit am 15. Juni 2021 im CityCube Berlin wird die Pandemie und die damit verbundenen Herausforderungen für das deutsche Gesundheitswesen im Fokus stehen. Prof. Dr. Helge Braun wird den Kongress mit einem Vortrag eröffnen. Als Chef des Bundeskanzleramts kommt ihm bei der Bekämpfung von Corona eine Schlüsselrolle zu. Er koordiniert die Arbeit der Ministerien und ist dadurch maßgeblich daran beteiligt, die Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Corona auf den Weg zu bringen.

    Im Anschluss an den Vortrag diskutieren u. a. Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité, sowie Prof. Dr. Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, zum Thema „Lehren aus der Corona-Pandemie für das Gesundheitssystem“. Moderiert wird die Diskussion vom neuen Kongresspräsidenten Prof. Dr. Karl Max Einhäupl.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kommt in einer Videobotschaft zu Wort. In einem Grußwort wendet sich die Präsidentin der Europäischen Kommission Dr. Ursula von der Leyen an die Besucher des Hauptstadtkongresses.

    Für viele Ärztinnen und Ärzte stehen bessere Arbeitsbedingungen, mehr Zeit für Patienten, weniger Bürokratie oder Reformen an den ambulanten wie stationären Vergütungssystematiken im Vordergrund. Eine Reform des DRG-Systems, der Notfallversorgung und eine neue Finanzierung der Pflegeversicherung: Um das deutsche Gesundheitssystem fit für die Zukunft zu machen, wird die nächste Regierung wird von Anfang an Antworten auf Grundsatzfragen liefern müssen. In der Bundestagsrunde diskutieren die gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen zum Thema „Wie geht es weiter mit der Gesundheitspolitik?“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Dr. Achim Kessler (Linke), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU) und Detlef Spangenberg (AfD). Insgesamt werden zahlreiche Bundestagsabgeordnete in verschiedenen Sessions zu Wort kommen.

    Das Thema Digitalisierung zieht sich wie ein roter Faden durch das Programm des diesjährigen Hauptstadtkongresses. Auch beim Hauptstadtforum Gesundheitspolitik werden in einer ganzen Reihe von Sessions unterschiedliche Aspekte des digitalen Wandels diskutiert.

    Die vielen Vorteile einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Welt haben einen Preis: Cyberangriffe sind zu einer ernsthaften Bedrohung geworden. Die Integration von Cybersicherheit und gleichzeitig agilen Organisationsmodellen und Innovation stellt viele Unternehmen vor Herausforderungen. Wie man die richtige Balance findet, wird in der Session „Cybersicherheit versus digitale Agilität: Welche Ansätze und Lösungen benötigt ein zukunftssicheres digitales Gesundheitswesen?“ beleuchtet.

    Das Panel „Demografische Herausforderungen im digitalen Zeitalter – intelligenter, schneller, besser“ beschäftigt sich mit den Veränderungen, die die neuen digitalen Technologien in der Arbeitswelt auslösen. Im Mittelpunkt  stehen dabei solche Handlungsfelder wie Arbeitsorganisation, Führung und Ausbildung.

    Die Digitalisierung kann die Medizin besser und effizienter machen: e-Patientenakte informiert über erfolgte Untersuchungen und potentielle Wechselwirkungen von Arzneimitteln, Telemedizin verbindet Patienten mit medizinischen Experten, Gesundheits-Apps unterstützen chronisch Kranke, smarte Technologien entlasten die Pflege. Doch es gibt auch Risiken, die genau bewertet werden müssen. In der Session „Eine bessere Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung“ diskutieren Experten über die Chancen und Risiken der digitalen Tools und Anwendungen.

    Digitale Plattformen sind eines der Megatrends der IT- und Kommunikationstechnologien. Sie haben das Potential, die bestehenden Geschäftsmodelle im Gesundheitswesen fundamental zu verändern und neue Möglichkeiten für die Patientenversorgung zu schaffen. Wo stehen wir in Deutschland? Was sind die Chancen und Herausforderungen dieser Innovation? Welche Services könnten einen Nutzen für die Gesundheitsversorgung haben? Diese und andere Fragen werden in der Session „Digitale Plattformen im Gesundheitswesen: Ist die Transformation noch aufzuhalten?“ erörtert.

    Das komplette Programm des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik und des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de/#programm

    Seien Sie dabei!

    Anmeldung unter: www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

  • 20.05.2021 - Hauptstadtkongress kommt zu Ihnen nach Hause

    Drei Tage volles Programm – digital und in Streams – sowie der Zugang zur digitalen Ausstellung: All das bekommen Sie in diesem Jahr im neuen Digitaltarif.

    „Wenn Teilnehmer nicht zu uns kommen können, kommen wir zu ihnen“ so Guido Pschollkowski, Geschäftsführer von WISO S. E. Consulting GmbH und Kongressleiter. Alle Sessions beim diesjährigen Hauptstadtkongress werden entweder live gestreamt oder digital stattfinden. „Dafür mussten wir zwar kleine Änderungen am Programm vornehmen“, erklärt er. „Wir wollten aber unseren Teilnehmern, die den Hauptstadtkongress digital verfolgen möchten, dieselbe Bandbreite an Veranstaltungen bieten, wie den Teilnehmern vor Ort.“

    Das Besondere im Digitaltarif: Die für die Präsenzveranstaltung der vergangenen Jahre üblichen Grenzen der einzelnen Fachkongresse – Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, das Deutsche Ärzteforum und der Deutsche Pflegekongress – gelten hier nicht. Die Ticketinhaber können bei allen Veranstaltungen dabei sein, unabhängig davon, unter welchem Dach sie durchgeführt werden. So erhalten die Teilnehmer eine tolle Chance, das gewohnte Umfeld zu verlassen und über den Tellerrand hinauszuschauen.

    Beim Digitaltarif stehen dabei zwei Optionen zur Verfügung: Man kann sich für eine Tageskarte, aber auch für eine 3-Tages-Karte entscheiden. Kurz vor dem Kongress bekommen die Teilnehmer einen Einmallink und können dann auf der Kongressplattform ein Passwort vergeben.

    Während der drei Kongresstage haben die Besucher die Qual der Wahl: Insgesamt stehen 96 Sessions, die digital oder in Streams übertragen werden, zur Verfügung. So wird etwa die Eröffnungsveranstaltung mit der Eröffnungsrede des Kanzleramtschefs Prof. Dr. Helge Braun und der anschließenden Diskussion mit Prof. Dr. Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, sowie Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité, gestreamt.

    Das gilt auch für die folgenden Top-Sessions, wie etwa die Diskussion der CEO’s der Top-Unternehmen Philips, Sanofi-Aventis und Siemens Healthineers und die Bundestagsrunde mit den gesundheitspolitischen Sprechern aller Bundestagsfraktionen. Am zweiten Kongresstag können die Teilnehmer u. a. die Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports an ihren heimischen Bildschirmen live mitverfolgen. Geplant ist eine Reihe von Sessions, die rein digital stattfinden: Dazu gehören etwa der Tag der Versicherung sowie einige Satellitensymposien.

     „Obwohl wir alle unsere Teilnehmer gerne vor Ort begrüßt hätten, begreifen wir die Möglichkeit, den Hauptstadtkongress hybrid und die dazugehörige Ausstellung digital auszutragen, auch als Chance“, sagt Falk H. Miekley, Geschäftsführer bei WISO S. E. Consulting GmbH. „Einerseits wollen wir auch in dieser von Pandemie geprägten Lage eine Plattform zum Austausch und Information bieten. Andererseits hoffen wir damit auch Menschen zu erreichen, die in den vergangenen Jahren eine Anreise nach Berlin scheuten, die sich aber nun gerne ein paar Stunden Zeit vor ihrem Rechner nehmen.“

    Für die Zuschauer vor Ort wurde ein umfangreiches Test- und Hygienekonzept entwickelt und beim Berliner Senat eingereicht. Sämtliche Besucher und Mitwirkende sollen mithilfe von PCR-Tests auf das Coronavirus getestet werden, bevor sie am Kongress teilnehmen können. „Damit schaffen wir ein sicheres Umfeld für alle, die beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit teilnehmen“, unterstreicht Miekley. „Wir tun alles, was in unserer Macht steht, um in diesem Jahr eine spannende Kombination aus Präsenz-, Hybrid- und Digitalveranstaltungen anbieten zu können.“

    Mehr Informatationen unter: www.hauptstadtkongress.de

    Anmeldung unter: www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

  • 20.05.2021 - Virtuelle Ausstellung beim Hauptstadtkongress

    Digital statt analog: Während der Hauptstadtkongress voraussichtlich hybrid stattfinden kann, gehen wir bei der Ausstellung digitale Wege. Sie wird aufgrund der Pandemielage in diesem Jahr ausschließlich online durchgeführt.

    Kongressleiter Guido Pschollkowski begründet das mit den nach wie vor strikten behördlichen Einschränkungen und Auflagen aufgrund der Corona-Pandemie. „Daher weichen wir bei der Ausstellung auf die virtuelle Welt aus“, erklärt er. „Denn sowohl das Gesundheitswesen als auch die Gesundheitswirtschaft benötigen auch in diesem Jahr eine Plattform für Präsentation, Begegnungen und Austausch.“

    So erhalten die Unternehmen die Möglichkeit, über die digitale Plattform ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren und sich mit den Kongressteilnehmern virtuell in Showrooms zu treffen und zu vernetzen. Alle Kongressteilnehmer haben ihrerseits die Chance, sich über Innovationen im Gesundheitssektor zu informieren und können sich in Live-Chats mit den Unternehmensvertretern austauschen. „Der virtuelle Besucher wird sich schnell einen Überblick über Produktinnovationen verschaffen und direkten Kontakt zu den für ihn relevanten Unternehmen aufnehmen können“, erläutert Pschollkowski.

    Informationen für Unternehmen, die an der Ausstellung teilnehmen möchten, unter: www.hauptstadtkongress.de/ausstellung/#information

  • 20.05.2021 - Interview mit Vera Lux

    Vera Lux ist die neue wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, der unter dem Dach des Hauptstadtkongresses stattfindet. Im Interview mit KMi-Chefredakteur Sven C. Preusker spricht sie über die Situation der Pflegenden, die Auswirkungen der Corona-Pandemie und Forderungen für die kommende Legislaturperiode.

    Um das Interview zu lesen, klicken Sie auf die aktuelle KMi-Ausgabe rechts unten.

  • 19.04.2021 - Hauptstadtkongress 2021: Das komplette Programm ist jetzt online!

    Das gesamte Programm des Hauptstadtkongresses mit allen Veranstaltungen, Referenten und Themen des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik sowie der drei Fachkongresse – Krankenhaus Klinik Rehabilitation, Deutscher Pflegekongress und Deutsches Ärzteforum – kann ab sofort auf der Website des Kongresses unter www.hauptstadtkongress.de eingesehen werden!

    Darüber hinaus finden Sie dort auch wichtige Informationen zu speziellen Programmformaten, wie dem Apothekerforum 2021, dem Tag der Versicherungen, zahlreichen digitalen Satellitensymposien sowie zum interprofessionellen Gesundheitskongress, der erstmalig unter dem Dach des Hauptstadtkongresses stattfindet. .

    Das Thema Digitalisierung zieht sich wie ein roter Faden durch das Programm des diesjährigen Hauptstadtkongresses. In einer ganzen Reihe von Sessions werden unterschiedliche Aspekte des digitalen Wandels und vielfältiger Innovationen diskutiert. Im Superwahljahr 2021 nimmt sich der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit außerdem einer breiten Palette von gesundheitspolitischen Themen an.

    Der Hauptstadtkongress 2021 wird wieder eine Vielfalt von Präsenzveranstaltungen anbieten. Neu ist eine Vielzahl an digitalen und hybriden Sessions, die im Live-Stream übertragen werden. Erstmals können die Besucher, die nicht vor Ort sein können, mit einem Digitalticket dabei sein. Sie können sich dabei entweder für ein Tages- oder ein Dreitagesticket entscheiden. Damit können Sie an allen digitalen und hybriden Veranstaltungen, die der Hauptstadtkongress anbietet, teilnehmen. Der Hauptstadtkongress wird damit kreativer, spontaner und dynamischer! Nutzen Sie die Gelegenheit, mit den wichtigsten Entscheidern aus Politik, Verbänden, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin, Pflege und Gesundheitswirtschaft zu diskutieren.

    Melden Sie sich am besten gleich an:

    http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

    Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

  • 19.04.2021 - Hauptstadtkongress 2021: Viel gesundheitspolitische Prominenz und Top-Referenten

    Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf viele hochkarätige Gäste und Referenten. Prof. Dr. Helge Braun wird mit einem Vortrag den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit im Berliner CityCube am 15. Juni eröffnen. Als Chef des Bundeskanzleramts kommt ihm bei der Bekämpfung von Corona eine Schlüsselrolle zu. Er koordiniert die Arbeit der Ministerien und ist dadurch maßgeblich daran beteiligt, die Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Corona auf den Weg zu bringen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kommt in einer Videobotschaft zu Wort. In einem Grußwort wendet sich die Präsidentin der Europäischen Kommission Dr. Ursula von der Leyen an die Besucher des Hauptstadtkongresses.

    Anschließend diskutieren u. a. Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité, sowie Prof. Dr. Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, zum Thema „Lehren aus der Corona-Pandemie für das Gesundheitssystem“. Moderiert wird die Diskussion vom neuen Kongresspräsidenten Prof. Dr. Karl Max Einhäupl.

    In der anschließenden Session sprechen CEO’s der Top-Unternehmen über ihre Strategie nach der Corona-Pandemie. Mit dabei sind Frans von Houten, CEO und Chairman des Executive Committee sowie des Boards of Management von Royal Philips, Prof. Dr. Jochen Maas, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung der Sanofi-Aventis GmbH Deutschland, und Dr. Bernd Montag, Vorstandsvorsitzender der Siemens Healthineers AG.

    In der Bundestagsrunde diskutieren die gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen zum Thema „Wie geht es weiter mit der Gesundheitspolitik?“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Dr. Achim Kessler (Linke), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU) und Detlef Spangenberg (AfD). Insgesamt werden zahlreiche Bundestagsabgeordnete in verschiedenen Sessions zu Wort kommen.

    Das gesamte Kongressprogrammist wie gewohnt hochrangig besetzt. So diskutieren drei Staatssekretäre der Bundesregierung auf dem Kongress über die „Bilanz und Auswirkungen der Konzertierten Aktion Pflege“: Björn Böhning, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Andreas Westerfellhaus, Staatssekretär und Bevollmächtigter der Bundesregierung für Pflege im Bundesministerium für Gesundheit. Auch der Leiter der Abteilung Digitalisierung und Innovation im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Gottfried Ludewig, wird auf dem Hauptstadtkongress sprechen.

    Die Ärzteschaft wird repräsentiert durch: Dr. Ellen Lundershausen, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer, Dr. Pedram Emami, Präsident der Ärztekammer Hamburg, PD Dr. Peter Bobbert, Präsident der Ärztekammer Berlin, Dr. Ute Teichert, Vorsitzende des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Mira Faßbach, Sprecherin des Bündnisses Junge Ärzte.

    Von den Vorständen großer Krankenhäuser, der Krankenhausträger und ihrer Verbände sind beim Hauptstadtkongress als Referenten unter anderem dabei: Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Prof. Dr. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen, und Prof. Dr. Heyo K.Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité.

    Der Bereich der Krankenkassen und der Deutschen Rentenversicherung Bund ist auf dem Hauptstadtkongress vertreten mit: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK Gesundheit, Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER und Daniela Teichert, Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost.

    Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Christine Vogler, Vizepräsidentin des Deutschen Pflegerats, Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Joachim Prölß, Direktor für Patienten- und Pflegemanagement des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, Ludger Risse, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement, Jana Luntz, Pflegedirektorin des Universitätsklinikums Dresden, Andrea Schmidt-Rumposch, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied der Universitätsmedizin Essen,  Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

    Der Gemeinsame Bundesausschuss wird durch den Vorsitzenden Prof. Josef Hecken vertreten.

    Melden Sie sich am besten gleich an:

    http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

    Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

  • 19.04.2021 - Hauptstadtkongress 2021: Testkonzept soll Besucher schützen

    Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit

    Testkonzept soll Besucher schützen

    Seit einem Jahr finden in Deutschland aufgrund der Corona-Pandemie keine Großveranstaltungen statt. Einzelne Pilotprojekte haben jedoch gezeigt, dass es mit qualifizierten Test- und Hygienekonzepten durchaus möglich ist, das Ansteckungsrisiko für Besucher auf ein Minimum zu reduzieren. „Trotz der nach wie vor angespannten Pandemie-Lage arbeiten wir daran, dass der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in diesem Jahr vor Ort stattfinden kann“, sagt Guido Pschollkowski, Geschäftsführer von WISO Consulting und Kongressleiter. Voraussetzung sei die aktuelle Genehmigungslage zum Zeitpunkt der Veranstaltung, insbesondere mit Blick auf das Infektionsgeschehen.

    Damit der Hauptstadtkongress stattfinden kann, sollen sämtliche Besucher und Mitwirkende mithilfe von PCR-Tests auf das Coronavirus getestet werden, bevor sie am Kongress teilnehmen können. „Damit schaffen wir ein sicheres Umfeld für alle, die bei der Veranstaltung sind“, sagt Pschollkowski.  Als Partner konnte der Veranstalter Dr. Florian Kainzinger gewinnen. Er ist einer der aktuell gefragtesten Experten, wenn es darum geht, Hygiene- und Testkonzepte für Großveranstaltungen mit zu entwickeln. Mit dem Beginn der Corona-Pandemie hat er u. a. die Deutsche Fußball Liga (DFL) beim Restart 2020 unterstützt und die Teststrategie der Sportler entworfen sowie die Basketball-, Handball- und Eishockey-Bundesligen in Sachen Hygiene- und Arbeitsschutzkonzepten beraten. Auch Kainzinger hält vorsichtige Öffnungen mit Publikum für möglich.

    Zugang zum Kongress erhalten demnach nur diejenigen, die nachweislich negativ getestet wurden. Getestet wird direkt vor Ort. Dafür gibt es spezielle PCR-Systeme, die man mobil als Point-of-Care-Units einsetzen kann. „Da wir eine hohe Sicherheit für unsere Besucher schaffen wollen, greifen wir nach Beratungen mit Dr. Kainzinger auf PCR-Tests zurück“, erläutert Pschollkowski. Denn der direkte Erregernachweis auf RNA-Ebene ist viel früher möglich und damit deutlich sensitiver als der Antigentest. Die Wartezeit bis zur Auswertung beträgt je nach Anzahl der Teststationen etwa eine Stunde. Jeder Teilnehmer bekommt einen medizinischen Befund, der ärztlich validiert wird. Sollte ein Besucher positiv getestet werden, wird das dem Gesundheitsamt gemeldet. Die Person wird direkt vor Ort darüber informiert, isoliert, und in Absprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Quarantäne gebracht.

    Ausnahmsweise soll es für diejenigen Referenten, die nur sehr kurze Zeit anwesend sind, etwa für ihren Vortrag in einer Session, die Möglichkeit geben, Antigentests zu machen. Diese dauern bekanntlich rund 15 Minuten.  „Wir tun alles, was in unserer Macht steht, um in diesem Jahr eine spannende Kombination aus Präsenz-, Hybrid- und Digitalveranstaltungen anbieten zu können“, unterstreicht Pschollkowski. Auch wenn es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten gibt, sich digital zu sehen, sei der Bedarf, sich endlich persönlich austauschen zu können, groß und er wachse mit jedem Tag.

    Melden Sie sich am besten gleich an:

    http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

    Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

  • 15.03.2021 - Hauptstadtkongress 2021 | Frühbuchertarif nur noch bis 22. März

    Nutzen Sie jetzt noch die Chance, mit dem günstigen Frühbuchertarif beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit vom 15. bis 17. Juni 2021 im CityCube Berlin dabei zu sein!

    In der Corona-Krise hat das deutsche Gesundheitswesen einen kräftigen Digitalisierungsschub erlebt.  Auch beim Hauptstadtkongress wird die Digitalisierung eine bedeutende Rolle spielen. In einer ganzen Reihe von Sessions werden sowohl beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation als auch im Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, dem Deutschen Ärzteforum und im Rahmen des Deutschen Pflegekongresses unterschiedliche Aspekte des digitalen Wandels diskutiert. Im Superwahljahr 2021 nimmt sich der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit außerdem einer breiten Palette von gesundheitspolitischen Themen an.

    Nutzen Sie die Gelegenheit, mit den wichtigsten Entscheidern aus Politik, Verbänden, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin, Pflege und Gesundheitswirtschaft zu diskutieren. Der Hauptstadtkongress 2021 wird wieder eine Vielfalt von Präsenzveranstaltungen anbieten. In diesem Jahr können Sie sich außerdem auf viele digitale beziehungsweise hybride Sessions freuen.

    Der günstige Frühbuchertarif gilt noch bis Montag, 22. März 2021!

    Melden Sie sich am besten gleich an: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

    Weitere Infos finden Sie laufend unter www.hauptstadtkongress.de

  • 16.12.2020 - Hauptstadtkongress 2021: Schwerpunkte zukünftiger Gesundheitspolitik und -versorgung

    Der Hauptstadtkongress 2021 findet drei Monate vor der nächsten Bundestagswahl statt. Gesundheitspolitische Diskussionen werden daher eine zentrale Rolle auf dem Kongress spielen, auch unter dem Aspekt „wer mit wem“, wo könnten sich Koalitionen der Zukunft anbahnen? Mit Spannung erwarten wir etwa die Bundestagsrunde mit den Sprecherinnen und Sprechern der Fraktionen, die am Nachmittag des 1. Tages stattfindet, nachdem Bundesminister Jens Spahn am Vormittag über Herausforderungen für Gesundheitspolitik und Pflege gesprochen hat.

    Aktuelle Themen, wie Maßnahmen und Entwicklungen mit und nach Corona, werden diskutiert. Von besonderer Bedeutung ist die zukünftige Rolle und Funktion der Gesundheitsämter und des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Sind bereits erste Verbesserungen nach dem jetzt beschlossenen „Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ erkennbar, wird gefragt. In einer Runde von Gesundheitsministern der Bundesländer werden verschiedene Strategien präsentiert und Erfahrungen ausgetauscht.

    Fraglos ist, dass die Corona-Pandemie zugleich einen „Schub“ in Richtung Digitalisierung des Gesundheitswesens bewirkt hat, eine aktuelle Bestandsaufnahme und Bilanz stehen auf der Agenda, wichtige Diskussionsthemen beim Kongress sind daher die Telematik-Infrastruktur, digitale und virtuelle Versorgung, Stand der Digitalisierung an den Krankenhäusern wie auch die elektronische Patientenakte und Corona-App. Wie natürlich auch der Wettlauf um den Impfstoff und Fragen der einer gerechten Verteilung eines knappen Gutes.

    Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist einer von drei Fachkongressen, die im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfinden. Das Programm des Managementkongresses hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Coronapandemie auch als Chance zu begreifen: Der Weg dürfe nicht zurück zur alten Normalität, sondern müsse weiter nach vorne zu mehr Modernität führen, so der wissenschaftliche Leiter Professor Heinz Lohmann. Einer der Trends: Krankenhausinformationssysteme sind out, externen Plattformen, über die Kliniken und andere Leistungserbringer sektorübergreifend Daten austauschen können, gehört die Zukunft.

    Neben dem Thema Personal wird auch das immer wichtiger werdende Krankenhausmarketing in den Fokus gestellt, ebenso wie der alljährlich im Rahmen des Kongresses präsentierte neue Krankenhaus Rating Report, der die finanzielle Situation der deutschen Kliniken unter die Lupe nimmt.

    Das Deutsche Ärzteforum blickt in die Zukunft und skizziert, wie die Versorgung des Jahres 2025 aussehen wird. Ein weiterer spannender Ausblick gilt der Monetarisierung von Krankenhausdaten: Könnte ein solcher finanzieller Anreiz mehr und bessere Daten hervorbringen und der Künstlichen Intelligenz in der Medizin einen Schub geben? Das Ärzteforum untersucht außerdem, warum Pflegeroboter noch nicht etabliert sind, obwohl die Technik längst existiert. Weitere Kongress-Sessions beschäftigen sich mit der Volkskrankheit Diabetes und den bald 10 Millionen davon betroffenen Deutschen, mit der Versorgung von Patienten durch interprofessionelle Teams und mit den neusten Entwicklungen in der Onkologie.

    Beim Deutschen Pflegekongress stehen unter anderem eine Bestandsaufnahme der Konzertierten Aktion Pflege, die Fachkräftelücke und die Suche nach geeignetem Personal, die Finanzierung und Reform der Pflegeversicherung, das Scheitern der Pflegekammer in Niedersachsen und die Konsequenzen für die Kammerbewegung sowie Best-Practice-Beispiele der Mitarbeiterbindung auf dem Programm. Besonders wichtige Schwerpunkte sind neben zahlreichen Managementthemen auch die Veranstaltungen, die sich mit digitalen Helfern im Pflegealltag und deren Praxistauglichkeit beschäftigen.  

    Viele weitere Themen beim Hauptstadtkongress und den drei Fachkongressen sind jetzt auf der Website www.hauptstadtkongress.de veröffentlicht worden.

    Seien Sie dabei! Profitieren Sie jetzt vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

  • 23.11.2020 - Save the date: Der Hauptstadtkongress 2021 findet vom 15. bis 17. Juni statt!

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit im CityCube Berlin legt sich fest:

    Die Leitveranstaltung des deutschen Gesundheitswesens wird im kommenden Jahr vom 15. bis 17. Juni stattfinden!

    Der Hauptstadtkongress 2021 beabsichtigt, wieder eine Vielfalt von Präsenzveranstaltungen anzubieten. Hinzu kommt ein deutlich sichtbarer, neuer Anteil an digitalen bzw. hybriden Sessions. Die Gewichtung entscheidet sich in Abhängigkeit vom aktuellen Stand der Corona-Pandemie. Der nächste Hauptstadtkongress wird damit kreativer, spontaner, dynamischer und vielfältiger sein.

    Das Jahr 2021 ist von besonderer Bedeutung für die Gesundheitspolitik. Zum einen wird es das Jahr sein, in dem die schwerwiegenden Konsequenzen aus der Corona-Pandemie längerfristig sichtbar werden. Vor allem ist es auch das Jahr der Bundestagswahl. Gesundheitspolitik wird den öffentlichen Diskurs mehr bestimmen denn je. Dazu trägt besonders bei, dass die gesundheitspolitischen Reformen der zu Ende gehenden Legislaturperiode enorm kostenträchtig waren und zudem mit der schwierigen finanziellen Situation in der Krankenversicherung nach Corona kollidieren. Welche Veränderungen und Anpassungen verlangt ein Gesundheitssystem der Zukunft? Dies sind wichtige Fragen, denen der Hauptstadtkongress 2021 nachgeht.

    Bitte notieren Sie sich jetzt schon den Termin: Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2021 findet vom 15. bis 17. Juni, an den Wochentagen von Dienstag bis Donnerstag, statt.

    In Kürze können Sie sich wie gewohnt unter http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme anmelden.

    Wir freuen uns auf Sie!

  • 21.04.2020 - Hauptstadtkongress kann im Juni 2020 nicht stattfinden

    Der für 17. bis 19. Juni 2020 geplante Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit kann als Präsenzveranstaltung nicht stattfinden. Hintergrund ist der am 15. April von Bundesregierung und Regierungschefs der Länder gefasste Beschluss zur Eindämmung der Corona-Pandemie, nach dem Großveranstaltungen „mindestens bis zum 31. August 2020 untersagt“ sind.

    Es wird geprüft, ob der Kongress zu einem späteren Zeitpunkt ohne gesundheitliche Risiken für die Teilnehmer möglich sein wird.

    Zum ursprünglich vorgesehenen Kongresstermin im Juni wird es als Add-on ein neues, digitales Format geben: „Hauptstadtkongress Spezial 2020“. Die Kick-off-Veranstaltung wird am Vormittag des 17. Juni 2020 stattfinden - also zum Zeitpunkt der ursprünglich geplanten Eröffnungsveranstaltung des Hauptstadtkongresses 2020.

    Über dieses digitale Format sowie alle weiteren wichtigen Fragen zum größten gesundheitspolitischen Event Deutschlands informiert laufend der Newsletter des Hauptstadtkongresses.

Sieben gute Gründe, beim Hauptstadtkongress dabei zu sein

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.